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Pyrrhussieg bei Angstgegner

2:0-Erfolg bei Siemens Großfeld

Drei Punkte, drei verletzungsbedingte Auswechslungen, auf so eine Gleichung könnte man eigentlich verzichten. Aber immerhin konnte zum ersten Mal seit dem Abstieg in die 2.Landesliga ein Sieg gegen Siemens Großfeld errungen werden. Zwei Standards entschieden bereits in der ersten Hälfte das Match.

Auf Simmeringer Seite fehlte der angeschlagenen Frjluzec und der gesperrte Tuna, während Halilovic und Yücel auf der Bank Platz nehmen mussten. Hummer, Sura, Eberl und Shamandi vertraten die Spieler aber in bester Manier.
Von Anfang an gingen die Hausherren auf dem äußerst holprigen Geläuf jedoch mit etwas übertriebener Härte in die Zweikämpfe, die ihren Höhepunkt nach zehn Minuten fand. Während Slamarski einen halbhohen Ball mit dem Körper mitnehmen wollte, versuchte sich ein Gegenspieler mit einem Fallrückzieher, wobei er das Leder weit verfehlte, dafür jedoch Slamarski mit den Schuh die Lippe aufriß. Doch es gab nicht einmal eine gelbe Karte, da das nicht gerade souverän agierende Schiedsrichter-Trio nicht einmal ein Foul sah.
Özdemir ersetzte somit bereits in der 16. Minute den verletzten Slamarski, der sofort ins Krankenhaus gebracht wurde, jedoch nach der Behandlung in der zweiten Halbzeit wieder auf dem Platz als Zuseher auftauchte – DAS ist Simmering!
In der Folge waren sich die Unparteiischen der Fehlentscheidung offenbar bewußt, sodaß bei zweifelhaften Situationen meist für Simmering entschieden wurde. Auch in der 23. Minute, als es Eckball gab, wo auch mancher Schiedsrichter auf Stürmerfoul entschieden hätte.
Jedenfalls kam es zu einer slowakischen Co-Produktion: Vlcek zirkelte den Ball in die Mitte und Sura vollendete per Kopf zur verdienten 1:0-Führung für die Hadkicker.
Ab diesen Zeitpunkt war es aber mit den zehnminütigen freundlichen Entscheidungen für Simmering endgültig vorbei. Mehrmals entschied er zur Überraschung aller Anwesenden auf einen Freistoß für die Heimischen, obwohl jeder ein Foul an einen Simmeringer Spieler sah. Rossak wurde wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen, obwohl er nach dem Abspiel erst in den Zweikampf gegen den Verteidiger kam. Özdemir überspielte zwei Gegener im Strafraum, stolperte auf dem „Acker“, kam zu Fall und ärgerte sich über den Platz. Der Spielleiter bewertete dies jedoch als Schwalbe und zückte die erste gelbe Karte im Match, die aber unverständlicherweise kein Siemens-Spieler bekam, trotz deren gesundheitsgefährdenden Einsteigens.
Kurz nach dem 1:0 dann die beste Chance der Hausherren, aber auch ihnen wurde der Platz zum Verhängnis und der Ball segelte zum erfolgreichen Field-Goal-Versuch 5m über das Tor.
So dauerte es eine viertel Stunde, bis sich Rossak wieder in einem Zweikampf durchsetzen konnte und einen Eckball rausholte. Diesmal schlug Mattes den Ball in die Mitte und Rossak vollendete wiederum per Kopf zur 2:0-Führung in der 37. Minute.
Den Rest der ersten Halbzeit spielte Simmering souverän runter und ließ Siemens nicht den Hauch einer Chance.
In der zeiten Halbzeit ersetzte Yücel den angeschlagenen Berger und die beste Zeit der Werkskicker von Siemens begann. Simmering ließ sich sehr tief in die eigene Hälfte drängen, doch vereitelte jedne Angriffsversuch der Heimischen. Im Laufe der zweiten Halbzeit übernahm dann doch wieder der 1.SSC das Ruder und spielte sich einige Chancen heraus, doch bei der Besten wurde Hummer aus einer – diesmal richtigerweise angezeigten – Abseitsposition zurückgepfiffen.
Gefährlich waren die Hadkicker immer wieder bei Standards, so brannte es bei jeder Ecker und jedem Freistoß im gegnerischen Sechzehner.
Doch nun kam die Zeit der gelben Karten für Siemens. Zuerst wurde Rossak von hinten niedergekrätscht – eher schon hellrot als gelb, danach wurde er vom letzten Mann regelrecht umgepflügt. Doch wieder gab es nur gelb, obwohl alleine das Foul sich Rot verdient hätte und der foulende Spieler noch dazu der letzte Mann gewesen ist.
Siemens wechselte durch und wollte alles nach vorne werfen, doch sie kamen nicht so weit. Die nun doch weiter aufgerückte Abwehr der Simmeringer machte beinahe jeden Angriff zunichte, lediglich einige Dribblings der Dreierkette ließen etwas Nervosität beim Trainerteam und bei den zahlreichen Simmeringer Zusehern aufkommen.
Schlußendlich war das Simmeringer Tor nie richtig gefährdet, bezeichnender Weise war der einzige Torschuß der Hausherren ein Freistoß aus 40m, der das Tor in fünf Metern Höhe ca. 10 m verfehlte.
Kurz vor Schluß musste dann auch noch Misuric verletzt ausgetauscht werden, sodaß man für Samstag nur hoffen kann, dass sich einige angeschlagene Spieler bis Samstag wieder erholen.

