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Lieblingsvorbereitungsgegner Elektra – wieder gewonnen

2:1-Sieg nach Erfolg im Sommer

Wie im Sommer, so auch im Winter war der erste Vorbereitungsgegner die Elektra. Und auch zuhause setzte es für den Dritten der Stadtliga gegen den Tabellenführer der 2.Landesliga eine Niederlage. Dieser Sieg bringt zwar nichts zählbares, allerdings sollte er motivierend für die Frühjahrssaison sein.

Simmering begann im 2. Bezirk ohne die erkrankten Halilovic und Slamarski, ohne den verletzten Kilic und die rekonvaleszenten Vlcek und Özdemir, dafür standen mit Behremovic, Kirimli und Polster alle drei jungen Neuzugänge in der Startformation, was ein interessantes Detail am Rande mit sich bringt: Beim Meisterschaftsentscheidenden Spiel der U16-WFV-Liga in der Saison 2016/17 zwischen Schwechat und dem 1.SSC, das die Simmeringer für sich entscheiden und somit vorzeitig die Meisterschaft fixieren konnten, standen vier Spieler der gestrigen Simmeringer Mannschaft am Feld: Behremovic und Kirimli für Schwechat, Singca und Ruttinger für Simmering – an der Linie fungierte damals übrigens als Simmering-Trainer der jetzige Sturm Graz-Co-Trainer Nikon El Maestro.
Elektra spielte wienerligamäßig abgebrüht, hatte wesentlich mehr Ballbesitz, doch die ersten Chancen taten sich für die Hadkicker auf. Nach vier Minuten verzog Frljuzec nur knapp, doch auch für die Elektra taten sich einige gefährliche Situationen auf, die jedoch klar vergeben wurden oder die Simmerings Keeper Jagschitz mühelos entschärfte.
Bei den Gegenzügen hingegen schuf die Unsicherheit des Elektra-Tormanns immer wieder Gefahr für das Tor der Leopoldauer, selten konnte er auch weniger plazierte Schüsse bändigen, doch Simmerings Offensive hatte meist das Nachsehen gegenüber der Defensive von Elektra.
Allerdings sorgte in der 29. Minute wiederum ein Tormannfehler für den Simmeringer Führungstreffer, als Berger aus äußerst spitzem Winkel abzog, anstatt zu flanken und der Ball trotzdem in den Maschen des Tornetzes landete.
Die defensive Konzentriertheit der Hadkicker ließ ob des Führungstreffers nun etwas nach und man stürmte etwas zu ungestüm nach vorne, was zu Konterchancen für die Elektra führte. So war der 1:1-Ausgleich in der 38. Minute die Folge einer Unachtsamkeit in der Simmeringer Abwehr bei einem dieser Konter.
Zur Pause blieben dann die angeschlagenen Kirimli, Mattes, Misuric und Singca in der Kabine, um keine schwereren Verletzungen zu riskieren und wurden von Kleibl, Tuna, Yücel und Zaniitzer ersetzt, aber auch die Elektra wechselte einige Male.
Trotz der anscheinenden Simmeringer Schwächung entwickelte sich nun ein wesentlich offeneres Spiel, bei dem nun die Hadkicker immer mehr das Steuer in die Hand nahmen und das Spiel immer mehr bestimmten. Jagschitz hatte nun gar nichts mehr zu tun und auch der für ihn eingewechselte Ruttinger hatte lediglich mit ein paar zu lange geratene Steilpässe zu tun, die er mühelos runterpflückte.
Die Torchancen waren jetzt eigentlich nur mehr auf Seiten des Elektra-Tors zu sehen, wobei ein reguläres Tor von Rossak wegen angeblichen Abseits seine Anerkennung verwehr blieb, da anscheinend durch die dunkle Elektra-Dress nicht jeder Verteidige vom Schiedsrichter wahrgenommen werden konnte. Und noch weitere zweimal scheiterte Rossak am Torerfolg: Beim ersten Versuch konnte er den Ball gerade noch am herausstürmenden gegnerischen Tormann vorbeispitzeln, allerdings war der Winkel schon zu spitz, sodaß er beinahe von der Torauslinie noch fast ins Tor traf. Bei der zweiten Gelegenheit verfehlte sein Lupfer aus 25m über den Tormann nach einem Missverständnis der Elektra-Defensive nur um Zentimeter das Tor.
Immer wieder kamen die Simmeringer nun über die Seiten durch, Berger und Frljuzec beackerten die linke Seite, Handzel, Tuna und Rossak die rechte, und sogar Kleibl kam nach einem Durchbruch über links zu einer Torchance, jedoch fiel der Schuß etwas zu schwach aus, sodaß er kein Problem für den gegnerischen Schlußmann darstellte.
Die Elektra-Spieler waren anscheinend vom Simmeringer Spiel überrascht, sodaß sie einige Male zu Härteeinlagen griffen, obwohl es sich lediglich um ein „Freundschaftsspiel“ handelte. Doch Frljuzec scheiterte bei einen deswegen verhängten indirekten Freistoßes aus 15m an der Mauer.
Aber fünf Minuten vor Ende des Matches tankte sich wiederum Frljuzec über links durch, verlor zwar den Ball doch der pressende Simmeringer Verteidiger Kleibl konnte den Ball wiedergewinnen, Neuerwerbung Behremovic zog völlig freistehend aus knapp 25m ab und erzielte so den 2:1-Siegtreffer für den eine Liga tiefer spielenden 1.SSC.
Die angestrebte Schlußoffensive der Heimischen verpuffte schon weit vor dem Simmeringer Sechzehner, sodaß die Hadkicker nach dem 4:1 im Sommer auf eigener Anlage nun auch auf dem Elektra-Platz als sogar verdienter Sieger vom Feld gingen.

