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Wieder ein Tennisergebnis

6:3-Sieg in Guntramsdorf

Der erste Satz in Langenlebarn endete noch im Tie-Break, der zweite Satz konnte eindeutiger, als es das Ergebnis von 6:3 aussagt, gewonnen werden. Eine gewöhnungsbedürftige Aufstellung in der ersten Halbzeit sorgte auch für ein gewöhnungsbedürftes Spiel, doch wenigstens sah man in der zweiten Halbzeit das „alte“ Simmeringer Spiel.

Fünf Verteidiger saßen bei Spielbeginn auf der Bank, jedoch stand mit Misuric nur ein „richtiger“ Verteidiger am Platz, Halilovic und Mattes komplettierten die Dreierkette, die zwar erst nach einer halben Stunde, dafür gleich zweimal innerhalb von zwei Minuten düpiert wurde. Doch das Spiel begann gleich mit einem Guntramsdorfer Eigentor, noch bevor sich die Zuseher richtig hingesetzt haben.
Doch Simmering setzte den Gegner weiterhin unter Druck, konnte aber mit den Ballgewinnen nicht viel anfangen, ein paar Chancen wurden zwar herausgespielt, doch außer einem Lattenschuß ging nichts zählbares hervor. So entwickelte sich den Temperaturen angepasst ein Sommerkick, der einen nicht gerade vom Sessel fegte.
Bis eben nach einer halben Stunde zwei Guntramsdorfer Konter den Ball an den bis dahin überhaupt nicht geprüften, jedoch hierbei chancenlosen Jagschitz ins Tor fanden. Die Hadkicker schienen nun etwas aufzuwachen und so sorgte Frljuzec per Kopf noch zum 2:2-Pausenstand.
Eine komplett neu formierte Defensive mit Kleibl, Yücel und Berger wurde nun in der zweiten Halbzeit auf das Feld geschickt und der auf die linke Außenbahn versetzte Halilovic konnte seine Offensivstärke mit einem Kopfball zum 2:3 nach gerade einmal zwei Minuten in der zweiten Halbzeit unter Beweis stellen. Nur ein paar Minuten später war es dann Özdemir, der per Kunstschuß vom Sechzehnereck zum 2:4 stellte.
Aber wiederum nur ein paar Minuten später erzielten die Hausherren per Sonntagsschuß ins lange Kreuzeck zum 3:4-Anschlußtreffer. Und schon wieder dauerte es nicht lange, bis Slamarski per Lattenpendler den alten zwei Torevorsprung mit dem 3:5 wiederherstellte.
Die „2-Minuten-Dauer“ setzte sich in der 63. Minute fort, als Slamarski dem gegnerischen Keeper den Ball abluchste und Özdemir auflegte, der den Ball zum 6:3-Endstand ins Tor schlenzte.
Mit dem eingewechselten Höbart wurde nun auf Viererkette umgestellt, sodaß der ebenfalls eingewechselte Schlußmann Ruttinger kaum noch gefordert wurde. Simmering spielte nun routiniert das Spiel zu Ende, hätte noch das eine oder andere Tor machen können, ohne nochmals in der Abwehr gefordert zu werden.
Die souveränität des Schiedsrichters zeigte sich zehn Minuten vor Schluß, als sich Tuna in ein Geplänkel mit seinem Gegenspieler vertiefte und der Spielleiter beide zum Abkühlen nach draußen schickte – so sollte ein Vorbereitungsspiel geleitet werden!

Es war ein Vorbereitungsspiel, bei dem man gegen einen nur eine Klasse tiefer spielenden Gegner dominierte und dabei in der ersten Halbzeit Spieler auf ihnen eher ungewohnten Positionen eingesetzt hat – aber dazu sind Vorbereitungsspiel da.

Guntramsdorf – 1. Simmeringer SC 3:6 (2:2)

23.7.2019 19 00 Sportplatz Guntramsdorf (50 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz (70. Alexander Ruttinger); Dino Halilovic, Slaven Misuric (45. Özkan Yücel), Kadir Tuna, Michal Vlcek, Dejan Slamarski, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak (45. Andreas Kleibl), Nuri Kilic (45. Christian Berger), Nikola Frljuzec (60. Alexander Höbart)

Tore für Simmering: Eigentor (1.), Nikola Frljuzec (39.), Dino Halilovic (47.), Muhammet Özdemir (54., 63.), Dejan Slamarski (61.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 27. Juli 2019, 18:00h: Auswärtsspiel in Kottingbrunn – erstes U23-Spiel: 16h

Torflut hinterm Donaudamm

7:6-Sieg in Langenlebarn

Eine noch jüngere Simmeringer Mannschaft begann, als sie es eigentlich schon ist – und sie ließen sich von den routinierten Spielern, allen voran Mattes, – beinahe – tadellos anführen. Doch gerade die Routine und die defensive Stärke ließ an diesem Abend vor allem in der 2. Halbzeit zu wünschen übrig, allerdings auch die Spielleitung.

