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Hirschstettner Festspiele

Alle Punkte mitgenommen, Herbstmeister zum Greifen nahe

In der Vorsaison noch Angstgegner, doch diesmal präsentierte sich Hirschstetten zwar defensiv wieder kompakt, allerdings knackten die Hadkicker den Defensivriegel und hätten auch durchaus höher gewinnen können. Aber im Kampf um die Tabellenspitze reicht ein Sieg aufgrund des „Vienna-Sternderls“, doch diese kamen bei Red Star über ein glückliches 0:0 nicht hinaus und somit liegt der 1.SSC nun zwei Punkte vor dem Ligakrösus – nur in der U23 liegt man aufgrund der knapp schlechteren Tordifferenz hinter den Döblingern.

Mit Schaudern erinnerte man sich an das vorjährige 0:1 in Hirschstetten zurück, doch die U23 setzte mit einem überragendem 10:0-Erfolg ein wesentlich besseres Vorzeichen und man kam, im Gegensatz zum Vorjahr, bereits in der Anfangsphase zu guten Torchancen, die allerdings meist Beute des Hirschstettner Torhüters wurden, der auch, trotz der vier Gegentore, als bester der heimischen Mannschaft galt, denn ansonsten wäre das Ergebnis wesentlich höher ausgefallen.
Immer wieder waren es die Seitenspieler, die ihren Gegnern einteilten, vor allem wirbelte Handzel auf der rechten Seite die Defensive ein ums andere Mal ordentlich durcheinander, doch die Zuspiele konnten noch nicht verwertet werden. Hirschstetten kam mit Kontern ein-,zweimal in Tornähe, doch eine ersten Gefahr ergab sich für Schlußmann Ruttinger nicht, eher war Innenverteidiger Misuric gefährdet, der nun auch spürte, dass ein „JA!“ des Torhüters auch ernst gemeint ist. Ansonsten drückte Simmering den Gegner gegen an den eigenen Sechzehner, ohne jedoch einen erfolgreichn Torabschluß verzeichnen zu können.
Erst als sich Rossak in der 28. Minute durchsetzte, konnte Özdemir den Pass zur längst verdienten 1:0-Führung für die Hadkicker verwerten. Damit waren die heimischen geknackt und noch vor der Pause war es zuerst Rossak, der sich durchsetzte, aber noch am Torhüter scheiterte, Özdemir brachte den Nachschuß ebenfalls nicht im Gehäuse unter, erst der dritte Versuch, wiederum von Rossak, sorgte schließlich für den Halbzeitstand von 2:0 für den 1.SSC in der 43. Minute.
Die zweite Halbzeit begann genauso druckvoll wie die gesamte erste Hälfte, doch wieder scheiterte man am Torhüter, wie Özdemir oder Mattes, oder die gefühlte halbe Heimmanschaft verriegelte auf der Linie das Tor, wie bei einem Trippleversuch von Eberl, Mattes und Berger.
Ein Schwachpunkt waren bei Simmering eigentlich die Ecken, da hier nur sehr wenige Kopfballduelle gewonnen werden konnten, und wenn doch mal Misuric oder Berger das Duell gewannen, war der Ball eine Beute des gegnerischen Torhüters oder man verfehlte beträchtlich das Tor. Dann versuchte man endlich mal eine kurze Ecke und den Traumpass von Vlcek hinter die Verteidigung verwertete der wieder einmal aufgerückte Misuric in der 75. Minute zum 3:0.
Und zehn Minuten später zeigte auch Slamarski, dass er Traumpässe spielen kann, Özdemir war der Nutznießer, der den Ball zum 4:0-Endstand in der 86. Minute in die Maschen schoß.
Für einige Aufregung sorgten die Hirschstettner lediglich durch ihr teilweises undiszipliniertes Verhalten, dass aber den eigenen Mitspielern galt und sie sich gegenseitig zurückhalten mussten.

