Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Die Serie ist gerissen

1:2-Niederlage beim NAC

Die Siegesserie ist am 12. Spieltag gerissen – und das gleich mit einer schmerzhaften Niederlage, obwohl sich der NAC den Sieg redlich verdient hat. Simmering fand erst in der zweiten Halbzeit halbwegs ins Spiel, konnte sich aber mit dem kleinen Kunstrasenplatz nie so recht anfreunden.

Eigentlich begannen die ersten Minuten des Spiels fast zu gut für die Hadkicker, die ersten Angriffe brachten zwar keine Torchancen, sorgten aber immerhin für Gefahr. Doch mit Fortdauer der ersten Halbzeit stand die Nußdorfer Abwehr immer dichter, konzentrierter und sehr tief, was auf dem kleinen Platz wohl das probateste Mittel gegen schnelle Simmeringer Angriffe ist. Auf der anderen Seite war es der NAC, der schnell umschaltete und die hoch stehende Simmeringer Abwehr ein ums andere Mal vor Probleme stellte. So auch in der 26. Minute, als Misuric ein unbeholfenes Foul unterlief, das anscheinend knapp außerhalb des Sechzehners war. Doch der Schiedsrichter sah es wie der Großteil der Zuseher innerhalb des Strafraums. Jagschitz hatte keine Chance beim Elfer und so stand es 1:0 für den Gegner, was in dieser Saison für Simmering ja überhaupt nichts neues war.
Und es hatte den Anschein, dass man den schlafenden Bären weckte, denn nun wachten Hadkicker endgültig auf. Doch es dauerte noch bis zur 35. Minute, bis der von der Abwehr komplett übersehene Frjluzec einen Slamarski-Eckball per Kopf aus drei Metern zum 1:1 ins Netz wuchtete.
Doch Simmerings Spiel kam wieder ins Stocken, unübliche Fehlpässe schlichen sich ein, Stellungsfehler in der zugegenermaßen wieder einmal neu formierten Abwehr, und der NAC setzte immer wieder brandgefährliche Konter, die knapp vergeben oder ein Opfer von Schlußmann Jagschitz wurden.
Zwei sehr knappe Abseitsentscheidungen gegen Simmering waren der Höhepunkt der Simmeringer Angriffe und man musste zur Halbzeit über das Unentschieden froh sein.
Das dürfte wohl auch in der Kabine besprochen worden sein, denn die zweite Hälfte war prinzipiell ein Sturmlauf des 1.SSC, allerdings immer wieder gespickt mit unheimlich gefährlichen Nadelstichen der Gastgeber.
Die Chancen für Simmering häuften sich nun, doch zu oft ging der Ball zu knapp daneben. Andrerseits spielte der Schlußmann der Nußdorfer das Spiel seines Lebens und hielt alles, was doch noch auf sein Tor kam.
Frljuzec verzweifelte mit seinen Weitschüssen, Rossaks und Özdemirs Flanken verfehlten knapp die Mitspieler, und wenn sich dann doch ein Abnehmer fand, konnte der NAC-Schlußmann in höchster Not klären.
Helle Aufregung gab es dann mitte der zweiten Halbzeit, als sich Schiedsrichter und Linienrichter uneinig waren, ob es nun doch wie vom Linienrichter angezeigt Strafstoß für Simmeringer gibt oder so wie der Schiedsrichter letztendlich entschied, das Foul außerhalb des Strafraums begann und es nur Freistoß für den 1.SSC gab – der wieder einmal nichts einbrachte.
Simmering stürmte die letzten Minuten nach vorne, als ob sie einen Rückstand hinterherlaufen müssten, obwohl so mancher Zuseher mit einem Punkt schon zufrieden gewesen wäre.
Und genau hier kam nun der spitzeste Nadelstich der Gastgeber in der 92. Minute, als sie einen ihrer stets gefählichen Konter zum 2:1-Siegtreffer nutzen konnten.
Simmering warf im letzten Angriff nochmals alles nach vorne, doch der Ausgleich wollte nicht mehr gelingen und schlußendlich siegte der NAC vor allem aufgrund der ersten Hälfte und ihres starken taktischen Auftretens verdient gegen den Tabellenführer.