Das Unentschieden gegen Helfort wurde ebenfalls am Mittwoch bestätigt und endete lediglich mit einer äußerst geringen Geldstrafe für Helfort.

Das U23-Match findet erst am 18.4.2019, um 19h statt.

Siemens Großfeld – 1. Simmeringer SC 0:2 (0:2)

27.3.2019 19 00 Siemens (65 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Slaven Misuric (88. Dino Halilovic), Michal Vlcek, Patrick Sura, Eric Eberl, Philipp Hummer, Dejan Slamarski (16. Muhammet Özdemir), Andreas Rossak, Mustafa Shamandi, Christoph Mattes, Christian Berger (46. Özkan Yücel )
Kader: Sebastian Smolenak; Szymon Handzel

Tore für Simmering: Patrick Sura (23.), Andreas Rossak (37.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 30. März 2019, 15:00h: Heimspiel gegen Ankerbrot (U23: 17:15h)

Das war zuwenig

Punkteteilung in Helfort

Es war wohl allen bewusst, dass es kein einfaches Spiel werden wird. Jedoch kamen die Simmeringer mit dem – freundlich ausgedrückt – „unebenen“ Geläuf nicht so zurecht wie die Heimischen aus Helfort, bei denen aber von Anfang an klar war, dass sie das Spiel nicht zu elft zu beenden werden. Kurios: Trotz roter Karte spielte Helfort kurzzeitig zu elft weiter.

Das Spiel nahm von Beginn an den aus Simmeringer Sicht gewohnten Verlauf: Die Hadkicker machten trotz der widrigen Platzverhältnisse das Spiel, der Gegner drosch die Bälle nach vorne. Doch die Heimmannschaft wusste die Simmeringer zu verunsichern, in dem sie mehrmals überhart einstiegen, was zwar einige gelbe Karten zur Folge hatte, jedoch bei einem Foul an Mattes hätte es zwingend Rot geben müssen. Danach hat Simmering den Faden verloren, doch auch Helfort konnte ihn nicht aufnehmen und so war den Rest der ersten Halbzeit nur Stückwerk zu sehen, was nur entfernt mit Fußball zu tun hatte.
Nennenswerte Chancen boten sich Simmering zwar einige, doch irgendwie waren die Abschlüsse zu ungefährlich: Entweder flog der Ball bis auf das Nachbargrundstück oder es endete mit einem Edelroller.

Die zweite Halbzeit begann noch zerfahrener, bis Helfort nach 50 Minuten ein Gestochere im Simmeringer Strafraum zur 1:0-Führung nutzte. Ab diesem Zeitpunkt verlegten die Gastgeber ihr Spiel nur noch mit Augenmerk auf die Zeit, welche für Simmering immer weniger wurde. Doch Simmering nahm eines der wenigen Gastgebergeschenke an, als Mattes nach einem unnötigen Foul den Ball unhaltbar zum 1:1-Ausgleich einnetzte.
Nur kurze Zeit später dann war die Verwirrung perfekt: Nach einem bösen Foulspiel an Slamarski sah der Übeltäter zurecht die rote Karte, der Freistoß brachte nichts ein. Doch erst einige Minuten später und nach lautstaren Interventionen der mitgereisten Simmeringer Fans bemerkte auch das Schiedsrichtergespann, dass ein Helforter Wechselspieler die Heimmannschaft zu Unrecht auf elf Spieler komplettierte. Kurzzeitiges Chaos und eine gelbe Karte sowie das Zurückschicken auf die Bank für den zu unrecht auf dem Spielfeld stehenden Heimspieler waren die Folge.