Ein hochverdienter Sieg des 1.Simmeringer Sportclubs bei den derzeitig sehr abstiegsgefährdeten Donaustädtern, die lediglich in der ersten Runde gegen Ankerbrot gewinnen konnten und so weiterhin mit NAC und eben Ankerbrot um den Abstieg spielen werden.

Die U23 konnte zwar einen in jeder Hinsicht ungefährdeten 10:0(4:0)-Erfolg verzeichnen, liegen jedoch um fünf Tore hinter der punktegleichen Vienna auf Rang zwei. Hätte man nur einen Bruchteil der vorhandenen Torchancen genutzt, wäre der Sieg wesentlich höher ausgefallen und man läge bereits vor den Döblingern. Aber es ist ja noch eine Runde zu spielen und im Frühjahr hat man dann die Vienna zuhause zu Gast.

SV Hirschstetten – 1. Simmeringer SC 0:4 (0:2)

16.11.2018 19 30 WFV-Anlage Hirschstetten (100 Zuseher)

Aufstellung: Alexander Ruttinger; Michal Vlcek, Christian Berger, Tuna Kadir, Muhammet Özdemir, Slaven Misuric, Szymon Handzel (Dino Halilovic), Dejan Slamarski, Christoph Mattes (86. Ömer Topal), Eric Eberl, Andreas Rossak (89. Danijel Ivic)
Kader: Sebastian Smolenak; Clemens Noll

Tore für Simmering: Muhammet Özdemir (28., 86.), Andreas Rossak (43.), Slaven Misuric (86.)

U23: 0:10 (0:4)
Aufstellung: David Tumbaridis; Alexander Höbart, Jayson Singca, Milan Djordjevic, Vukasin Milic, Ivan Katic (72. Alexander Zanitzer), Abdiwahid Abdi (61. Diamant Imeraj), Florian Seyser, Philipp Hummer, Jeremy Buen (67. Daniel Bakac), Ozren Savic
Tore für Simmering: Abdiwahid Abdi (7., 35.), Philipp Hummer (14., 56.), Ozren Savic (40., 62., 70., 71.), Milan Djordjevic (81.), David Tumbaridis (85. – Strafstoß)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Match – und ein paar von der U23 – gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 24. November 2018, 14:00h: Letztes Match im Herbst zuhause gegen Red Star Penzing (U23: 16:15h)

Tabellenführung sourverän verteidigt

Stadlau 1b beim 5:0 dominiert

Die Mannschaft wird immer jünger, die Siege immer höher, aber vor allem das Spiel immer besser. Der 1.SSC dominierte die 1b des FC Stadlau beinahe nach belieben, lediglich der Torerfolg blieb aus. Doch ein Trippelpack in den letzten Minuten der ersten Halbzeit entschied das Spiel. Die zweite Halbzeit war ein Schaulaufen, in dem die Hadkicker ihre Überlegenheit eindrucksvoll zur Schau stellten.