Bei noch sommerlichen Temperaturen begann das Spiel wie ein kitschiges Drehbuch: Anstoß Simmering, Eckball von Mattes, Kopfballtor von Berger – alles in der 1. Minute. Und nur kurz später war es Vlcek, der alleine vor dem Torwart am langen Eck vorbeischoß, diesen Lapsus allerdings in der 5. Minute mit seinm schwächeren rechten Fuß wettmachte und zum 0:2 einnetzte.
Doch die schnelle Führung war Gift für das Simmeringer Spiel, es schlichen sich immer mehr Konzentrationsfehler ein, unerzwungene Fehlpässe häuften sich und so gelang nach eben so einem Fehlpaß im linken Mittelfeld durch den Konter der 1:2-Anschlußtreffer für die Heimmannschaft.
Irgendwie war dieser Anschlußtreffer ein Wachrütteln für die Hadkicker, den quasi im Gegenstoß stellte Mattes in der 23. Minute den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her.
Dann kamen die ersten Auftritte des Spieloffiziellen: Eine sogar für den gegnerischen Tormann ersichtliche klare Abseitsposition war ausschlaggebend für das 2:3, und im Gegenzug wurde der für den verletzten Singca eingewechselte Rossak wegen Abseits zurückgepfiffen, obwohl er eigentlich für den Schiedsrichter klar ersichtlich das Laufduell hinter seinem Gegenspieler startete – so gab es für das vermeintliche 2:4 keine Anerkennung.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit stand dann die eigentliche Stammformation auf dem Feld, bis auf den nach einer Zahn-OP noch fehlenden Jagschitz. Doch der Spielfluß wollte an diesem Tag den Hadkickern nicht gelingen. Slamarski erzielte zwar in der 50. Minute das fällige 2:4, doch nur fünf Minuten später war die Abwehr wieder einmal in Konfusität verstrickt, sodaß das 3:4 einfach abzuschließen war.
Simmering verzettelte sich immer mehr in Einzelaktionen, die wenig erfolgreich zu Ballverlusten führten. Doch nach einigen wiederum dubiosen Abseitsentscheidungen gelang Slamarski in der 70. Minute das 3:5 und nun ging es richtig los: fünf Minuten später fiel das 4:5, Frljuzec ließ sich dann mit dem 4:6 nur drei Minuten Zeit, nur zwei Minuten später dann durch einen Strafstoß das 5:6 und und sechs Minuten später dann sogar der Ausgleich zum 6:6. Doch vier Minuten später und mit dem Schlußpfiff erzielte Frljuzec den 6:7-Siegtreffer, obwohl Simmering zu diesem Zeitpunkt durch einen krampfbedingten Ausfall von Misuric bereits mit einem Mann weniger spielte.

Auch wenn man selber viele Tore geschossen hat, wären noch einige mehr drinnen gewesen, doch das Defensivverhalten ließ an diesem Tag die Konzentration vermissen, sodaß der Sieg in die Kategorie „Glücklich“ einzugliedern ist.
Aber glücklicherweise befinden wir uns noch in der Vorbereitung und dieses Spiel zeigte ganz gut, wo es noch gilt, Schrauben zu verstellen.