Doch auch bereits vor dem Spiel gab es Aufregung, da das Spielblankett der Helforter nicht mit der einlaufenden Mannschaft übereinstimmte – das wird sich wohl noch alles klären müssen, es wäre nicht zum ersten Mal in dieser Saison, dass sich das Pendel noch umdreht.

Aber auch die U23 konnte bei weitem nicht ihre Können abrufen und verlor sogar mit 2:3 (1:1) – aber auch hier gab es sechs gelbe Karten und eine gelb-rote für Helfort.

SC Helfort – 1. Simmeringer SC 1:1 (0:0)

23.3.2019 16 00 Helfort (230 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Slaven Misuric, Michal Vlcek, Kadir Tuna (60. Patrick Sura), Özkan Yücel (85. Eric Eberl), Dino Halilovic, Dejan Slamarski, Andreas Rossak, Nikola Frljuzec, Christoph Mattes, Christian Berger
Kader: Sebastian Smolenak; Mustafa Shamandi, Phlipp Hummer

Tor für Simmering: Christoph Mattes (77.)

U23: 3:2 (1:1)
Aufstellung: Alexander Ruttinger (56. David Tumbaridis; Alexander Höbart (81. Daniel Zach), Jayson Singca, Yassin Moukhliss, Andreas Kleibl, Ivan Katic, Florian Seyser, Vukasin Milic (72. Nemanja Urosevic), Philipp Hummer (71. Sandro-Marc Juric), Szymon Handzel, Muhammet Özdemir
Tore für Simmering: Muhammet Özdemir (20.), Philipp Hummer (51.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Die Bilder der U23 gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 30. März 2019, 15:00h: Heimspiel gegen Ankerbrot (U23: 17:15h)

Verfolgungsjagd hat begonnen

Umkämpftes 2:1 gegen Fortuna 05

Das Wetter sprach für die Kunstrasenspezialisten der Fortuna, doch der 1.SSC konnte sich trotzdem auf dem eher ungeliebten, kleineren Kunstrasenplatz mehr als verdient durchsetzen, ließ sich auch durch die vielen versteckten, vom Schiedsrichter nicht geahndeten Fouls nicht stoppen und gewann mit ein für die Gäste schmeichelhaftes 2:1.