Dass es eine perfekte Saison wird, wagten vielleicht manche zu Erträumen, dass dieser Traum aber in Nußdorf, die sich doch eher im unteren Tabellenmittelfeld aufhalten, so abrupt endet, kam doch eher überraschend.
Nächste Woche kommt dann der Stadtligaabsteiger und auch in der zweiten Landesliga stark abstiegsgefährdete FV Floridsdorf auf die Had, und man wird sehen, ob die Mannschaft die Niederlage gut verkraftet hat und auf Wiedergutmachung aus ist, oder – das „oder“, darüber will in Simmering gar niemand nachdenken.

Auch die U23 verlor in einer zerissenen Partie 1:3 (1:2), wurde in der ersten Halbzeit jedoch quasi Opfer eines inferior auftretenden Schiedsrichters und in der zweiten Halbzeit vor allem ein Opfer einer nicht geschlossen auftretenden Mannschaft.

NAC – 1. Simmeringer SC 2:1 (1:1)

2.11.2019 16 00 NAC-Platz (100 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric, Enes Taskiran (46. Jayson Singca), Nikola Frljuzec, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Kadir Tuna (58. Szymon Handzel), Dejan Slamarski
Kader: David Tumbaridis; Alexander Zanitzer, Nuri Kilic

Tor für Simmering: Nikola Frljuzec (35.)

U23: 3:1 (2:1)
Aufstellung:
Alexander Ruttinger; Leon Baroomand, Alexander Zanitzer, Alexander Höbart, Bünyamin Körhan, Aleksandar Odrkic (58. Gianluca Di Costanzo), Mohammad Hussaini, Fatih Cetinkaya, Andreas Kleibl (44. Mustafa Lafci), Yasin Türkmen, Peter Salib

Tor für Simmering: Alexander Höbart (41.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Alle Bilder vom U23-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 9. November 2019, 14:00h: Heimspiel gegen FV Wien Floridsdorf (U23: 16:15, Frauen um 11:30h gegen DSG Alxingergasse)

Auch im Cup Derbysieger

1:0-Sieg gegen die Ostbahn

Auch im zweiten Derby gab es für die Ostbahn nix gegen den 1.SSC zu holen, ein Slamarski-Freistoß in der 71. Minute brachte die Entscheidung.

