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Pflichtsieg zum Titel ohne Wert: Herbstmeister

Relativ ungefährdetes 3:0 gegen FV Floridsdorf

Ein höherer Sieg wurde in der Halbzeit nach dem 1:0 verspielt, denn hier gab man sich anscheinend mit dem Ergebnis zufrieden und verwaltete, teilweise mit Glück. Doch in der zweiten Halbzeit waren die Machtverhältnisse, auch spielerisch wieder hergestellt.

Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen kam der Tabellenvorletzte, der seit einem Jahr eine recht turbulente Zeit mitmacht, gerade zur rechten Zeit, denn von Anfang an versuchten die Hadkicker die Floridsdorfer zu überrollen. Anfänglich verfing man sich noch in der tief stehenden, sehr vielbeinigen Abwehr, doch mit der Zeit näherte man sich dem Tor an. So dauerte es doch bis zur 12. Minute, ehe die erste wirklich schnell vorgetragene Aktion zum Torerfolg führte. Özdemir schickte Slamarski auf der linken Seite auf die Reise, der spielte präzise auf den am Sechzehner frei stehenden Mattes, der den Ball direkt nahm und zum 1:0 im Netz versenkte.
Doch nun war der Simmeringer Spielfluß aus unerfindlichen Gründen gebrochen. Vielleicht mag es auch an der ungewöhnten Aufstellung gelegen haben, doch die einfachsten Sachen gelangen nicht mehr. Pässe kamen auf kürzeste Distanz nicht mehr an, Dribblings versandeten bereits am ersten Gegner und das Stellungsspiel ließ sehr zu wünschen übrig. So kam es nicht von ungefähr, dass die Gäste, die vorher keinen ihrer langen Bälle auch nur ansatzweise zu sehen bekamen, immer gefährlicher vor das Simmeringer Tor kamen.
Doch glücklicherweise schlossen ihre Abschlüsse in Sachen Harmlosigkeit an ihre ersten Angriffsbemühungen nahtlos an.
Immer wieder gab es kurzzeitig Momente, in der Simmering das Spiel wieder in die Hand zu nehmen schien, doch es blieb nur beim kurzen Aufflackern, wie beispielsweise bei einem Kopfball von Berger oder einer von Slamarski getretenen Ecke, die beinahe direkt verwandelt wurde.
Da kam die Halbzeitpause mit einer Kabinenpredigt zur rechten Zeit, den in der zweiten Halbzeit besann man sich zumindest halbwegs wieder der Stärken und das zweite Tor war nur mehr eine Frage der Zeit. Die Gäste kamen nun überhaupt nicht mehr vor das Simmeringer Tor, lediglich bei einer Unaufmerksamkeit der Abwehr wurde es noch kurz brenzlig, doch Torhüter Jagschitz, der eine geruhsame zweite Hälfte verbrachte, spielte auch noch mit.
Nun kam aber eine alte Krankheit zum Vorschein, die man vom Saisonanfang kannte: das Vergeben von besten Torchancen. Die überforderten Floridsdorfer wurden dazu immer müder und in der 62. Minute war es endlich soweit. Wiederum war es Slamarski, der den am Elferpunkt frei stehenden Özdemir anspielte, der sich nur noch drehen und den Ball in den Maschen zum 2:0 versenken musste.
Nun beschränkten sich die Gäste nur noch darauf, keine Abfuhr zu bekommen und kratzten den Ball mehrmals vor der Torlinie noch heraus. Doch in der 80. Minute war es dann Özdemir, der nun auf Slamarski flankte, der per Kopfball den 3:0-Endstand besiegelte.
Der Pflichtsieg war eingefahren, doch für das letzte Spiel der Herbstsaison muss nochmals eine Leistungssteigerung erfolgen, um gegen Red Star zu punkten.