Die Ausfallliste werden beim 1.SSC länger, aber das Reservoir an nachrückenden Eigenbauspielern ist groß und – vor allem – talentiert. Nach Sura und Tuna traf es diesmal zusätzlich Misuric, für den Noll in die Startelf rückte. Auch Handzel feierte nach beeindruckenden U23-Vorstellungen sein Startelf-Debüt in der Kampfmannschaft, sodaß mit Ruttinger, Berger, Halilovic, Özdemir, Rossak und Handzel sechs Spieler aufliefen, die bereits im Nachwuchs auf der Had kickten – dazu noch Hummer und Topal auf der Bank.
Doch aus dem erwartet schweren Spiel gegen jene Stadlauer, die in der Vorwoche beinahe die Vienna schlugen und erst in den letzten Minuten die beiden Treffer zum Unentschieden bekamen, wurde ein Einbahnstraßenspiel auf das Stadlauer Tor. Während sich der Stadlauer Torhüter ein ums andere Mal auszeichnen konnte, hatte der Simmeringer Schlußmann Ruttinger lediglich einen ungefährlichen Ball in der zweiten Halbzeit zu halten, musste kein einziges Mal zu einem Abstoß antreten und lediglich bei zwei ungefährlichen Ecken der Stadlauer aufpassen.
Das restliche Match spielte sich hauptsächlich in der Gäste-Hälfte ab, und dort meist in Zonen, aus denen Tore fallen können.
Mehrmals kamen die Simmeringer Handzel, Özdemir, Halilovic und Rossak zu gefährlichen Abschlüssen, scheiterten aber oft nur sehr knapp. Kopfbälle von Noll, Berger und Halilovic verfehlten ebenfalls ihr Ziel, zwei Freistoße von Mattes (an die Außenstange) und Vlcek (nur Zentimeter am langen Eck vorbei) brachten auch keinen Torerfolg.
Bis die ominösen letzten Minuten der ersten Halbzeit anbrachen. Zuerst war es Rossak, der nach einem Mattes-Pass die Stadlauer Verteidigung inklusive Torhüter ausspielte und zum erlösenden 1:0 traf in der 39. Minute traf. Nur fünf Minuten später war es wieder Rossak, der einen erkämpften Ball verlor und obwohl noch am Boden liegend die Situation am besten erkannte und die Unordnung der Gästeabwehr nutzte und zum 2:0 einschoß. Und diesmal nur eine Minute später war es Slamarski, der sich von der immer mehr inferiorer agierenden Stadlauer Abwehr den Ball holte und zum 3:0 Pausenstand einschoß.
Von der Vorwoche beim NAC wusste der Simmeringer Anhang, dass die Mannschaft bei Überlegenheit dann oft Unkonzentriertheiten fabrizierte, doch der 1.SSC zeigte in der zweiten Halbzeit dasselbe Bild wie in der ersten. Von Anfang an wurde Stadlau zurückgedrängt und zu Fehlern provoziert, doch wie auch in der ersten Halbzeit wollte der Ball nicht ins Tor rein. Erst nach einem Strafraumchaos in der 60. Minute war es ein abgefälschter Ball von Özdemir, der zum 4:0 einschlug. Das Tor wird zwar offiziell als Eigentor gewertet, doch Özdemirs Schuß hätte genauso gepasst.
In dieser Phase dann erfingen sich die Gäste etwas, schienen etwas geordneter, doch in der 65. Minute konnte sich der letzte Stadlauer Abwehrspieler nur noch mit einem Foul gegen den durchbrechenden Rossak helfen und wurde so mit der verdienten roten Karte vom Platz geschickt.
Ab diesem Zeitpunkt war nun gar nichts mehr von Stadlau zu sehen, die sich nur noch darauf konzentrierten, nicht abgeschossen zu werden, denn auch ein zweistelliges Ergebnis wäre bei optimaler Chancenverwertung für die Simmeringer drinnen gewesen.
So reichte es in der ersten Minute der Nachspielzeit immerhin noch zum 5:0 durch den eingewechselten Ivic nach einer mustergültigen Komination von Özdemir und Vlcek auf der linken Seite. Und nur eine Minute später hätte Ivic nochmals einnetzten können, doch der Ball wurde vom gegnerischen Tormann, der trotz der fünf Tore der beste Stadlauer am Platz war, mit den Fingerspitzen noch zum Eckball, der dann nichts mehr einbrachte, abgewehrt.
Bei diesem Match war nicht nur das Ergebnis eindeutig, sondern es war auch das definitiv beste Meisterschaftsspiel der Rot-Schwarzen seit sehr langer Zeit und zeigte, dass sich die Mannschaft nicht nur gefunden hat, sondern auch eine Einheit bildet, in der jeder für jeden kämpft.
Der einzige Wermutstropfen ist eigentlich die dürftige Besucherbilanz, denn diese Simmeringer Mannschaft hat sich mit diesem Spiel wesentlich mehr als nur 100 Zuseher verdient.