Vor gut besuchter Kulisse durften nicht nur die Bambinis mit der Kampfmannschaft einlaufen, auch die Sponsoren des Frauenteams gesellten sich dazu.
Und bereits die ersten Minuten des Spiels deuteten nicht nur auf ein Derby, sondern auch auf einen Cup-Fight hin, beide Mannschaften wollten von Beginn an den Vorteil eines Führungstreffers für sich verbuchen, doch weder die Hadkicker noch die Ostbahner Bezirksnachbarn konnten den Ball im Netz unterbringen.
Torchancen waren auf beiden Seiten vorhanden, doch beide Torhüter hatten einen der besseren Abende.
Während in der ersten halben Stunde Simmering, das einige verletzte Spieler ersetzen und einige angeschlagene Spieler auf die Bank wechseln musste, mehr vom Spiel und durch Taskiran zwei Hunderprozentige hatte, kam darauf Ostbahn besser ins Spiel und Jagschitz zeigte, warum er die Nummer Eins beim 1.SSC ist.
Meist entstanden die Torchancen von Simmering nach einem Rossak-Sprint, der auch noch die unmöglichsten Bälle erreichte und sie selber gefährlich vor das Tor brachte oder durch ein Rückspiel auf Slamarski oder Tuna die Chance weiterleben ließ.
Höhepunkt der ersten Halbzeit war ein Corner von Slamarski, den er – gewollt – beinahe direkt versenkte, doch die Innenstange verhinderte die Simmeringer Führung.
In der zweiten Halbzeit setzte sich das muntere Spiel fort, doch die Torchancen für die Ostbahn XI wurden immer seltener, immer besser hatte sich die neu formierte Abwehr mit Singca, Misuric, Berger und Handzel eingespielt, die beinahe jeden Ball ergatterten und meist einen schnellen Gegenangriff zu starten.
Dies war auch ein Grund, warum die Hadkicker nun schon fast minütlich gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchten, doch der Ball wollte nicht ins Tor, entweder war noch ein Körperteil eines Bezirksnachbarn dazwischen oder der Ball landete nur ein paar Zentimeter vom Gestänge im Toraus.
Immer wieder kamen Özdemir und Slamarski von den Seiten, doch erst ein Foulspiel an Özdemir sollte die Wende bringen: Aus gut 20 Metern versenkte Slamarski den Freistoß im „Mauerkreuzeck“ und ließ dem gegnerischen Schlußmann keine Chance.
Nun lauerten die Simmeringer auf Konter der immer offensiver werdenden Ostbahn, doch die Bälle wurden beinahe zu früh erobert, sodaß sich die richtigen Konterchancen erst in der Nachspielzeit abspielten. Ein 30m-Heber des eingewechselten Mattes verfehlt knapp das Tor und mehrmals kam es zu sehr knappen und strittigen Abseitsentscheidungen, als beispielsweise Taskarin und Özdemir alleine – und laut Anzeige des Assistenten auf der Linie aus dem Abseits – auf das Tor zuliefen, doch während der Ballabgabe befanden sich beide Spieler noch in der eigenen Hälfte.
Aber auch in den vier Minuten Nachspielzeit war der 1.SSC dem zweiten Tor wesentlich näher als die Ostbahn dem Ausgleich, sodaß es schlußendlich einen verdienten Sieg gab und der Aufstieg in die nächste Cuprunde fixiert war, wo nun der Oberligist RSV Marianum auf der Simmeringer Had kommen wird. Ein augenscheinlich leichteres Los als die Ostbahn, doch im Cup ist schließlich alles möglich und eine „gmahte Wiesn“ gibt es nicht.

1. Simmeringer SC – Ostbahn XI 1:0 (0:0)

29.10.2019 18 30 Simmeringer Had (250 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Jayson Singca (75. Nuri Kilic), Ivan Kativ (69. Dino Halilovic), Slaven Misuric, Enes Taskiran (84. Christoph Mattes), Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Kadir Tuna, Dejan Slamarski, Szymon Handzel
Kader: Alexander Ruttinger; Alexander Zanitzer

Tor für Simmering: Dejan Slamarski (71.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Pyrrhussieg

2:1 gegen „Tretertruppe“ Oberlaa

Manche Gegner wie der FAC wollen gegen Simmering mitspielen, manch andere stehen sehr Defensiv, und dann gibt es solche wie A11 Rapid Oberlaa, die ihre spielerische Unterlegenheit mit übertriebener Härte kompensieren, wie sie es im Frühjahr bereits gegen die Vienna praktizierten.