1. Simmeringer SC – FV Wien Floridsdorf 3:0 (1:0)

19.11.2019 18 45 Simmeringer Had (70 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric, Nikola Frljuzec (70. Kadir Tuna), Christoph Mattes (84. Nuri Kilic), Muhammet Özdemir, Andreas Rossak (81. Enes Taskiran), Christian Berger, Dejan Slamarski, Jayson Singca, Szymon Handzel
Kader: David Tumbaridis; Andreas Kleibl

Tore für Simmering: Christoph Mattes (12.), Muhammet Özdemir (62.), Dejan Slamarski (80.)

U23: -:- (-:-)
Aufstellung:

Tore für Simmering:

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 23. November 2019, 14:00h: Letztes Heimspiel gegen Red Star Penzing (U23: 16:15h, Cup-Match der Frauen gegen ASV 13: 11:30h)

Hart erkämpfter Punkt

1:1 bei Columbia Floridsdorf

Eigentlich versprach das Spiel sehr viel, wenn der Dritte gegen den Ersten antritt, doch die Columbia verlegte sich ausschließlich auf die Defensive und Simmering hatte lange Zeit keine Mittel, diese zu knacken. Stattdessen kassierte man mit dem ersten Gegenangriff das Gegentor und kam erst in Unterzahl zum mehr als verdienten Ausgleich.

Die Columbia trat nicht wie jemand an, der vorne mitspielt, vielmehr sah man jenes Verhalten, dass die Mannschaften ab dem Tabellenmittelfeld gegen Simmering an den Tag legen: harte Zweikämpfe, verstärkte Defensive und vorne hilft der liebe Gott. In diesem Fall war es nach einer Viertel Stunde überlegenen Simmeringer Spiels ein sehr heimmannschaftsfreundlicher Pfiff auf den Elfmeterpunkt. Yücel wurde bei einer Flanke auf den angelegten Arm geschossen, was der Schiedsrichter als strafwürdig erkannte.
Beim Elfer, dem ersten Torschuß überhaupt in Richtung Simmeringer Tor in der 15. Minute, hatte Jagschitz zwar die Ecke, kam aber nicht mehr an den präzis geschossenen Ball.
Das Ganze spielte natürlich der Heimmannschaft noch mehr in die Hände, die sich jetzt noch tiefer aufstellten und nur noch auf Konter lauerten, spielerisch war von den Floridsdorfern äußerst wenig zu sehen. Vielmehr machten sie mit immer mehr Härteeinlagen den Spielfluß der Simmeringer zunichte, was der Schiedsrichter lediglich mit Freistoß, ohne eine Karte zu zeigen, oder gar nicht ahndete. Beispielsweise als Frljuzec im Strafraum vom immer härte spielenden Kapitän der Columbia gelegt wurde und dann auch noch ob seiner Herkunft von diesem rotwürdig beschimpft wurde. Doch dies konnte (oder wollte?) der Spielleiter nicht hören.
In der 35. Minute war es dann wieder der Floridsdorfer Kapitän, der es nun endlich schaffte, Frljuzec vom Platz zu treten, doch wieder gab es nur Freistoß und unverständlicherweise nicht einmal eine gelbe Karte, denn auch über eine rein Rote hätte sich die Heimmannschaft nicht beschweren dürfen.
Chancenmäßig allerdings waren die Hadkicker nicht gerade in Bestform, sodaß eine Frljuzec-Hereingabe einen halben Meter quer zur Torlinie an Freund und Feind vorbeirollte und ein Berger-Kopfball, der das Gehäuse knapp verfehlte die einzige Ausbeute war.
Allerdings begann Simmering nun die zweite Halbzeit mit einem Sturmangriff, wobei die neu formierte Abwehr mit Singca, Yücel und Handzel bei den stets gefährlichen Kontern zu oft alleine gelassen wurde.
So auch in der 56. Minute, als Yücel knapp mit dem Kopf nicht mehr zum Ball kam und so mit der Hand einen vielversprechenden Konter der Heimischen unterband. Hier gab es keine andere Entscheidung als eine rote Karte.
Doch gerade in Unterzahl rissen die Hadkicker das Spiel immer mehr an sich und Columbia stellte sich wider erwarten und kaum für möglich gehalten noch tiefer in die eigene Hälfte, eine blaue Menschenmauer zierte die Strafraumgrenze, ehe sich Mattes auf der rechten Seite durchsetzte und zum eingewechselten Kilic passte, der gleich von zwei Verteidigern gelegt wurde – sicher ist sicher und fast schon überraschend gab es doch Strafstoß für Simmering, den Mattes souverän in der 70. Minute zum 1:1-Ausgleich verwandelte.
Nun versuchte auch die Columbia wieder nach vorne zu spielen, doch ihre Offensive fiel lediglich dadurch auf, dass sie nach dem Ausscheiden von Frljuzec in der ersten Halbzeit und dem dritten Simmeringer Wechsel sich nun Torhüter Jagschitz als beliebtes Angriffsobjekt auserwählt hatten.
Nachdem Jagschitz einige Minuten behandelt werden musste, da er bei einem Eckball im Fünfer regelgerecht niedergetreten wurde, war es in der 93. Minute wieder soweit: Ein Freistoß für die Columbia kam auf den im Abseits stehenden Stürmer, was auch korrekt angezeigt wurde, doch beim Torschuß war es wieder Jagschitz, der behandelt werden musste.
Doch nach 99 Spielminuten war es dann doch zu Ende und Simmering verspielte aus spielerischer Sicht einen Sieg, erkämpfte sich aber trotz der Widrigkeiten einen Punkt und behält trotz eines Spieles weniger aufgrund der besseren Tordifferenz die Tabellenführung.