Langenlebarn – 1. Simmeringer SC 6:7 (2:3)

19.7.2019 19 00 Sportplatz Langenlebarn (100 Zuseher)

Aufstellung: Alexander Ruttinger (65. David Toumbaridis); Slaven Misuric, Ivan Katic (45. Kadir Tuna), Michal Vlcek, Dejan Slamarski, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Jayson Singca (25. Andreas Rossak), Andreas Kleibl (45. Özkan Yücel), Christian Berger (60. Alexander Höbart), Nuri Kilic (45. Nikola Frljuzec)

Tore für Simmering: Christian Berger (1.), Michal Vlcek (5.), Christoph Mattes (23.), Dejan Slamarski (50.), Ivan Katic (70.), Nikola Frljuzec (78., 90.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Dienstag, 23. Juli 2019, 19:30h: Auswärtsspiel in Guntramsdorf

Den Stadtligavizemeister in die Schranken verwiesen

4:1-Sieg gegen ASK Elektra

Bereits am Blankett sah man den ausgedünnten Simmeringer Kader, doch auch die verletzungs- und urlaubsbedinten Ausfälle konnte der Vizemeister und heurige – neben der Vienna – Aufstiegsfavorit ASK Elektra nicht zu ihrem Vorteil nutzen.

Simmering begann die erste Halbzeit, als ob es sich um ein ganz normales 2.Landesliga-Spiel handeln würden und auch der Gegner aus der entsprechenden Liga wäre, doch es handelte sich um den Vizemeister der Stadtliga, der zwar wesentlich mehr Ballbesitz erspielte, jedoch so gut wie keine Torchancen rausspielen konnte. Und falls der gegnerische Angriff doch nicht wegen Abseits abgepfiffen wurde, war Jagschitz-Ersatz Ruttinger zur Stelle.
Simmering spielte hingegen wie gewohnt schnell und technisch versiert. Frljuzec knallte den Ball aus spitzestem Winkel an den Pfosten und auch sonst hatte der Elektra-Schlußmann alle Hände voll zu tun. Doch sein Rettungsversuch vor Frljuzec in der 27. Minute nach einem Querpaß von Vlcek landete vor den Beinen von Tuna, der den Ball zum 1:0 für die Hadkicker einschob. Auch danach waren die Simmeringer wesentlich gefährlicher, ein Freistoß von Slamarski wurde von der Querlatte wieder aufs Feld geschleudert, eine Torraub-Attacke des gegnerischen Tormanns an Rossak außerhalb des Sechzehners wurde unverständlicherweise nicht geahndet, doch der Rest der Torschüsse fiel zu schwach aus, als beispielsweise Vlcek alleine vor dem Tor auftauchte.
In der zweiten Halbzeit brachte Elektra dann die „Einser-Garnitur“, riss das Spielgeschehen komplett an sich, doch dauerte es bis zur 60. Minute, ehe nach einem Eckball der Ausgleich fiel. Elektra wollte ihr System weiterspielen, doch Simmering, das die zweite Halbzeit eher verhalten begann, besann sich ihrer Stärken und so wurde der Gegner mit schnellen Spielzügen auseinandergerissen und der starke Özdemir konnte seine Leistung mit der neuerlichen Führung zum 2:1 in der 73. Minute krönen.
Elektra wollte sich nicht blamieren und agierte nun noch offensiver, was den schnellen Simmeringer Offensivspieler sehr entgegen kam und so waren die Tore zum 3:1 und 4:1 in den lezten zehn Minuten das Ergebnis von mustergültig vorgetragenen Kontern.

Es war zwar nur ein Vorbereitungsspiel, doch man sah zwischen den beiden Favoriten in ihren jeweiligen Ligen keinen Unterschied und wenn nicht allzuviel Verletzungspech und Disziplinlosigkeien vorkommen, sollte der Weg für die Hadkicker in die Stadtliga ein gangbarer sein und die Mannschaft konnte mit einem Sieg im Rücken ihrem Zeugwart Roli zum Geburtstag ein beeindruckendes Ständchen vortragen.

1. Simmeringer SC – ASK Elektra 4:1 (1:0)

16.7.2019 19 30 Simmeringer Had (100 Zuseher)

Aufstellung: Alexander Ruttinger (80. David Toumbaridis); Slaven Misuric (70. Ivan Katic), Michal Vlcek (80. Alexander Höbart), Dejan Slamarski, Kadir Tuna, Andreas Rossak, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Özkan Yücel (70. Jayson Singca), Andreas Kleibl (45. Christian Berger), Nikola Frljuzec

Tore für Simmering: Kadir Tuna (27.), Muhammet Özdemir (73., 86.), Andreas Rossak (81.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Freitag, 19. Juli 2019, 19:30h: Auswärtsspiel in Langenlebarn

„Der Platz ist zu nass“ – Unverständlicher Spielabbruch

1:0-Führung für Simmering bei Unterbrechung

Schon vor dem Match türmten sich Gewitterwolken auf, die ab der 20. Minute ein viertelstündiges Gewitter mitsamt Spielunterbrechung verursachten. Dass aber danach bei strahlendem Sonnenschein und noch immer hervorragenden Platzverhältnissen nicht weitergespielt wurde, sorgte für einige Fragezeichen.