Angefangen wurde von beiden Seiten ein Anfangs nicht allzuhartes Spiel, Simmering drückte von Beginn an, die Oberlaaer kamen nur selten aus der eigenen Hälfte raus. Doch schon nach fünf Minuten war es mit der Friedlichkeit des Matches auch schon vorbei.
Rossak wurde von Frljuzec auf die Reise geschickt, spielte im Sechzehner den Ball zu dem in der Mitte mitgelaufenen Passgeber, sodaß Frjluzec nur noch einnetzen brauchte. Was aber eigentlich nur eine Randerscheinung war, denn Rossak wurde vom gegnerischen Schlußmann mit gestrecktem Bein niedergesäbelt, obwohl der Ball schon längst gespielt war, und auch Frljuzec wurde nach seinem Abschluß von einem Oberlaaer Innenverteidiger niedergetreten.
Es stand zwar 1:0, doch anstatt einer roten Karte für den Torwart mitsamt einer längeren Sperre, damit er Zeit bekommt, über solche Aktionen nachzudenken, und einer gelben Karte für den Verteidiger für ein Foul ohne Ball, gab es lediglich eine Gelbe für den Torwart – und ab diesem Zeitpunkt hatte der Schiedsrichter das Spiel nicht mehr im Griff.
Rossak konnte glücklicherweise nach einer langen Behandlunspause weiterspielen, doch Frljuzec, der noch des öfteren während der ersten Halbzeit die gegnerischen Stollen ordentlich auf die Knochen bekam, musste zur Halbzeit passen und blieb in der Kabine.
Aufgrund der Milde des Schiedsrichters bei der Aktion zum 1:0 schien es, als ob die Oberlaaer die Hadkicker als Freiwild betrachteten und kaum eine Minute verging, ohne das ein Simmeringer nach Tritten der Gäste am Boden lag. Man kann vielleicht einmal zu spät kommen und ein Foul dadurch verursachen, doch dies hatte bei diesem Match Methode – und der Spielleiter mitsamt seinen Assistenten trugen hier Mitschuld, wenn sogar Spieler wie Berger und Rossak verletzungsbedingt behandelt werden müssen.
Simmering ließ nun die Oberlaaer kommen und war wesentlich mehr auf die eigenen Gesundheit bedacht, als die Gäste anzupressen.
Nach einer halben Stunde wurde dann Slamarski im Strafraum niedergerissen, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm.
So dauerte es bis zur 39. Minute, ehe Mattes aus linker Position den Ball ins Netz zur 2:0-Führung hämmerte, und kurze Zeit später hatte Berger Pech, als sein Gewaltschuß vom Sechzehner als Lattenpendler endete.
Die Angriffe der Gäste endeten stets mit langen Bällen, die ihrem anscheinend spielerischen Können entsprechend entweder in den Händen von Jagschitz oder im Toraus endeten. So resultierte der einzige Torschuß der Oberlaaer aus der 44. Minute, der im American Football locker für drei Punkte gereicht hätte.
In der zweiten Halbzeit hielt sich Simmering noch mehr zurück, man wollte ja ohne schwerere Verletzungen das Match überstehen, und trotzdem waren es die Hadkicker, die für Torchancen sorgten. Nach einer Rossakschen Balleroberung war es Özdemir, der den Ball nur knapp am Fünfer verfehlte.
Die Angriffe von Oberlaa wurden meist schon vom unermüdlich kämpfenden Tuna erstickt, ansonsten stand die Abwehr felsenfest und hatte sogar Zeit für einige Ausflüge in die Offensive, so wie beispielsweise Yücel, der jedoch fälschlicherweise wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen wurde, was den bereits vorverwarnten gegnerischen Torwart, der eigentlich schon seit der fünften Minute nichts mehr am Platz zu suchen gehabt hätte, wieder mit seinen gestreckten Beinen Ball und Gegner zu spielen – und wieder gab es nichts, außer dass Yücel kurz nach dieser Aktion, bei der er sich verletzte, vom Feld musste.
In der zweiten Halbzeit war es meist Slamarski, der anstatt Frljuzec seine Knochen hinhalten musste, doch außer einer einzigen Gelben und gelegentlichen Foulpfiffen, sah der Schiedsrichter oft ein „Ball gespielt“, wo der Ball nicht einmal nur ansatzweise getroffen wurde, falls dieser überhaupt in der Nähe des Geschehens war.
In der Schlußviertelstunde besann sich zumindest die Oberlaaer Offensive auf das fußballerische Element und hatte Pech bei einem Lattentreffer, doch in der 78. Minute blieb das Glück den Simmeringern nicht mehr hold und so glückte ihnen der 1:2-Anschlußtreffer.
Die letzte und schwerste Verletzung war dann die einzige, die ohne Verschulden des Gegners passierte: Der für Yücel eingewechselte Kleibl rutschte so unglücklich aus, dass man schon einen Kreuzbandriss befürchtete, doch noch am Abend gab es nach dem ersten Check im Krankenhaus Entwarnung: Weder hat es ein Band getroffen, noch ist eine längere Verletzungspause in Sicht, eine MR-Untersuchung wird noch genaueres zu Tage bringen.
Simmering spielte die letzten Minuten routiniert runter, Oberlaa trat weiterhin ordentlich auf die Füße, doch die drei Spieloffiziellen ahndeten in dieser Hinsicht überhaupt nichts mehr und sehnten sich wohl nach dem Schlußpfiff.
Hätte ein Schiedsrichter dieses Spiel geleitet, wie ihn Simmering eigentlich in den letzten Monaten oft gehabt hat, wäre Oberlaa wohl spätestens nach einer Stunde mit nur noch sieben Kickern am Feld gestanden. Man kann nur hoffen – auch für ihre nächsten Gegner -, dass sich hier keiner schwerer verletzt und endlich mal ein Schiedsrichter durchgreift.