Schlechter erging es der U23, die eine 2:1-Halbzeitführung richtiggehend herschenkte und mit 2:5 schlußendlich unterging.

Columbia Floridsdorf – 1. Simmeringer SC 1:1 (1:0)

16.11.2019 14 00 Columbia-Platz (200 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Szymon Handzel, Jayson Singca, Nikola Frljuzec, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Dejan Slamarski, Özkan Yücel
Kader: Alexander Ruttinger; Enes Taskiran

Tor für Simmering: Christoph Mattes (70.)

U23: 5:2 (1:2)
Aufstellung:
David Tumbaridis; Leon Baroomand (57. Mevlüt Kizilirmak), Mustafa Lafci, Alexander Höbart, Abdiwahid Abdi (46. Sydney Egharevba), Bünyamin Körhan, Florian Seyser, Fatih Cetinkaya, Ivan Katic, Yasin Türkmen (46. Nikola Tanasijevic), Mohammad Hussaini

Tore für Simmering: Florian Seyser (41.), Fatih Cetinkaya (45.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Alle Bilder vom U23-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Dienstag, 19. November 2019, 18:45h: Nachtragsspiel zuhause gegen FV Wien Floridsdorf (U23: Mi., 20.11.2019, 19:30h)

Match gegen FV Wien Floridsdorf ABGESAGT – Neuer Termin: 19.11.2019, 18:45h

Kein Match am 9.11.2019

Wegen technischer Probleme (Wasser, Strom) seit einigen Tagen im Wohnhaus, in dem auch die Kabine untergebracht ist, wurde das morgige Match gegen FV Wien Floridsdorf ABGESAGT!

Vorraussichtlicher neuer Termin: 19.11.2019, 18:45h
U23: 20.11.2019, 19:30h

Die Damen tauschen das Heimrecht und spielen am Sonntag, 10.11.2019, um 19h am Rax-Platz gegen DSG Alxingergasse!

Die Serie ist gerissen

1:2-Niederlage beim NAC

Die Siegesserie ist am 12. Spieltag gerissen – und das gleich mit einer schmerzhaften Niederlage, obwohl sich der NAC den Sieg redlich verdient hat. Simmering fand erst in der zweiten Halbzeit halbwegs ins Spiel, konnte sich aber mit dem kleinen Kunstrasenplatz nie so recht anfreunden.

