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BEZIRKSDERBY ABGESAGT, AUSSETZUNG SPIELBETRIEB!

BEZIRKSDERBY ABGESAGT!

SPIELBETRIEB AUSGESETZT!

Das Simmeringer Bezirksderby wird wie gesamte Veranstaltung inkl. Frauenmatch und U23-Spiel

A B G E S A G T!

Information des ÖFB:

+++++ Update 12. März, 10:10 Uhr +++++

In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen haben der ÖFB und die Landesverbände die Entscheidung getroffen, ihren gesamten Spielbetrieb ab sofort bis auf weiteres auszusetzen. Betroffen davon sind alle Spiele mit Ausnahme jener der Fußball-Bundesliga der Männer sowie der Nationalteams.

Die Durchführung von Trainings obliegt den Vereinen.

„Mit dieser Maßnahme möchte der österreichische Fußball seiner Verantwortung als größter Sport-Fachverband des Landes nachkommen und seinen Beitrag im Sinne der Gesellschaft und der Gesundheit aller Menschen in unserem Land leisten. Wir hoffen, dass wir den Spielbetrieb bald wieder aufnehmen können, aber außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen“, so ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner.

Nachwuchsspielbetrieb ausgesetzt

+++ 12.3.2020, 10:45h

+++ 11.3.2020, 21:30h

Im Sumpf stecken geblieben

Unentschieden bei Siemens

Es kam einiges zusammen, dass es nur zu einem Unentschieden reichte, aber wenn man die Chancen besser genutzt hätte, bräuchte man auch keine Ausreden, auch wenn alle äußeren Umstände gegen Simmering sprachen.

Das U23-Match wurde bereits am Vortag abgesagt, und sobald man das Geläuf betrachtete, wäre es kein Wunder gewesen, das Kampfmannschaftsspiel auch abzusagen, denn der Platz gehört zum Schlechtesten, was die 2. Landesliga zu bieten hat, da kann wahrscheinlich nicht einmal der FavAC-Platz mithalten.
Dazu kamen mit den erkrankten Mattes und Slamarski und dem gesperrten Tuna noch drei Ausfälle aus der Kreativabteilung, allerdings konnte Vlcek endlich sein erstes Meisterschaftsspiel in dieser Saison bestreiten, nachdem er den gesamten Herbst ausgefallen war.
Das Spiel begann einmal kurios, denn dort, wo normalerweise die Eckstangen stehen, herrschte gähnende Leere, was dem Schiedsrichter erst nach vier Minuten auffiel. Und schließlich dauerte es noch bis zur 42. Minute, ehe der Heimverein welche auftreiben konnte.
Doch in der Zwischenzeit wurde Fußball gespiel, sofern es das auf diesem Boden überhaupt konnte, denn das von den Hadkickern gewohnte Aufbauspiel war in diesem teilweise morastigem Platz nicht so einfach möglich und so bestimmte anfangs der Zufall das Spiel, sodaß die Siemens die erste Torchance vorfand, nachdem sich der Ball einige Male versprungen hatte – man ist diesen Boden eben gewohnt.
Doch von Minute zu Minute stellten sich die Simmeringer immer besser auf die Platzverhältnisse ein und übernahmen immer mehr das Kommando. Doch es war wieder ein Platzfehler, der den freistehenden Rossak nach Vlcek-Flanke am Torschuß hinderte.
Doch das Spiel wurde erneut angepasst und so brachte Berger mit einem weiten, hohen Pass Kirimli ins Spiel, der in der 28. Minute den Ball am herausstürmenden Torwart drüberhob und somit den verdienten 1:0-Führungstreffer erzielte – sein zweiter Treffer im zweiten Spiel, hoffentlich geht es so weiter!
Ein Konter von Frljuzec wurde dann ebenfalls Opfer des Platzes, denn so konnte er nicht mehr weiter alleine auf das Tor zulaufen, sondern setzte eine maßgenauen Pass zu Berger – und begannen die dubiosen Abseitsentscheidungen der überforderten Linienrichter, denn Berger wurde zurückgepfiffen, obwohl er selbst bei der Ballannahme noch jenseits eines Abseits sich befand.
Kurze Zeit später traf es Kirimli, der sogar noch einen Gegenspieler vor sich hatte, aber das war es auch dann mit der ersten Halbzeit.
In der zweiten Hälfte versuchte es nun die Heimmannschaft mit hohen, langen Bällen in der Hoffnung, dass da wohl irgendwo ein eigener Stürmer sein müsste. Doch die Simmeringer Abwehr fing diese Bälle nach der Reihe ab und startete wesentlich gefährlichere Angriffe. Und hier konnte sich nun Linienrichter Nr. 2 auszeichnen, als einmal Frljuzec und zweinmal Kirimli gefühlt kilometerweit nicht im Abseits standen, aber eines angezeigt wurde.
Immer wieder brannte es lichterloh im Siemens-Strafraum, doch der Ball wollte nicht ins Netz. Und zehn Minuten vor Schluß passte sich nun auch der Schiedsrichter endgültig den Leistungen seiner Assistenten an, nachdem schon zuvor zu oft der Ball von Simmeringern gespielt wurde, es aber trotzdem Foulpfiff für Siemesn gab: Ein Siemensspieler foulte zuerst Misuric und knallte dann Ball Richtung Simmeringer Zuschauer – was eigentlich mit einer klaren roten Karte bestraft hätte werden müssen, verdiente sich nur die Gelbe. Aber auch in den Sekunden danach ließ sich der Schiedsrichter von diesem Spieler auf der Nase herumtanzen und verpasste nochmals die Gelegenheit, zumindest eine Gelb-Rote herzuzeigen.
Und nur ein paar Minuten später blieb der Offizielle seiner Linie treu und zeigte im Simmeringer Strafraum auf den Elfmeterpunkt, nachdem ein Lufthauch einen Floridsdorfer zu Boden brachte. Und gerade jener Spieler, der eigentlich gar nicht mehr am Platz hätte stehen dürfen, verwandelte diesen zum 1:1-Ausgleich – dieser Strafstoß war auch die einzige richtige Torchance für die Heimmannschaft während des gesamten Matches.
Die letzten Minuten drückte Simmering dann auf den Siegtreffer, aber es fehlte das notwendige Glück und dann kam auch noch Pech dazu, als ein Foul im Strafraum an den eingewechselten Handzel kurzerhand außerhalb des des Strafraumes verlegt wurde. Den Freistoß setzte Vlcek nur knapp neben das Tor, sodaß auch die letzte Chance der Hadkicker nichts einbrachte.