Im Vorspiel schien es optimal für die U23 zu laufen, doch eine 2:0-Führung während der zweiten Halbzeit wurde innerhalb kürzester Zeit aus der Hand gegeben und Oberlaa glich nicht nur aus, sondern war auch plötzlich dem 3:2 wesentlich näher. Doch in den letzten zehn Minuten begannen auch die Simmeringer wieder Fußball zu spielen und konnten das Match noch mit 5:2 für sich entscheiden.

1. Simmeringer SC – A11 Rapid Oberlaa 2:1 (2:0)

25.10.2019 19 45 Simmeringer Had (100 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric, Özkan Yücel (65. Andreas Kleibl, 88. Enes Taskiran), Nikola Frljuzec (46. Nuri Kilic), Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Kadir Tuna, Dejan Slamarski
Kader: Alexander Ruttinger; Ivan Katic

Tore für Simmering: Nikola Frljuzec (5.),Christoph Mattes (39.)

U23: 5:2 (1:0)
Aufstellung:
David Tumbaridis; Jayson Singca, Alexander Zanitzer, Alexander Höbart (83. Manuel Hofbauer), Florian Seyser, Bünyamin Körhan (85. Calvin Schorn), Aleksandar Odrkic, Enes Taskiran (46. Gianluca Di Costanzo), Szymon Handzel, Fatih Cetinkaya, Ivan Katic (59. Ansu Faustmann)

Tore für Simmering: Enes Taskiran (43.), Fatih Cetinkaya (59., 89.), Aleksandar Odrkic (83.), Jayson Singca (85.), Fatih Cetinkaya (89.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Samstag, 2. November 2019, 16:00h: Auswärtsspiel beim Nußdorfer AC (U23: 13:45h)

Ein halbes Dutzend gegen halbe Profis

Sensationeller 6:0-Sieg in Floridsdorf

Fünf „Profis“ mit zusammen über 20 Zweitligaspielen in dieser Saison waren im Kader der FAC-„Amateure“, und trotzdem erreichte Simmering den höchsten Saisonsieg – und das absolut verdient.