Eigentlich begannen die ersten Minuten des Spiels fast zu gut für die Hadkicker, die ersten Angriffe brachten zwar keine Torchancen, sorgten aber immerhin für Gefahr. Doch mit Fortdauer der ersten Halbzeit stand die Nußdorfer Abwehr immer dichter, konzentrierter und sehr tief, was auf dem kleinen Platz wohl das probateste Mittel gegen schnelle Simmeringer Angriffe ist. Auf der anderen Seite war es der NAC, der schnell umschaltete und die hoch stehende Simmeringer Abwehr ein ums andere Mal vor Probleme stellte. So auch in der 26. Minute, als Misuric ein unbeholfenes Foul unterlief, das anscheinend knapp außerhalb des Sechzehners war. Doch der Schiedsrichter sah es wie der Großteil der Zuseher innerhalb des Strafraums. Jagschitz hatte keine Chance beim Elfer und so stand es 1:0 für den Gegner, was in dieser Saison für Simmering ja überhaupt nichts neues war.
Und es hatte den Anschein, dass man den schlafenden Bären weckte, denn nun wachten Hadkicker endgültig auf. Doch es dauerte noch bis zur 35. Minute, bis der von der Abwehr komplett übersehene Frjluzec einen Slamarski-Eckball per Kopf aus drei Metern zum 1:1 ins Netz wuchtete.
Doch Simmerings Spiel kam wieder ins Stocken, unübliche Fehlpässe schlichen sich ein, Stellungsfehler in der zugegenermaßen wieder einmal neu formierten Abwehr, und der NAC setzte immer wieder brandgefährliche Konter, die knapp vergeben oder ein Opfer von Schlußmann Jagschitz wurden.
Zwei sehr knappe Abseitsentscheidungen gegen Simmering waren der Höhepunkt der Simmeringer Angriffe und man musste zur Halbzeit über das Unentschieden froh sein.
Das dürfte wohl auch in der Kabine besprochen worden sein, denn die zweite Hälfte war prinzipiell ein Sturmlauf des 1.SSC, allerdings immer wieder gespickt mit unheimlich gefährlichen Nadelstichen der Gastgeber.
Die Chancen für Simmering häuften sich nun, doch zu oft ging der Ball zu knapp daneben. Andrerseits spielte der Schlußmann der Nußdorfer das Spiel seines Lebens und hielt alles, was doch noch auf sein Tor kam.
Frljuzec verzweifelte mit seinen Weitschüssen, Rossaks und Özdemirs Flanken verfehlten knapp die Mitspieler, und wenn sich dann doch ein Abnehmer fand, konnte der NAC-Schlußmann in höchster Not klären.
Helle Aufregung gab es dann mitte der zweiten Halbzeit, als sich Schiedsrichter und Linienrichter uneinig waren, ob es nun doch wie vom Linienrichter angezeigt Strafstoß für Simmeringer gibt oder so wie der Schiedsrichter letztendlich entschied, das Foul außerhalb des Strafraums begann und es nur Freistoß für den 1.SSC gab – der wieder einmal nichts einbrachte.
Simmering stürmte die letzten Minuten nach vorne, als ob sie einen Rückstand hinterherlaufen müssten, obwohl so mancher Zuseher mit einem Punkt schon zufrieden gewesen wäre.
Und genau hier kam nun der spitzeste Nadelstich der Gastgeber in der 92. Minute, als sie einen ihrer stets gefählichen Konter zum 2:1-Siegtreffer nutzen konnten.
Simmering warf im letzten Angriff nochmals alles nach vorne, doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen und schlußendlich siegte der NAC vor allem aufgrund der ersten Hälfte und ihres starken taktischen Auftretens verdient gegen den Tabellenführer.