Gerade gegen die Kustrasenerprobten Gäste wäre ein Match auf dem Rasenplatz ein ungeheurer Heimvorteil gewesen, doch das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung, sodaß man wiederum wie beim Riverside-Match auf den Kustrasen ausweichen musste. Aber auch die Abwehr musste an zwei Stellen neu besetzt werden, da Misuric und Yücel gesperrt waren.
Doch in den Anfangsminuten war von den Döblingern Kustrasenspezialisten nichts zu sehen, Simmering dominierte das Spiel, kam zumindest zu etlichen Halbchancen, doch ein Tor wollte sich nicht einstellen.
Dafür gab es nach ca. zehn Minuten Elferalarm im Simmeringer Strafraum, als der Ball mit der Brust geklärt wurde und sich die gegnerische Bank aber minutenlang nicht beruhigen konnte.
Praktisch im Gegenzug gab es eine wesentlich klarere Elfersituation, als Rossak vom Gegenspieler ganz einfach niedergerissen wurde, der Schiedsrichter sich aber anscheinend nicht traute, gerade jetzt auf Elfer für Simmering zu entscheiden – „nichtausgleichende“ Gerechtigkeit also.
Nun aber kamen die Gäste immer öfter mit gefährlichen Kontern vor das Tor, und in der 13. Minute konnte zwar noch zur Ecke geklärt werden, die jedoch nach einem Abwehrmißverständnis zum 0:1 führte.
Der Rückstand brachte dazu noch einen Bruch im Simmeringer Spiel, es passierten unerzwungene Ballverluste und der Druck der Anfangsminuten konnte nicht mehr aufgebaut werden. Man hatte das Gefühl, dass sich die Hadkicker ergeben haben.
Doch dieses Gefühl dauerte nur ein paar Minuten und ab der ca. 20 Minute wurde wieder gedrückt und als Belohnung köpfelte Slamarski in der 28. Minute nach einer Ecke von Mattes den Ball zum vielumjubelten 1:1-Ausgleich in die Maschen.
Nun stellte sich der Schiedsrichterassistent der Simmeringer Angriffshälfte einige Male ins Rampenlicht, als er ein Abseits von Rossak sah, der jedoch aus der eigenen Hälfte startete, oder ein Nachtreten gegen Rossak übersah, obwohl es einen Meter vor seinen Augen passierte.
Trotzdem ging es von nun an wieder nur in eine Richtung, doch wieder einmal wurden die besten Torchancen ausgelassen, fast jeder Simmeringer Spieler durfte sich in die Liste der vergebenen Chancen eintragen. Egal, ob Rossak, Mattes, Berger, Halilovic, etc. – alle hatten den Führungstreffer am Fuß bzw. am Kopf, doch mit dem Unentschieden endete die erste Hälfte.
Und die zweite Halbzeit begann gleich wieder mit einem Sturmlauf der Hadkicker, doch dieser war bereits in der 49. Minute erfolgreich, als Frljuzec zuerst seinen Manndecker aussteigen ließ und alleine vor dem Tormann die Nerven bewahrte und die Kugel durch die Beine des gegnerischen Schlußmanns überlegt zur 2:1-Führung für Simmering reinrollte.
Das Defensivkonzept der Döblinger musste nun umgekrempelt werden, doch wer mit einem Abwehrriegel und Kick&Rush in ein Spiel geht, für den ist es eigentlich unmöglich, nun ein Spiel aufzubauen. Demenstprechend hatten die Gäste nun etwas mehr Ballbesitz als in der ersten Hälfte, doch herzeigbare Angriffssituationen waren nicht nur Mangelware, sie stellten sich ganz einfach nicht ein. Lediglich bei Eckbällen hatte man als Heimfan immer noch aufgrund des Gegentores ein mulmiges Gefühl, doch die Simmeringer Hintermannschaft legte nun die entsprechende Konzentration an den Tag und klärte auch diese Situationen.
Richtige Torchancen fanden sich hingegen immer wieder für die Simmeringer vor, die dem Gegner ein Lehrstück in Sachen Spielaufbau vor Augen führten, die beste vergab Slamarski, als er einen Ball volley nicht im bereits leeren Tor unterbringen konnte.
Als dann auch noch Özdemir für den verletzten Berger ins Spiel kam und dieser gleich mit ein, zwei gefährlichen Fernschüssen auf sich aufmerksam machte, versuchten dies auch die anderen Simeringer, da der gegnerische Torwart die Bälle lediglich zur Ecke abwehrte, anstatt sie zu fangen.
Aber auch Frljuzec, für ihn kam Shamandi, und Slamarski, für ihn wurde Singca eingewechselt, mussten in der Schlußphase angeschlagen das Spielfeld verlassen, doch auch mit der am Schluß ausgepackten Brechstange konnten die Döblinger kennen nennenswerten Nutzen erzielen und der 1.SSC gewann dieses Spiel mehr als verdient mit 2:1.

Bereits am Mittwoch konnte sich die U23 gegen Fortuna 05 auszeichnen und einen überragenden 6:2(5:0)-Sieg für sich verbuchen und schob sich wieder etwas an die Vienna ran.

1. Simmeringer SC – Fortuna 05 2:1 (1:1)

16.3.2019 15 00 Simmeringer Had (100 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Michal Vlcek, Kadir Tuna, Eric Eberl, Dino Halilovic, Dejan Slamarski (90+4. Jayson Singca), Patrick Sura, Andreas Rossak, Nikola Frljuzec (90. Mustafa Shamandi), Christoph Mattes, Christian Berger (65. Muhammet Özdemir)
Kader: Sebastian Smolenak; Ivan Katic

Tore für Simmering: Dejan Slamarski (28.), Nikola Frljuzec (49.)

U23: 6:2 (5:0)
Aufstellung: David Tumbaridis; Alexander Höbart, Jayson Singca (61. Leonard Buisic), Yassin Moukhliss, Mustafa Shamandi (61. Andreas Kleibl), Ivan Katic, Abdiwahid Abdi (71. Kevin Elawure), Florian Seyser, Nemanja Urosevic, Vukasin Milic (78. Daniel Zach), Fatih Cetinkaya
Tore für Simmering: Vukasin Milic (3.), Abdiwahid Abdi (6.), Ivan Katic (11.), Fatih Cetinkaya (32., 44.), Nemanja Urosevic (58.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Samstag, 23. März 2019, 16:00h: Auswärtsspiel bei Helfort 15 Dinamo Young Stars (U23: 14h)

St. Patricks Day auf der Simmeringer Had

Am 16.3. – wann sonst?