Vor Spielbeginn machte sich aufgrund der Floridsdorfer Aufstellung einiger Unmut bei den mitgereisten Simmeringer Fans breit, denn fünf Spieler des Zweitligakaders, die so gut wie nie in der 2. Landesliga eingesetzt werden, standen dort am Blankett.
Doch das Spiel begann gleich mit einem Paukenschlag: Gleich in der ersten Minute nahm Slamarski eine Flanke von links volley ab und traf den Ball leider zu perfekt mit dem Vollrist, sodaß dieser Schuß das Tor noch verfehlte.
In der 5. Minute machte er es dann mit dem Kopf nach einem Freistoß von Mattes besser und nickte zur 1:0-Führung für die Hadkicker ein.
Doch weder versteckten sich die Floridsdorfer, noch igelten sie sich ein, sie wollten mitspielen und das kam nicht nur den Simmeringern entgegen, sondern führte auch zu einem grandiosen Spiel insgesamt.
Weil aber anscheinend bei einigen runtergezogenen Profis der Frust wohl zu tief saß, nachdem sie tags zuvor 90 Minuten in Linz auf der Bank saßen, und sie sich mehr zu Fouls hinreißen ließen als zu spielen, hatte die Defensive des 1.SSC weniger Probleme als befürchtet. Und wenn mal doch einer durchkam, war Jagschitz zur Stelle.
Simmering zeigte einerseits das bekannt schnelle Umschaltspiel, baute aber auch die Angriffe diesmal oft behutsam auf und kam immer wieder brandgefährlich vor das gegnerische Tor.
Aber diesmal waren es die Standards, die die Gefährlichkeit der Simmeringer und die Schwachstelle des FAC zeigten. Innerhalb von zehn Minuten waren es zweimal Slamarski (27. und 36.) und einmal Frljuzec (31.) die zum Erstaunen der zweihundert Zuseher die Hadkicker mit 4:0 zur Pause in Führung gingen ließen.
In der zweiten Halbzeit drückten die Amateure des FAC die Gäste in die eigene Hälfte, wohl aber auch deswegen, weil es Simmering nun ruhiger angehen ließen und nicht immer sofort auf Angriff umschalteten. Rein vom Ballbesitz her hatten die Floridsdorfer wohl ein Übergewicht, doch Torchancen waren äußerst selten.
Ganz anders der 1.SSC, dessen Angriffe immer wieder höchste Gefahr für das heimische Tor bedeutete. Doch es sollte dauern, bis Rossak der Abwehr entlief, den Tormann umkurfte und von diesem gefoult wurde. Da es keine „Doppelbestrafung“ mehr gibt, gab es für die Notbremse nur die gelbe Karte, doch Mattes verwandelte den fälligen Strafstoß souverän zur 5:0-Führung in der 78. Minute.
Den Schlußpunkt in diesem legendärem Match setzte wiederum Slamarski, der nach Pass des eingewechselten Taskiran den Ball gefühlvoll im langen Toreck unterbrachte und mit seinem vierten Tor in diesem Spiel in der 93. Minute zum 6:0-Endstand traf.

Das Spitzenspiel der 2. Landesliga hielt sein Versprechen, Simmering wird nach einem Torchancenstottern zu Saisonstart immer cooler vorm Tor, sodaß Hundertprozentige auch wirklich zu 100% im Netz landen.
Doch am Freitag lauert wieder ein defensiverer Gegner, der zur Überraschung den Bezirksnachbarn und Mitfavoriten Ostbahn schlug und man kann nur hoffen, dass die Mannschaft auch wirklich jedes Spiel ernst nimmt und Vollgas gibt.

FAC Amateure – 1. Simmeringer SC 0:6 (0:4)

19.10.2019 15 00 FAC-Platz (200 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric, Özkan Yücel (83. Andreas Kleibl), Nikola Frljuzec, Christoph Mattes (90. Enes Taskiran), Muhammet Özdemir, Andreas Rossak (87. Nuri Kilic), Christian Berger, Kadir Tuna, Dejan Slamarski
Kader: Alexander Ruttinger; Ivan Katic

Tore für Simmering: Dejan Slamarski (5., 27., 36., 93.), Nikola Frljuzec (31.), Christoph Mattes (78.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Freitag, 25. Oktober 2019, 19:45h: Heimmatch gegen A11 Rapid Oberlaa (U23: 17:30)

Die Ansprüche steigen

Trotz des 4:1-Sieges gegen Hellas Kagran

Woran erkennt man ein erfolgreiches Team? Auch bei Siegen wird man bereits etwas unzufrieden. Doch dass die Mannschaft über die gesamte Saison Zauberfußball spielt, kann wohl niemand erwarten. Und so muss man sich auch über solche Siege freuen können.