Simmering begann mit der beinahe gewohnten Startformation, lediglich Eberl, der in den USA ein zweijährigus Auslandsstudium absolviert, Sura, der abgewandert ist und Halilovic, der sich noch im Urlaub befindet fehlten gegenüber dem Vorjahr.
Und spielerisch begannen sie so, wie man es von ihnen in der letzten Saison gewohnt war: Schnell, technisch versiert, zielstrebig und am hervorragenden Rasenplatz überlegen.
Bereits in den Anfangsminuten kam Rossak nur einen Schritt zu spät, einige Minuten später war der gegnerische Tormann bereits zu nahe bei ihm, um ihn überwinden zu können. Doch über die Seiten machten die schnellen Özdemir, Vlcek und Slamarski dem Gegner Kopfzerbrechen, während Frljuzec mit zwei plazierten Schüssen das Tor knapp verfehlte.
Auch der raufgezogen U18-Innenverteidiger Kleibl hatte das 1:0 nach einem Gestochere nach einem Eckball am Fuß, doch dauerte es bis zur 16. Minute, ehe Frjluzec einen Stanglpass von Özdemir zur verdienten 1:0-Führung verwertete.
Und weiterhin spielten die Hadkicker mit dem Gegner Katz und Maus. Diesmal war es Vlcek der auf der linken Seite durchbrach, doch konnte Mattes seinen Stanglpass nicht verwerten.
Von Wolkersdorf gab es nichts zu sehen, Jagschitz brachte sich selber zwar einmal in Bedrängnis, konnte aber noch souverän klären.
Dann kam die ominöse 22. Minute: So wie im Regelwerk vorgeschrieben unterbrach der Schiedsrichter das Match aufgrund eines Gewitters, das heftig, aber kurz über Wolkersdorf zog.
Nach 15 Minuten war der Spuk vorbei, doch nun kam die Absage des Heimvereins, dass der Platz zu nass sei. Weder war er zu tief – die Bälle rollten darüber, als ob er staubtrocken wäre -, noch sah man irgendwelche Wasserpfützen stehen – bis auf eine außerhalb des Spielfelds.
Ein für die doch vielen mitgereisten Simmeringer Fans geplatzter Auftakt im Weinviertel und der eine oder andere verließ doch eher verärgert die Sportanlage.
Das Ganze erinnerte an den schon älteren ORF-Beitrag:

Wolkersdorf – 1. Simmeringer SC Spielabbruch bei 0:1 in 22. Minute

^12.7.2019 19 30 Wolkersdorf (100 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Slaven Misuric, Michal Vlcek, Dejan Slamarski, Kadir Tuna, Andreas Rossak, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Özkan Yücel, Andreas Kleibl, Nikola Frljuzec
Kader: Alexander Ruttinger; Alexander Höbart, Ivan Katic, Christian Berger, Szymon Handzel

Tor für Simmering: Nikola Frljuzec (16.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Dienstag, 16. Juli 2019, 19:30h: Heimspiel gegen ASK Elektra

Vizemeisterlicher Abschluß

2:0-Sieg beim Ligadritten Red Star

Bis zum letzten Match hatte man in seit dem Stadtligaabstieg gegen Red Star nur remisieren können, doch ein Gastgeschenk nach bereits zwei Minuten, ein Vlcek-Freistoß und eine mannschaftliche Defensivleistung in der zweiten Halbzeit sorgten für den ersten Sieg gegen die Ottakringer.