1. Simmeringer SC – FC Stadlau 1b 5:0 (3:0)

10.11.2018 14 00 Simmeringer Had (100 Zuseher)

Aufstellung: Alexander Ruttinger; Michal Vlcek, Christian Berger, Dino Halilovic (55. Philipp Hummer), Muhammet Özdemir, Clemens Noll, Szymon Handzel (73. Danijel Ivic), Dejan Slamarski, Christoph Mattes (77. Ozren Savic), Eric Eberl, Andreas Rossak
Kader: Sebastian Smolenak; Ömer Topal

Tore für Simmering: Andreas Rossak (39., 44.), Dejan Slamarski (45.), Muhammet Özdemir (60. – offiziell als Eigentor gewertet), Danijel Ivic (90.+1)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Freitag, 16. November 2018, 19:30h: Auswärtsmatch beim vorjährigen Angstgegner SV Hirschstetten (U23: 17:30h)

Tabellenführer! 1.SSC gewinnt, Vienna remisiert

Erfolgreich mit 4:1 in Nußdorf

Als Favorit kam man nach Nußdorf und mit einem 4:1-Favoritensieg fuhr man wieder nach Hause. Dazwischen lag ein zeitweilige übermächtige Dominanz in der ersten Halbzeit, ein bißchen Schlendrian in der zweiten Hälfte und schließlich wieder eine kontrollierte Schlußphase. So liegt man durch das 2:2 der Vienna bei Stadlau 1b nun an der Tabellenspitze!

Von Beginn an versuchten die Hadkicker den NAC richtiggehend zu überrollen, doch wieder einmal scheiterte man an der Chancenauswertung. Nach einigen Minuten konnte sich der NAC dann doch etwas befreien und hatte die ein und andere Möglichkeit, doch die Simmeringer Defensive stand zu diesem Zeitpunkt noch sicher.
Der 1.SSC tat sich zeitweise mit dem doch sehr harten Einsteigen der Heimischen schwer, doch erst nach einer viertel Stunde zückte der Schiedsrichter zweimal kurz hintereinander die mehr als berechtigten gelben Karten. Durch diese Gelbbelasteten konnte sich Mattes schließlich in der 26. Minute durchsetzen, den Ball zum in der Mitte lauernden Rossak spielen, der mit dem erlösenden 1:0 für die Gäste abschloß.
Nur zwei Minute später war es genau umgekehrt: Diesmal tankte sich Rossak durch, spielte den Ball zu Mattes, der vom Sechzehner zum 2:0 abzog – offiziel wurde zwar ein Eigentor eingetragen, jedoch wurde der Ball nur noch abgefälscht.
Und wieder nur zwei Minuten später bekam man die Entschädigung für die in den ersten zwanzig Minuten vergebenen Chancen: Wieder einmal war es Mattes, der in halblinker Position den Ball bekam und aus über 20m unhaltbar ins lange Kreuzeck zum 3:0 abzog.
Damit schien das Spiel entschieden, doch eine Minute vor der Halbzeitpause ließ sich die Verteidigung bei einem Einwurf überraschen und man kassierte den 1:3-Anschlußtriffer, der auch den Pausenstand bedeutete.
Entweder war es dieser Treffer oder die Strapazen des Cup-Matches vom Dienstag, dass Simmering in der zweiten Halbzeit eigentlich keinen richtigen Zugriff mehr auf den Gegner bekam, die Bälle in der Vorwärtsbewegung sehr leichtfertig verspielte und auch die Defensive plötzlich an Souverenität verlor.
Aber die harmlosen Döblinger konnten auch hier kein Kapital daraus schlagen, eher mussten sie froh sein, das Spiel ohne Ausschluß zu überstehen, nachdem der Schiedsrichter zwar Foul eines Nußdorfer Stürmers an Torwart Ruttinger pfiff, dies aber nicht wie der Simmeringer Anhang als klare Tätlichkeit sah.
Schließlich war es wieder Mattes, der in der 77. Minute eine Hereingabe von links rutschte und so den Ball zum 4:1-Endstand über die Linie bugsierte. Weitere Chancen wurden beinahe fahrlässig vergeben, aber die drei Punkte hatte man auf dem ungeliebten Kunstrasen eingesackt.
Und da die Vienna gegen unseren nächstwöchigen Gegner Stadlau 1b remisiert, übernimmt man bei Punktegleichheit die Tabellenführung, zwar mit der etwas schlechteren Tordifferenz, aber dafür ohne „Sternderl“.