Es war nicht gerade das beste Match, was die Hadkicker gegen die Hellas aus Kagran boten, doch gerade Siege in diesen Spielen müssen erst einmal zustande gebracht werden.
Im Gegensatz zu den letzten Heimspielen begannen die Simmeringer jedoch wesentlich konzentrierter und übernahmen gleich mal das Spielgeschehen, doch die Gäste wurden auf das Simmeringer Spiel sehr gut eingestellt, doch durch individuelle Fehler der Gäste kam man immer wieder gefährlich vor das Tor, was aber noch in keinen Torerfolg umgemünzt werden konnte.
Ganz im Gegenteil die Gäste: Mit dem ersten Angriff im gesamten Spiel stand es nach einer Ecke plötzlich 0:1 – wieder einmal geriet der 1.SSC zuhause in Rückstand, ein prekärer Zustand, aber für die Zuseher kein unbekanntes Phänomen, denn man weiß um die Qualität der Heimischen.
Bereits im Gegenzug war der Ausgleich nahe, doch Frljuzec kam nur eine Schuhspitze zu Rossaks Vorlage zu spät.
Hellas kam nun nur mehr selten aus der eigenen Hälfte und brachte sich selber mehrmals in Torgefahr. Anscheinend dürfte das bei manchen Gästen Frustgefühle ausgelöst haben, denn von nun an wurde seltener der Ball als die Körper der Simmeringer anvisiert, was nicht gelbe Karten für Hellas, sondern auch einen Freistoß in der 26. Minute für die Hadkicker zur Folge hatte: Standardschütze Mattes brachte den Ball an den Fünfer, wo Misuric von allen Gegner alleine gelassen unbedrängt zum 1:1-Ausgleich einköpfelte.
Und wenn man einen Lauf hat, muß man in nutzen: Nur zu zweit setzten Rossak und Frljuzec die gesmate gegnerische rechten Seite unter Druck, Rossak erkämpfte sich den Ball, spielte ihn in die Mitte, wo Özdemir volley zum 2:1-Führungstreffer einnetzte.
Die Antwort der Gäste war weniger spielerisch, sondern wiederum körperlich, sodass Mannschaftstherapeut Lowasser wesentlich mehr Meter als gewohnt zurücklegen musste.
Allerdings begann dann die zweite Hälfte so, wie man bei Heimspielen normalerweise die erste Hälfte beginnt: Unkonzentriert und nervös, sodaß Hellas, die nicht wirklich ihr Spiel verbesserten, nun auch gefährlicher vor das Simmeringer Tor kamen. Aber schließlich hat man noch Kapitän Jagschitz als Rückhalt, der beim einzigen Hunderprozenter der Kagraner den Ball noch vor der Linie mit den Fingerspitzen ins Toraus befördern konnte.
Hellas hatte nun mehr Spielanteile, doch chancenmäßig konnten sie nicht mehr zulegen. Ganz im Gegenteil die Hausherren, doch Rossak, dem seit Wochen das Pech am Fuß klebt, aber auch Mattes und Frjluzec hatten wenig Glück im Abschluß.
Dass ein Schiedsrichter auf der Had auch mal korrekte Entscheidungen traf und Foulspiele an die Simmeringer auch so entschied, steigerte das Frustpotential des Gegners, sodaß weitere gelben Karten wegen Kritik die verständliche Folge waren.
Und die Höchststrafe folgte in der 88. Minute, bei der dem Schiedsrichter beim Eintragen des Torschützen einer der sehr wenigen Fehler unterlief: Yücel spielte von der linken Seite einen langen Ball in den Lauf von Frljuzec, dieser wurde zwar von einem Verteidiger noch gestreift, doch der Ball wäre auch so im Tor gelandet, sodaß das Tor eigentlich Yücel zugeschrieben hätte müssen – sein erster Treffer seit 7 Jahren.
Und als Abschluß rannte Rossak in der Nachspielzeit noch seinen Gegenspieler davon, sein Abschluß war jedoch zu zentral und so konnte ihn der gegnerische Tormann noch abwehren, jedoch vor die Füsse von Özdemir, der, bevor er ins leere Tor schießen konnte, glasklar elferwürdig gefoult wurde. Und so kam Rossak durch den Strafstoß in der 94. Minute zum 4:1-Endstand zu seinem Treffer.