Im Vorspiel hatte die U23 in der ersten Halbzeit noch Probleme beim Abschluß, doch in der zweiten Halbzeit drehten sie das halbzeitliche 0:1 in einen 3:1-Sieg. Nun war also auch wieder die Kampfmannschaft gefordert.
Doch hier gab es bereits bei der ersten Aktion ein Gastgeschenk der Ottakringer: Nach einem Foul an Vlcek zirkelte Mattes den Ball in den Sechzehner, wo ein Red-Star-Verteidiger den Ball aus zehn Metern unhaltbar ins Kreuzeck bugsierte. Simmering konnte nun von Anfang an befreit aufspielen, während Red Star mit langen Bällen in Kontern ihr Glück versuchten, jedoch zu keinen nennenswerten Torchancen kamen, auch wenn manche Angriffe vielversprechend begannen.
Vielmehr hätten die Gäste aus dem elften Bezirk schon viel früher alles klar machen können, doch Mattes verfehlte das Tor nur um ein paar Zentimeter und Vlcek musste mit seinem „falschen“ Fuß abschließen, sodaß der Schuß zu harmlos ausfiel. Doch zehn Minuten vor der Halbzeitpause konnte er mit seinem starken, linken Fuß einen Freistoß aus optimaler Lage – am rechten Sechzehnereck – direkt zum 2:0 versenken.
In der zweiten Halbzeit verlegte man sich darauf, das Ergebnis zu halten, hatte aber gleich eine Riesenchance bei einem Konter, der aber zu unplaziert abgeschlossen wurde.
Red Star versuchte nun zu drücken, kam auch zu einigen Halbchancen, doch so richtig gefährlich konnten sie nie werden. So gab es nach einer zu auffälligen Schwalbe statt Elfer die gelbe Karte.
Leider hatte der Schiedsrichter in diesem Spiel bei den Karten keine rote Linie, sodaß manche brutale Fouls – vor allem an Rossak – lediglich mit Freistoß bedacht wurden, während Halilovic, nachdem er von gleich zwei Gegnern niedergesenst wurde, aus unerfindlichen Gründen die gelbe Karte und trotzdem den Freistoß bekam.
Der Simmeringer Kapitän war es auch, der den Schlußpunkt in diesem Match setzte, in dem er einen Ball noch über die Torlinie drücken wollte, jedoch wurde dieser Pressball(!) als Foul gewertet und Halilovic musste mit Gelb-Rot nur kurz vor dem Spielende vom Feld.
Mit dieser Leistung gegen den letzten verbliebenen Angstgegner und dem Tabellendritten überwiegt die Vorfreude auf die nächste Saison.

Red Star Penzing – 1. Simmeringer SC 0:2 (0:2)

6.6.2019 20 00 Red Star Auto – Platz (80 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Michal Vlcek, Patrick Sura, Eric Eberl, Dino Halilovic, Kadir Tuna, Andreas Rossak (90. Szymon Handzel), Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Mustafa Shamandi, Özkan Yücel
Kader: Sebastian Smolenak; Jayson Singca, Florian Seyser, Slaven Misuric

Tore für Simmering: Eigentor (2.), Michal Vlcek (36.)

U23: 1:3 (1:0)
Aufstellung: Alexander Ruttinger (55. David Tumbaridis); Jayson Singca, Yassin Moukhliss, Kevin Elawure, Alexander Zanitzer, Florian Seyser, Abdiwahid Abdi, Andreas Kleibl, Ömer Topal, Samuel Oramadike, Kevin Elawure (55. Ivan Katic), Yasin Türkmen (70. Nemanja Urosevic)
Tore für Simmering: Samuel Oramadike (72.), Nemanja Urosevic (75.), Ivan Katic (89.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Vorschau Kampfmannschaft
Meisterschaft
24.08.2019, 17:00 h
1.Simmeringer SC - Siemens Großfeld
Sportplatz Simmeringer Had

Nachwuchsturniere des 1.SSC
Partner Projekt
Austria Wien

IPS
Links
ASKÖ

Wettbasis

Wetter
2. Landesliga
Mannschaft Sp. S U N T+ T- TD Pkt
1. S S C 1 1 0 0 5 0 5 3
FAC Amat. 1 1 0 0 5 0 5 3
Ostbahn XI 1 1 0 0 4 0 4 3
Helfort 15 YS 1 1 0 0 3 1 2 3
Nußdorfer AC 1 1 0 0 3 1 2 3
Hellas 1 1 0 0 2 1 1 3
FV Floridsdorf 1 0 1 0 3 3 0 1
LAC / Inter 1 0 1 0 3 3 0 1
1980 Wien 1 0 1 0 1 1 0 1
Columbia 1 0 1 0 1 1 0 1
A11/R.Oberlaa 1 0 0 1 1 2 -1 0
Gersthof 1 0 0 1 1 3 -2 0
Red Star 1 0 0 1 1 3 -2 0
Siemens 1 0 0 1 0 4 -4 0
DSV Fortuna 05 1 0 0 1 0 5 -5 0
LA Riverside 1 0 0 1 0 5 -5 0