Im Anschluß an das Meisterschaftsspiel des 1.SSC gegen Fortuna 05 wird auch in der Kantine ab 18h irisch gefeiert – zwar einen Tag „zu früh“, aber es kann ja bis in den 17. hineingefeiert werden!

Niederlage im Spitzenspiel

1:3 gegen Leader Vienna

Lediglich in der ersten Halbzeit konnte Simmering halbwegs das zeigen, mit dem sie in den letzten Herbstspielen und im Frühjahr ihre Fans begeisterten. Doch eine abgebrühte Vienna nutzte ihre Chancen eiskalt und zeigte vor allem anfangs der zweiten Halbzeit in einer Schwächephase der Hadkicker ihre Routine.

Vor Spielbeginn zeigten die U6 gegen Donaufeld und die U7 gegen die Vienna ihr Können, bevor die Legenden der Vienna und natürlich des 1.SSC begrüßt wurden. Danach gab es die offzielle Vorstellung der Aktion „Miteinander“ des 1. Simmeringer Sportclubs mit dem Integrationshaus Wien und dem Flüchtlingsprojekt Ute Bock und dazu noch den Ehrenanstoß des Wiener Stadtrates Peter Hacker.
Vom Anpfiff an zeigten die Simmeringer vor der Rekordkulisse von 1100 Zusehern auf der Had, warum sie ganz vorne stehen, doch war es entweder die Nervosität oder die Unroutiniertheit, dass sich kleine Fehler einschlichen, die gegen jede Mannschaft der 2. Landesliga schnell ausgebügelt werden können oder gar keine Folgen haben, gegen die Vienna aber hochgradig gefährlich sind.
So machten eigentlich überraschend die Hadkicker das Spiel, hatten die Vienna im Griff, doch zu richtigen Torchancen kam man nicht. Im Gegenzug kam die Vienna lediglich bei ein paar Kontern vors Tor, dafür aber zweimal brandgefährlich. Einmal scheiterten sie noch am Simmeringer Schlußmann Jagschitz, doch kurz vor der Pause war es der Ex-Internationale Korkmaz, der einen Konter zum 0:1 abschloß.
Aber auch einige sehr strittige Situationen wurden zugunsten der Vienna entschieden. Einmal in der Anfangsphase des Spiels, als Slamarski den Ellbogen von Lenko am Hinterkopf äußerst unsanft zu spüren bekam, was eigentlich zu einem Strafstoß hätte führen müssen. Andrerseits wurden vom Schiedsrichterassistenten einige Abseits angezeigt, was vom Heimpublikum definitiv anders gesehen wurde.
Doch mit dem 0:1 ging es zur Halbzeit in die Kabinen.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit erwartete man eine stürmische Simmeringer Mannschaft, doch irgendwie war die Luft draußen. Die Vienna dominierte das Spiel in einer Weise, wie man es eigentlich aufgrund ihres Kaders von Anfang an erwartet hatte. Doch die Hadkicker machten es ihnen sehr leicht, denn irgendwie schienen sie nun noch mehr gehemmt zu sein und konnten zwar einerseits aufgrund des Gegners nicht ihr Spiel aufziehen, andrerseits hatte man das Gefühl, das sie sich vor der „großen“ Vienna zu ergeben schienen.
Die Folge waren das 0:2 und kurz darauf das 0:3 und man befürchtete bereits eine richtiggehende Klatsche. Doch einerseits schaltete die Vienna einen Gang zurück, was andrerseits dazu führte, das sich die Hadkicker wieder doch mehr zumuteten.
So kam es wieder zu einer umstrittenen Strafraumsituation, als es wieder Lenko war, der diesmal Mattes den Ellbogen an den Kopf rammte, wobei Frljuzec den Vorteil nicht nutzen konnte und den Ball lediglich gegen die Stange hämmerte. Mattes musste aufgrund dieser Aktion später dann doch ausgewechselt werden.
Es dauerte bis zur 82. Minute, ehe Rossak nach einem Eckball den Anschlußtreffer zum 1:3 erzielen konnte, doch nun riskierte die Vienna gar nichts mehr und wollte das Match noch locker heimspielen, wobei der eine oder andere Flüchtigkeitsfehler noch zu einem Simmeringer Angriff führte, die jedoch nur mehr zu einer Torchance von Frluzec führten, der allerdings den Tormann anschoß und lediglich einen Eckball noch rausholen konnte.
Schlußpunkt der Partie war dann noch die gelb-rote Karte für Misuric, der nach einer unnötigen gelben Karte wegen Ballwegschlagens in der 87. Minute für ein Foul in der 92. Minute vom Platz flog.