Dass es eine perfekte Saison wird, wagten vielleicht manche zu Erträumen, dass dieser Traum aber in Nußdorf, die sich doch eher im unteren Tabellenmittelfeld aufhalten, so abrupt endet, kam doch eher überraschend.
Nächste Woche kommt dann der Stadtligaabsteiger und auch in der zweiten Landesliga stark abstiegsgefährdete FV Floridsdorf auf die Had, und man wird sehen, ob die Mannschaft die Niederlage gut verkraftet hat und auf Wiedergutmachung aus ist, oder – das „oder“, darüber will in Simmering gar niemand nachdenken.

Auch die U23 verlor in einer zerissenen Partie 1:3 (1:2), wurde in der ersten Halbzeit jedoch quasi Opfer eines inferior auftretenden Schiedsrichters und in der zweiten Halbzeit vor allem ein Opfer einer nicht geschlossen auftretenden Mannschaft.

NAC – 1. Simmeringer SC 2:1 (1:1)

2.11.2019 16 00 NAC-Platz (100 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric, Enes Taskiran (46. Jayson Singca), Nikola Frljuzec, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Kadir Tuna (58. Szymon Handzel), Dejan Slamarski
Kader: David Tumbaridis; Alexander Zanitzer, Nuri Kilic

Tor für Simmering: Nikola Frljuzec (35.)

U23: 3:1 (2:1)
Aufstellung:
Alexander Ruttinger; Leon Baroomand, Alexander Zanitzer, Alexander Höbart, Bünyamin Körhan, Aleksandar Odrkic (58. Gianluca Di Costanzo), Mohammad Hussaini, Fatih Cetinkaya, Andreas Kleibl (44. Mustafa Lafci), Yasin Türkmen, Peter Salib

Tor für Simmering: Alexander Höbart (41.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Alle Bilder vom U23-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 9. November 2019, 14:00h: Heimspiel gegen FV Wien Floridsdorf (U23: 16:15, Frauen um 11:30h gegen DSG Alxingergasse)

Auch im Cup Derbysieger

1:0-Sieg gegen die Ostbahn

Auch im zweiten Derby gab es für die Ostbahn nix gegen den 1.SSC zu holen, ein Slamarski-Freistoß in der 71. Minute brachte die Entscheidung.