Ein Unentschieden, dass zumindest zum jetzigen Zeitpunkt und er bisherigen Ergebnissen der direkten Konkurrenten nicht ganz so weh tut, allerdings wären drei Punkte möglich gewesen, auch wenn sich vieles an diesem Tag gegen Simmering stellte. Aber beim Derby nächste Woche gegen die Ostbahn muß die Leistung noch gesteigert werden – und beim Vorspiel kann das Frauenteam des 1.SSC gegen Siemens Großfeld Revanche für die Herren nehmen.

Siemens Großfeld – 1. Simmeringer SC 1:1 (0:1)

7.3.2020 15 00 Siemens (80 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Slaven Misuric, Dino Halilovic, Manuel Polster, Michal Vlcek, Christian Berger, Armin Behremovic, Muhammet Özdemir (64. Jayson Singca), Nikola Frljuzec, Andreas Rossak (67. Szymon Handzel), Yasin Kirimli (83. Ivan Katic)
Kader: Alexander Ruttinger; Andreas Kleibl

Tor für Simmering: Yasin Kirimli (28.)

U23: abgesagt

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

VORANZEIGE
Samstag, 14. März 2020, 15:00h: Heimderby gegen Ostbahn XI (U23: 17:15, Vorspiel: Meisterschaftsmatch der Frauen 1.SSC – Siemens Großfeld)

Routinierte drei Punkte

Souveränes 2:0 gegen LA Riverside

Ein Pflichtsieg wurde erwartet und es wurde auch einer. Doch man tat sich offensiv wesentlich schwerer als im Sommer und LA Riverside, die im Winter einiges an Verstärkungen geholt haben, trat alles andere als ein Abstiegskandidat auf, auch wenn zumindest die Simmeringer Defensive nicht besonders gefordert wurde.