Auch die U23 konnte ihre Tabellenführung ausbauen, allerdings liegt der direkte Verfolger, die U23 der Vienna, nur sechs Punkte bei zwei Spielen weniger hinten. Der 6:1-Sieg war wie auch der Sieg der Kampfmannschaft in keiner Phase des Spiels gefährdet, auch wenn man ein Schützenfest verabsäumte.

NAC – 1. Simmeringer SC 1:4 (1:3)

3.11.2018 16 00 NAC-Platz (80 Zuseher)

Aufstellung: Alexander Ruttinger; Michal Vlcek, Christian Berger, Dino Halilovic, Muhammet Özdemir, Ömer Topal (80. Clemens Noll), Slaven Misuric, Dejan Slamarski, Christoph Mattes, Eric Eberl, Andreas Rossak (85. Ozren Savic)
Kader: Sebastian Smolenak; Philipp Hummer, Danijel Ivic

Tore für Simmering: Andreas Rossak (26.), Christoph Mattes (28. – fälschlicherweise als Eigentor angegeben, 30., 77.)

U23: 1:6 (0:3)
Aufstellung: David Tumbaridis; Alexander Höbart, Milan Djordjevic (45. Mario Knezevic), Yassin Moukhliss, Clemens Noll (45. Daniel Bakac), Ivan Katic, Szymon Handzel, Florian Seyser, Diamant Imeraj (45. Abdiwahid Abdi), Jeremy Buen (60. Danny Obradovic), Ozren Savic (60.: Daniel Zach)
Tore für Simmering: Milan Djordjevic (7.), Ivan Katic (27.), Ozren Savic (33., 47., 53.), Szymon Handzel (85.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Alle Bilder vom U23-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 10. November 2018, 14:00h: Heimmatch gegen die 1b des FC Stadlau (KEIN U23-SPIEL!!)

Die wesentlich bessere Mannschaft schied aus

2:4 an Mannswörth gescheitert

Fünfte gegen vierte Liga lautete das Duell zwischen dem 1.SSC und Mannswörth, aber von einem erkennbaren Klassenunterschied war nicht nur weit entfernt, es dominierten sogar die Hadkicker. Doch wenn man zahlreichen Torchancen nicht nutzt, kann man auch kein Spiel gewinnen. Den Niederösterreichern kam lediglich ihre Routine zugute, und genau an dieser bei ihnen fehlenden scheiterten die Simmeringer.