Vor gut besuchter Kulisse durften nicht nur die Bambinis mit der Kampfmannschaft einlaufen, auch die Sponsoren des Frauenteams gesellten sich dazu.
Und bereits die ersten Minuten des Spiels deuteten nicht nur auf ein Derby, sondern auch auf einen Cup-Fight hin, beide Mannschaften wollten von Beginn an den Vorteil eines Führungstreffers für sich verbuchen, doch weder die Hadkicker noch die Ostbahner Bezirksnachbarn konnten den Ball im Netz unterbringen.
Torchancen waren auf beiden Seiten vorhanden, doch beide Torhüter hatten einen der besseren Abende.
Während in der ersten halben Stunde Simmering, das einige verletzte Spieler ersetzen und einige angeschlagene Spieler auf die Bank wechseln musste, mehr vom Spiel und durch Taskiran zwei Hunderprozentige hatte, kam darauf Ostbahn besser ins Spiel und Jagschitz zeigte, warum er die Nummer Eins beim 1.SSC ist.
Meist entstanden die Torchancen von Simmering nach einem Rossak-Sprint, der auch noch die unmöglichsten Bälle erreichte und sie selber gefährlich vor das Tor brachte oder durch ein Rückspiel auf Slamarski oder Tuna die Chance weiterleben ließ.
Höhepunkt der ersten Halbzeit war ein Corner von Slamarski, den er – gewollt – beinahe direkt versenkte, doch die Innenstange verhinderte die Simmeringer Führung.
In der zweiten Halbzeit setzte sich das muntere Spiel fort, doch die Torchancen für die Ostbahn XI wurden immer seltener, immer besser hatte sich die neu formierte Abwehr mit Singca, Misuric, Berger und Handzel eingespielt, die beinahe jeden Ball ergatterten und meist einen schnellen Gegenangriff zu starten.
Dies war auch ein Grund, warum die Hadkicker nun schon fast minütlich gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchten, doch der Ball wollte nicht ins Tor, entweder war noch ein Körperteil eines Bezirksnachbarn dazwischen oder der Ball landete nur ein paar Zentimeter vom Gestänge im Toraus.
Immer wieder kamen Özdemir und Slamarski von den Seiten, doch erst ein Foulspiel an Özdemir sollte die Wende bringen: Aus gut 20 Metern versenkte Slamarski den Freistoß im „Mauerkreuzeck“ und ließ dem gegnerischen Schlußmann keine Chance.
Nun lauerten die Simmeringer auf Konter der immer offensiver werdenden Ostbahn, doch die Bälle wurden beinahe zu früh erobert, sodaß sich die richtigen Konterchancen erst in der Nachspielzeit abspielten. Ein 30m-Heber des eingewechselten Mattes verfehlt knapp das Tor und mehrmals kam es zu sehr knappen und strittigen Abseitsentscheidungen, als beispielsweise Taskarin und Özdemir alleine – und laut Anzeige des Assistenten auf der Linie aus dem Abseits – auf das Tor zuliefen, doch während der Ballabgabe befanden sich beide Spieler noch in der eigenen Hälfte.
Aber auch in den vier Minuten Nachspielzeit war der 1.SSC dem zweiten Tor wesentlich näher als die Ostbahn dem Ausgleich, sodaß es schlußendlich einen verdienten Sieg gab und der Aufstieg in die nächste Cuprunde fixiert war, wo nun der Oberligist RSV Marianum auf der Simmeringer Had kommen wird. Ein augenscheinlich leichteres Los als die Ostbahn, doch im Cup ist schließlich alles möglich und eine „gmahte Wiesn“ gibt es nicht.

1. Simmeringer SC – Ostbahn XI 1:0 (0:0)

29.10.2019 18 30 Simmeringer Had (250 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Jayson Singca (75. Nuri Kilic), Ivan Kativ (69. Dino Halilovic), Slaven Misuric, Enes Taskiran (84. Christoph Mattes), Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Kadir Tuna, Dejan Slamarski, Szymon Handzel
Kader: Alexander Ruttinger; Alexander Zanitzer

Tor für Simmering: Dejan Slamarski (71.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Cupmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Vorschau Kampfmannschaft
Meisterschaft
23.11.2019, 14:00 h
1.Simmeringer SC : Red Star Penzing"
Sportplatz Simmeringer Had

Wiener Landescup
27.11.2019, 19:00 h
1.Simmeringer SC - Marianum
Sportplatz Simmeringer Had

Nachwuchsturniere des 1.SSC
Partner Projekt
Austria Wien

IPS
Links
ASKÖ

Wettbasis

Wetter
2. Landesliga
Mannschaft Sp. S U N T+ T- TD Pkt
1. S S C 14 12 1 1 48 10 38 37
Helfort 15 YS 14 11 1 2 40 24 16 34
Columbia 14 9 3 2 38 17 21 30
Ostbahn XI 14 9 1 4 36 19 17 28
Red Star 14 9 1 4 31 24 7 28
FAC Amat. 14 8 2 4 34 18 16 26
LAC / Inter 14 6 3 5 28 32 -4 21
Fortuna 05 14 6 1 7 42 44 -2 19
A11/R.Oberlaa 14 5 3 6 25 20 5 18
Nußdorfer AC 14 5 2 7 23 27 -4 17
Gersthof 14 5 2 7 27 33 -6 17
1980 Wien 14 4 2 8 31 25 6 14
Hellas 14 4 1 9 26 38 -12 13
Siemens 14 4 1 9 17 34 -17 13
FV Floridsdorf 14 1 2 11 16 46 -30 5
LA Riverside 14 1 0 13 15 66 -51 3