Weil L.A. Riverside relativ abgeschlagen am letzten Platz liegt, erwartete man sich ein Feuerwerk der Hadkicker, doch der Tabellenletzte holte im Winter eine halbe Mannschaft und versuchte auch mitzuspielen. Doch die Versuche endeten, bevor ein Abschluß erfolgen konnte. So musste Simmerings Kapitän und Schlußmann Jagschitz keinen einzigen Schuß auf sein Tor entschärfen, seine Vorderleute erledigten ganze Arbeit und ließen keine Chancen der Gäste zu, die zwar konzentriert verteidigten, einen geordneten Spielaufbau versuchten, aber Offensiv ein eher laues Lüfterl waren. Der Ex-Simmeringer und Riverside-Kapitän Koppitz versuchte zwar das Spiel anzutreiben, doch konnte er alleine keine Offensivakzente setzen.
Simmering hingegen schien anfänglich etwas gehemmt, beinahe verkrampft zu sein, das blinde Zusammenspiel war noch nicht so wie aus der Herbstsaison gewohnt, doch mit Fortdauer des Spiels erkannte man es doch immer mehr.
Zwar ergab sich bereits nach vier Minuten die erste Torchance für den 1.SSC, doch Berger scheiterte noch per Kopf am gegnerischen Tormann. Eine weitere Chance setzte Özdemir weit über das Tor, als er völlig freistehend vom Elfer abziehen konnte, doch der sich verhüpfende Ball machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Auch Rossak scheiterte aus guter Position, aber ansonsten ergaben sich nur wenige Gelegenheiten, zu kompakt stand noch die Abwehr oder wusste sich mit taktischen Fouls vor den gefürchteten schnellen Gegenstößen der Hadkicker zu helfen.
Doch endlich nach 34 Minuten erlösten die Simmeringer das Publikum: Slamarski sah von seiner rechten Seite aus den auf halblinks mitlaufenden Frljuzec, der den perfekten Pass souverän im Tor zur 1:0-Führung unterbringen konnte.
Und das Tor schien auch die Verkrampfung zu lösen, denn nun erkannte man immer mehr das Gesicht des 1.SSC, das man im Herbst sah, doch bis zur Pause sollte nichts mehr Zählbares rausschauen.
Die zweite Halbzeit ließen die Simmeringer nun etwas ruhiger angehen, doch trotzdem begann diese ansehlicher als die erste. Die Zahnräder griffen immer besser in sich, doch ein Torerfolg blieb noch aus. Einziger Höhepunkt in dieser Phase war eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters, als es nur gelb anstatt rot für eine Tätlichkeit für den Gegenspieler von Slamarski nach einem Ellbogencheck ins Gesicht gab.
Aber beinahe schon wie gewohnt, schlug ein Neuzugang voll ein: Kirimli, der im Winter geholte wurde, ersetzte in der 64. Minute Rossak und wurde nur drei Minuten später von Berger eingesetzt. Im ersten Versuch scheiterte er zwar noch am Tormann, doch den Abpraller ließ er sich nicht entgehen und schloß trocken zur 2:0-Führung in der 67. Minute ab.
Danach spielten die Hadkicker ihre Souveränität aus, ließen hinten nichts mehr anbrennen und fanden vorne Chancen nach schnellem Umschaltspiel vor, doch das Tor schien zu klein zu sein, sodaß die meisten Bälle ihr Ziel, wenn auch knapp, so doch verfehlten.

Schlußendlich blieb es ein ungefährdeter, wenn auch unaufgeregter Sieg gegen ein Team, dass sich in dieser Konstellation wohl doch noch vom Abstiegsrang befreien sollte.

1. Simmeringer SC – L.A. Riverside 2:0 (1:0)

29.2.2019 14 30 Simmeringer Had (150 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Szymon Handzel (56. Jayson Singca), Dino Halilovic, Christoph Mattes, Christian Berger, Kadir Tuna, Armin Behremovic, Dejan Slamarski, Muhammet Özdemir, Nikola Frljuzec (86. Özkan Yücel), Andreas Rossak (64. Yasin Kirimli)
Kader: David Tumbaridis; Andreas Kleibl

Tore für Simmering: Nikola Frljuzec (34.), Yasin Kirimli (67.)

U23: 7:3 (3:2)
Aufstellung:
Alexander Ruttinger; Andreas Kleibl, Mustafa Lafci (46. Nikola Bijelić), Veljko Portic (79. Veljko Prokopic), Alexander Höbart, Manuel Polster, Nil Shelil, Florian Seyser, Yasin Türkmen, Abdiwahid Abdi, Fatih Cetinkaya (68. Lazar Portic)

Tore für Simmering: Andreas Kleibl (7.), Nil Shelil (14., 60.), Fatih Cetinkaya (21.), Florian Seyser (73.), Nikola Bijelić (87.), Yasin Türkmen (89.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Alle Bilder vom U23-Match gibt es ebenfalls auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

VORANZEIGE
Samstag, 7. März 2020, 15:00h: Auswärtsmatch bei Siemens Großfeld (U23: 13h)

Souveräner Pflichtsieg

Verwaltetes 5:0 gegen AC Shqiponja

Der Klassenunterschied war von Anfang an klar ersichtlich, Simmering souverän, Shqiponja dem Gegner nicht gewachsen, auch wenn ihre Defensive diszipliniert stand, hätte der Sieg noch um das ein oder andere Tor höher ausfallen können.