Wieder mit nur einer Änderung gegenüber dem letzten Match gingen die Simmeringer in diese TOTO-Cup-Partie, lediglich Özdemir ersetzte Ivic. Und Özdemir gehörte auch zu jenen Wirblern, die die Hintermannschaft der Gäste alt aussehen ließen. Doch die Abschlüsse verfehlten teilweise sehr knapp das Tor oder waren zu zentral auf den gegnerischen Tormann gerichtet. Auch während den Mannswörther Defensiv-Verwirrungen nach Eckbällen und Flanken konnten die Hadkicker keinen Vorteil ziehen, und so kam der Gegner in der 21. Minute nach einem abgefälschten Freistoß und einer fehlenden Zuordnung in der Abwehr aus 10m frei zum Torschuß und zum den Spielverlauf auf den Kopf stellenden 0:1.
Doch auch nach dem Rückstand spielte Simmering wie gewohnt weiter, während Mannswörth versuchte, ihre Angriffe routiniert zu Ende zu spielen, aber zu keiner gefährlichen Torchance mehr kamen. Bei Simmering waren es Rossak, Özdemir, Slamarski, Halilovic, Mattes, Berger und Misuric, also beinahe alle Feldspieler, die beim finalen Abschluß scheiterten.
Auch in der zweiten Halbzeit ging es wie gewohnt weiter: Während die niederösterreichischen Gäste im WFV weiterhin behäbig ihre Angriffe aufbauten, schalteten die Hadkicker immer schnell um und kamen schlußendlich auch in der 50. Minute zum mehr als verdienten Ausgleich durch Rossak, der nach einer Özdemir-Chance den Abstauber verwertete.
In der 59. Minute dann reichte es anscheinend dem Bullen und er schickte in einem doch riskanten Dreifachwechsel Stammkräfte auf das Feld. Und obwohl sich am Spiel nichts änderte, kamen die Gästen nach einem Elfmeter – der Schiedsrichter pfiff den Vorteil ab, der eigentlich in einem Tor mündete – in der 63. Minute zur wiederholten Führung.
Doch die Hausherren ließen sich nicht beirren und ließen Angriff auf Angriff, Torchance auf Torchance folgen, Eckball auf Eckball folgen. Und schließlich konnte Berger in der 71. Minute endlich die immer wieder aufkommenden chaotischen Zustände der Gästeabwehr nutzen und zum wiederholten Ausgleich einnetzen.
Doch sofort darauf in der 73. Minute folgte der kuriose Auftritt des Unparteiischen, der eine äußerst kreative Auslegung des „strafbaren Handspiels“ hineininterpretierte, nachdem Eberl seitlich(!) am angelegten(!) Arm angeschossen wurde, und wiederum auf Strafstoß für Mannswörth entschied, der zur erneuten Führung der Gäste führte.
Ab nun war nur mehr Simmering am Drücker, doch die Chancen wurden eigentlich schon fahrlässig liegen gelassen. Meist streifte der Ball knapp am Tor vorbei, dann traf man lediglich das Bein des Verteidigers, der alleine vorm verwaisten Tor stand, oder man verfehlte ganz einfach wenige Meter vor der Torlinie den Ball.
Als dann die Simmeringer in der 92. Minute bei einem der letzten Freistößte komplett aufrückten, konnten sie den Flankenball nicht in ihrem Besitz bringen und die Gäste schloßen den darauffolgenden Konter routiniert zum 2:4-Endstand ab.

Auch wenn man nun aus dem TOTO-Cup gegen den Dritten der Stadtliga ausgeschieden ist, so sahen die gestern anwesenden Zuschauer eine der besten Fußballspiele, die Simmering in den letzten Jahren geboten hat. Vor allem aber gibt dieses Match Hoffnung auf das restliche Herbstprogramm, das, wenn die Form des gestrigen Tages auch nur annähernd erreicht wird, eigentlich ohne Punkteverlust über die Bühne gebracht werden müsste.

1. Simmeringer SC – SC Mannswörth 2:4 (0:1)

30.10.2018 18 30 Simmeringer Had (150 Zuseher)

Aufstellung: Alexander Ruttinger; Michal Vlcek, Christian Berger, Dino Halilovic, Muhammet Özdemir, Kadir Tuna, Slaven Misuric, Dejan Slamarski, Christoph Mattes, Eric Eberl, Andreas Rossak
Kader: Sebastian Smolenak; Philipp Hummer, Danijel Ivic, Szymon Handzel, Ömer Topal

Tore für Simmering: Andreas Rossak (50.), Christian Berger (71.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Samstag, 3. November 2018, 16:00h: Auswärtsmatch gegen beim NAC (U23: 13:45)