Aufgrund der dünnen Personaldecke kann man nicht in jedem Spiel erwarten, dass Simmering die Gegner überrennt und ein ganzes Spiel stürmt. Das Spiel zeigte, dass es reicht, die Fehler des Gegners, die sich aufgrund des situativen Pressings ergeben, auch zu nutzen in Torerfolge umzuwandeln. Und wenn man so vorne und ungeschlagen bleibt, muss man als Zuseher einfach zufrieden sein.
Dass man jedoch nächste Woche gegen den härtesten Verfolger FAC Amateure mehr zeigen muss, ist allerdings auch den Spielern bewusst.

Ganz bitter begann das Match für die U23, die minutenlang erfolglos das gegnerische Tor belagerte, doch zu offensiv agierte, sodaß es für den Gegner einfach war, zuerst 1:0 in Führung zu gehen und danach noch den 2:2-Ausgleich zu erzielen. Doch noch im Laufe der ersten Halbzeit setzte sich die spielerische Stärke durch und man zog auf 6:2 davon, was in der zweiten Hälfte mit dem Endergebnis von 10:3 mehr verwaltete wurde, als dem Gegner noch mehr zuzusetzen.

1. Simmeringer SC – Hellas Kagran 4:1 (2:1)

12.10.2019 15 30 Simmeringer Had (130 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric, Özkan Yücel, Nikola Frljuzec, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Kadir Tuna, Dejan Slamarski
Kader: Alexander Ruttinger; Andreas Kleibl, Nuri Kilic, Enes Taskiran, Szymon Handzel

Tore für Simmering: Slaven Misuric (26.), Muhammet Özdemir (29.), Özkan Yücel (88.), Andreas Rossak (94.)

U23: 10:3 (6:2)
Aufstellung:
Alexander Ruttinger (77. Nick Wohlfahrt); Jayson Singca, Ansu Faustmann, Nikola Bijelić (68. Gianluca Di Costanzo), Andreas Kleibl, Aleksandar Odrkic, Enes Taskiran, Szymon Handzel (65. Kevin Elawure), Ivan Katic, Nuri Kilic (70. Manuel Hofbauer), Abdiwahid Abdi (65. Veljko Portic)

Tore für Simmering: Ivan Katic (10., 27.), Szymon Handzel (18.), Enes Taskiran (40., 44., 75.), Nuri Kilic (42.), Jayson Singca (78.), Kevin Elawure (80.), Aleksandar Odrkic (87.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Alle Bilder vom U23-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

VORANZEIGE
Samstag, 19. Oktober 2019, 15:00h: Auswärtsspiel bei FAC Amateure (Kein U23-Spiel!)

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Gersthof 15 6 2 7 31 33 -2 20
A11/R.Oberlaa 15 5 3 7 25 24 1 18
1980 Wien 15 5 2 8 33 25 8 17
Nußdorfer AC 15 5 2 8 24 29 -5 17
Hellas 15 4 1 10 27 40 -13 13
Siemens 15 4 1 10 18 37 -19 13
FV Floridsdorf 15 1 2 12 16 48 -32 5
LA Riverside 15 1 0 14 15 68 -53 3