Von der ersten Minute an war ersichtlich, in welcher Liga welche Mannschaft spielt. Während Shqiponja immerhin hinten routiniert agierte, versandeten ihre Angriffe in zu langen Bällen bei Jagschitz oder im Torout. Dementsprechend hatten die Hausherren in der 30. Minute den ersten und einzigen Schuß auf das Tor der Simmeringer.
Die Hadkicker bestimmten trotz des stürmischen Gegenwindes das Geschehen, blieben aber in der vielbeinigen Heimabwehr meist stecken, bis in der 11. Minute Slamarski, und nicht wie der im Online-System angeführte Frljuzec, ein Flanke völlig freistehend volley übernahm und zum 1:0 ins Netz drosch.
Kurz darauf setzte sich Slamarski auf der linken Seite durch, passte den Ball scharf und flach hinein auf Rossak, der in der 20. Minute technisch überragend mit der Ferse die 2:0-Führung erzielte.
In der 33. Minute war es dann Rossak, der den Ball im dicht besetzten Strafraum bekam, auf den frei stehenden Özdemir passte und dieser nutzte die freie Schußbahn mit einem Hammer zum 3:0, was auch den Pausenstand bedeutete.
Hervorzuheben wäre noch ein Foul an Özdemir, bei dem sich allerdings der foulende, bereits verwarnte Shqiponja-Spieler so schwer verletzte, das er ausgewechselt werden musste. Anscheinend fiel dem Schiedsrichter die Verwarnung noch ein, denn die gelbe Karte hatte er bereits in der Hand, wollte aber vermutlich dem Verletzten keine gelb-rote Karte zeigen.
Trotz des Rückenwindes in der zweiten Halbzeit taten sich die Hadkicker nun wesentlich schwerer und kamen in den ersten Minuten überhaupt nicht ins Spiel. Die Heimmannschaft, die als Untermieter bei Donaufeld einquartiert sind, konnten allerdings keinen Nutzen daraus schlagen, denn Simmering war zumindest soweit konzentriert, dass sie das Ergebnis verwalten konnten.
Diesmal benötigten Shqiponja 45 Minuten, ehe sie somit in der 90. Minute den ersten und einzigen Schuß in der zweiten Halbzeit in Form eines Freistoßes, der Jagschitz vor keine Schwierigkeiten stellte, abgaben.
Simmering hingegen kam nach ca. einer Stunde wieder besser ins Spiel, doch das 4:0 in der 55. Minute durch Özdemirs Weitschuß schlug sich der Schlußmann fast selber ins Tor. Immerhin konnte dieser nur ein paar Minuten später einen Strafstoß von Mattes, nachdem der eingewechselte Kirimli gefoult wurde, abwehren und den Rückstand in Grenzen halten.
Den Abschluß in der Torstatistik erzielte Kirimli in der 75. Minute, als die Shqiponja-Abwehr inferior agierte und der Simmeringer Einwechselstürmer kaltblütig abschloß.
Trauriger Höhepunkt war dann eine Undiszipliniertheit eines Shqiponja-Spielers, die korrekt mit glatt Rot in der 85. Minute bestraft wurde.

Es war zwar kein Fußballfeuerwerk, aber doch genug um den zahlreich mitgereisten Simmering Anhang zufrieden zu stellen und in die nächste Cuprunde einzuziehen, in der diesmal zuhause dann Dinamo Helfort erwartet wird.

AC Shqiponja – 1. Simmeringer SC 0:5 (0:3)

23.02.2020 15 30 Donaufeld (120 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric (45. Özkan Yücel), Nikola Frljuzec, Armin Behremovic, Christoph Mattes, Christian Berger, Dejan Slamarski (63. Yasin Kirimli), Szymon Handzel (72. Jayson Singca), Muhammet Özdemir, Andreas Rossak
Kader: Alexander Ruttinger;

Tore für Simmering: Dejan Slamarski (11.), Andreas Rossak (20.), Muhammet Özdemir (33., 55.), Yasin Kirimli (75.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 29. Februar 2020, 13:30h: Erstes Meisterschaftsmatch im Frühjahr gegen L.A. Riverside

Vorschau Kampfmannschaft
Aussetzung des Spielbetriebes!
Events
Aussetzung Spielbetrieb und Absage sämtlicher Veranstaltungen!
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Wettbasis

Wetter
2. Landesliga
Mannschaft Sp. S U N T+ T- TD Pkt
1. S S C 17 14 2 1 53 11 42 44
Ostbahn XI 17 12 1 4 44 21 23 37
Columbia 17 11 3 3 45 21 24 36
Helfort 15 YS 17 11 3 3 43 29 14 36
FAC Amat. 17 11 2 4 45 22 23 35
LAC / Inter 17 9 3 5 35 36 -1 30
Red Star 17 9 2 6 34 33 1 29
Gersthof 17 7 3 7 35 35 0 24
Fortuna 05 17 7 1 9 49 55 -6 22
1980 Wien 17 6 2 9 39 29 10 20
A11/R.Oberlaa 17 5 4 8 28 29 -1 19
Nußdorfer AC 17 5 3 9 26 33 -7 18
Hellas 17 4 3 10 30 43 -13 15
Siemens 17 4 2 11 19 40 -21 14
FV Floridsdorf 17 1 3 13 19 52 -33 6
LA Riverside 17 1 1 15 15 70 -55 4