Vienna-Verfolgung angenommen

5:1-Sieg gegen A11-Rapid Oberlaa

Mannschaften, die der Vienna Punkte abknöpfen, scheinen Simmering sehr zu liegen. Nach Hellas Kagran erwischte es nun A11 – Rapid Oberlaa, die sogar gegen den Ligakrösus gewannen, jedoch in Simmering ihren Meister fanden. Stand nach einem Rossak-Tor noch ein dürftiges 1:0 am Papier, so überrollte man die Favoritner in der zweiten Halbzeit und sicherte sich einen nie gefährdeten und auch in dieser Höhe verdienten 5:1-Sieg.

Eine gezwunden Änderung zum letzten Spiel ergab sich, da der erkrankte Sura ersetzt werden musste. So rückte Ivic in die Mannschaft nach und wehrte sich gegen das ruppige Spiel der Gäste und schrammte so nur knapp an einer gelben Karte vorbei, die ihm aber der Schiedsrichter aufgrund der vorangegegangenen Oberlaa-Fouls, vor allem eines ohne Ball an Misuric, nicht geben konnte. Erst danach zückte er zum ersten Mal gegen die Gäste gelb.
Doch Simmering ließ sich nicht weichklopfen und bestimmte das Spiel. Anfänglich wurden die Angriffe noch durch knappe Abseitsentscheidungen zurückgepfiffen, doch in der 27. Minute war es wieder einmal Rossak, der von der Gästeabwehr alleingelassen die zu diesem Zeitpunkt bereits überfällige 1:0-Führung erzielte, nachdem er ein paar Minuten zuvor noch am Gästetormann gescheitert ist.
Simmering drückte weiter, doch ein Abwehrbein der Gäste oder ein zu unpräziser letzte Pass verhinderten das 2:0.
In der zweiten Halbzeit dezimierten sich die Gäste dann noch selber, nachdem Slamarski durchgebrochen war und knapp vor dem Strafraum nur noch mit unfairen Mitteln des letzten Abwehrspielers gefoult werden konnte, sodaß die folgende rote Karte unverständlicherweise Diskussionsbedarf der Gäste mit dem Schiedsrichter hervorrief. Den darauffolgenden Freistoß konnte der Tormann der Oberlaaer gerade noch zur Ecke abwehren.
Und wieder nur kurze Zeit später war es der zur Halbzeit ins Spiel gekommene Özdemir, der elegant die Abwehr inklusive Torwart ausspielte, aber aus bereits zu spitzem Winkel das Tor verfehlte. Doch in der 61. Minute machte er es besser und eine Beinahe-Kopie seiner ersten Chance bescherrte das verdiente 2:0.
Gute zehn Drangminuten später war es wiederum Rossak, der seine Torgefährlichkeit mit dem 3:0 in der 72. Minute unter Beweis stellte. Und schließlich durfte sich auch Simmerings Spielmacher Mattes nur drei Minuten später mit dem 4:0 in die Torschützenliste miteintragen.
Ein unnötiges Foul des für Slamarski ins Spiel gekommene Noll führte zu einem Elfmeter für A11-Rapid Oberlaa, der auch sicher zum 1:4 verwertet wurde.
Doch kurz vor Schluß stellte Berger per Kopf nach einem Vlcek-Corner den alten Abstand und den Endstand zum 5:1 her.
Nach dem LAC-Spiel und der Tatsache, dass der heutige Gegner vor einer Woche noch die Vienna schlug, scheint die Mannschaft auch den Ernst der Lage erfasst zu haben, dass kein Spiel ein sicherer Dreipunkter ist.