Das Spiel zeigte, was der Simmeringer Mannschaft noch fehlt, was die Vienna beinahe zuviel hat: Routine.
Doch wenn es diese Saison nicht für den Aufstieg reichen sollte, so kann, falls die Mannschaften in dieser Form zusammenbleibt, für nächste Saison der Aufstieg in die Stadtliga angepeilt werden.

Turbulent ging es dann auch noch in der U23 zu, in der die Simmeringer als überlegene Mannschaft zuerst nach einem unnötigen Ballverlust im Mittelfeld während der Vorwärtsbewegung das 0:1 kassierten und dann wegen einer dummen Undiszipliniertheit auch noch eine rote Karte kassierten.
Ein Konter in der zweiten Halbzeit führte durch zwei individuelle Fehler zum 0:2, ein Strafstoß zum 1:2-Anschluß, und ein weiterer Ausschluß mit Gelb-Rot und das 1:3 ließen das Spiel bereits entschieden erscheinen. Doch mit zwei Mann weniger gelang noch der 2:3-Anschlußtreffer und trotz der Unterzahl ging man auf den Ausgleich. Doch zwei weitere Konter besiegelten den Endstand von 2:5 für die Gäste der Vienna.

1. Simmeringer SC – First Vienna FC 1:3 (0:1)

9.3.2019 14 00 Simmeringer Had (1100 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Michal Vlcek (46. Kadir Tuna), Eric Eberl, Dino Halilovic, Dejan Slamarski, Christian Berger, Andreas Rossak, Slaven Misuric, Nikola Frljuzec, Özkan Yücel, Christoph Mattes (80. Patrick Sura)
Kader: Sebastian Smolenak; Philipp Hummer

Tor für Simmering: Andreas Rossak (82.)

U23: 2:5 (0:1)
Aufstellung: Alexander Ruttinger (65. David Tumbaridis); Alexander Höbart, Jayson Singca, Philipp Hummer (30. Samuel Oramadike), Ivan Katic, Florian Seyser (78. Mario Knezevic), Szymon Handzel, Ömer Topal, Mustafa Shamandi, Vukasin Milic, Yassin Moukhliss
Tore für Simmering: Ömer Topal (50.), Florian Seyser (61.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom und rund ums Match und der U23 gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 16. März 2019, 15:00h: Heimspiel bei Fortuna 05 (U23 spiel bereits am Mi., 13.3.2019, um 19:30h)

Vorschau Kampfmannschaft
Meisterschaft
27.04.2019, 16:00 h
Hellas Kagran - 1.Simmeringer SC
PFA Sport-Arena / Hellas

Meisterschaft - Neuaustragung
01.05.2019, 11:00 h
Helfort 15 Dinamo Young Stars - 1.Simmeringer SC
Sportplatz Helfort

Nachwuchsturniere des 1.SSC
Partner Projekt
Austria Wien

IPS
Links
ASKÖ

Wettbasis

Wetter
2. Landesliga
Mannschaft Sp. S U N T+ T- TD Pkt
Vienna* 23 18 3 2 90 20 70 57
1. S S C 22 16 3 3 65 21 44 51
FAC Amateure 23 12 6 5 54 33 21 42
Helfort 15 22 13 3 6 42 28 14 42
Red Star 23 9 9 5 42 26 16 36
Hellas Kagran 23 10 3 10 42 45 -3 33
LAC-Inter 23 10 3 10 33 42 -9 33
Gersthofer SV 23 10 2 11 44 44 0 32
Fortuna 05 23 9 5 9 45 48 -3 32
Stadlau 1b 23 9 5 9 37 45 -8 32
A11-R.Oberlaa 23 8 6 9 34 42 -8 30
Siemens 23 8 5 10 38 40 -2 29
NAC 23 7 5 11 32 52 -20 26
L.A. Riverside 23 5 5 13 28 46 -18 20
Ankerbrot 23 2 5 16 28 65 -37 11
Hirschstetten 23 2 2 19 19 76 -57 8
* Rückreihung bei Punktegleichheit