Wesentlich spannender ging es im U23-Match zu, dass nach 20 Minuten und einer 2:0-Führung durch Buen und Handzel bereits entschieden schien, doch eine Disziplinlosigkeit von Savic in der 22. Minute führte zu einer gelben und einer sofort darauffolgenden gelb-roten Karte und somit mussten sich die Hadkicker weit über eine Stunde in Unterzahl unter Beweis stellen, wobei der Schiedsrichter auch nicht den besten Tag hatte, viel zu viele Fouls der Gäste und zwei sehr schwere Fouls an Seyser übersah, die zumindest eine Karte wert gewesen wären.
Und als Katic in der 51. Minute für ein eigentlich lächerliches Foul ebenfalls Gelb-Rot sah, war man sogar nur mehr zu neunt am Feld. Doch gerade in der heikelsten Phase war es wieder einmal Handzel der auf der Seite durchbrach und optimal für Bakac zum 3:0 auflegte.
Das 1:3 in der 72. Minute gehört in die Kategorie Glückstor und der 2:3-Anschlußtreffer fiel dann doch zu spät und Schlußmann Smolenak hielt dann mit sensationellen Paraden den Sieg für Simmering fest.

1. Simmeringer SC – Austria 11/Rapid Oberlaa 5:1 (1:0)

27.10.2018 15 00 Simmeringer Had (150 Zuseher)

Aufstellung: Alexander Ruttinger; Michal Vlcek, Christian Berger, Dino Halilovic, Danijel Ivic (46. Muhammet Özdemir), Kadir Tuna, Slaven Misuric, Dejan Slamarski (78. Clemens Noll), Christoph Mattes (77. Ozren Savic), Eric Eberl, Andreas Rossak
Kader: Sebastian Smolenak; Yassin Moukhliss

Tore für Simmering: Andreas Rossak (27., 72.), Muhammet Özdemir (61.), Christoph Mattes (75.), Christian Berger (88.)

U23: 3:2 (2:0)
Aufstellung: Sebastian Smolenak; Alexander Höbart, Yassin Moukhliss (31. Diamant Imeraj), Ivan Katic, Szymon Handzel, Florian Seyser, Philipp Hummer (63.: Daniel Bakac), Ozren Savic, Jeremy Buen, Clemens Noll, Sandro-Marc Juric (55. Mario Knezevic)
Tore für Simmering: Jeremy Buen (15.), Szymon Handzel (18.), Daniel Bakac (71.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Alle Bilder vom U23-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

VORANZEIGE
Samstag, 3. November 2018, 16:00h: Auswärtsmatch gegen beim NAC (U23: 13:45)

Vorschau Kampfmannschaft
Meisterschaft
24.11.2018, 14:00 h
1.Simmeringer SC - Red Star Penzing
Sportplatz Simmeringer Had

Freundschaftsspiel
28.11.2018, 19:00 h
1.Simmeringer SC - Langenlebarn
Sportplatz Simmeringer Had

Partner Projekt
Austria Wien

IPS
Links
ASKÖ

Wettbasis

Wetter
2. Landesliga
Mannschaft Sp. S U N T+ T- TD Pkt
1. S S C 14 10 2 2 46 16 30 32
Vienna* 14 9 3 2 49 16 33 30
FAC Amateure 14 8 3 3 39 20 19 27
Red Star 14 6 5 3 24 16 8 23
Helfort 15 13 7 2 4 23 17 6 23
Fortuna 05 13 6 4 3 26 24 2 22
Siemens 13 6 3 4 26 22 4 21
Stadlau 1b 13 6 3 4 24 25 -1 21
Hellas Kagran 13 6 1 6 24 26 -2 19
A11-R.Oberlaa 14 5 4 5 23 25 -2 19
LAC-Inter 14 5 3 6 17 22 -5 18
Gersthofer SV 14 5 2 7 25 32 -7 17
L.A. Riverside 13 4 3 6 21 22 -1 15
Ankerbrot 14 1 4 9 22 44 -22 7
NAC 14 1 4 9 15 37 -22 7
Hirschstetten 14 1 0 13 10 50 -40 3
* Rückreihung bei Punktegleichheit