Ein Sieg in einem Vorbereitungsspiel bringt zwar die Mannschaft dem Meistertitel kein Stück näher, doch sollte dieser motivierend auf die kommenden Aufgaben in der 2.Landesliga wirken.

ASK Elektra – 1. Simmeringer SC 1:2 (1:1)

17.1.2020 19 00 Elektra-Platz (50 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz (75. Alexander Ruttinger); Manuel Polster, Yasin Kirimli (46. Kadir Tuna), Armin Behremovic, Slaven Misuric (46. Özkan Yücel), Szymon Handzel (80. Alexander Höbart), Christoph Mattes (46. Alexander Zanitzer), Nikola Frljuzec, Jayson Singca (46. Andreas Kleibl), Andreas Rossak, Christian Berger

Tore für Simmering: Christian Berger (29.), Armin Behremovic (85.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Dienstag, 21. Jänner 2020, 19h: Vorbereitungsspiel zuhause gegen den Stadtligisten Gerasdorf Stammersdorf

Als Favorit eine Runde weiter

3:1-Sieg gegen Marianum

Gegen den Oberliga-Aufsteiger SV Marianum startete der Herbstmeister der 2. Landesliga als klarer Favorit, tat sich aber wie auch schon in den Ligaspielen gegen eine tief stehende Abwehr schwer. Und doch verlief das Spiel über die längste Zeit wesentlich deutlicher, als es das Ergebnis vermuten lässt.

Von Anfang an ließen die Hadkicker keinen Zweifel aufkommen, wer nun Tabellenführer in der höheren Liga ist, doch Marianum stand tief und diszipliniert in der Abwehr, die teilweise aus neun Spielern bestand, aber nur so kann man eben gegen höherklassige Teams bestehen. Dazu versuchten sie immer wieder Nadelstiche zu setzen, die jedoch bereits verpufften, bevor eine Gefahr für das Tor von Kapitän Jagschitz entstand, und das, obwohl die Innenverteidigung verletzungsbedingt mal wieder komplett umgekrempelt wurde.
Simmering wurde dann brandgefährlich, wenn sie schnell kombinierten und spielten, hier überforderten sie wie auch in der Liga die Defensive, aber auch den Spielleitern ging es oft zu schnell und man pfiff lieber einmal zuviel Abseits als zuwenig. So wurden Frljuzec, Slamarski und Kilic in aussichtsreichen Positionen zurückgepfiffen – zum leidwesen des Simmeringer Anhangs, der subjektiv empfunden keinen Regelverstoß erkennen konnte.
So dauerte es immerhin bis zur 15. Minute, ehe Mattes einen Freistoß auf die linke Seite zu Özdemir schlenzte, der direkt abnahm und Frljuzec bediente, der sich im Fünfer freilaufen konnte und den Ball zur verdienten 1:0-Führung nur mehr über die Linie drücken musste.
Zwischendurch gelang den Gästen doch einmal ein Abschluß, der glücklicherweise knapp über das Tor ging, doch Jagschitz wäre wahrscheinlich zur Stelle gewesen.
In der 25. Minute war es wieder eine schnell Kombination, diesmal über die rechte Seite, bevor der Ball zu Özdemir kam, der im freistehend im Sechzehner zum 2:0 einschoß.
Doch die Gäste aus der Oberliga ließen sich noch immer nicht rauslocken, standen noch immer taktisch kompakt hinten, versuchten aber mit fußballerischen Mitteln anstatt mit Härteeinlagen einen Erfolg für sich verbuchen zu können.
Simmering drückte nun immer mehr auf das dritte Tor, doch immer wieder war noch ein Bein oder die Hand des Tormanns im Weg oder man verfehlte das Gehäuse nur knapp.
Mit dem 2:0 ging es dann in die zweite Halbzeit, aber es änderte sich nichts am Spiel. Simmering ließ einige Torchancen liegen, vor allem Frljuzec fehlte an diesem Abend das nötige Glück im Abschluß, und so ergab sich für die Gäste aus einem der Nadelstiche mit der eigentlich einzigen richten Torchance der Anschlußtreffer zum 1:2 in der 61. Minute.
Marianum fühlte sich nun im Aufwind, in Erinnerung an den 2:1-Erfolg gegen 1980 Wien, doch von nun an war der Simmeringer Sechzehner Sperrgebiet, während die Hadkicker nun noch mehr Chancen kreierten, doch der Ball wollte nicht rein – bis zur 75. Minute, als sich Mattes ein Herz fasste und aus 20m den Ball in die Maschen zur 3:1-Führung hämmerte.
Die Verkrampfung, die vorher vor dem Tor herrschte schien nun gelöst, doch nun war man zu verspielt oder wollte unbedingt selbst noch ein Tor erzielen, beispielsweise als Frljuzec abschloß, anstatt auf den vor dem komplett leeren Tor stehenden Rossak aufzuspielen.
Auf beiden Seiten gab es noch Elfmeteralarm, doch das immer unsicherer werdende Schiedsrichtergespann ließ beide Male weiterspielen.
Schlußendlich gelang es den Gästen gar nicht mehr, vor das Simmeringer Tor zu kommen, aber auch der 1.SSC gab sich mit dem Ergebnis im letzten Bewerbsspiel des Jahres 2019 zufrieden und spielte die Zeit runter, auch wenn mancher Angriff noch zu überhastet versiegte.

Man steht also jetzt im Achtelfinale des Wiener Landescups und es würden noch vier Siege für die Teilnahme am ÖFB-Cup fehlen, doch das Hauptziel ist und bleibt der Wiederaufstieg in die Stadtliga, der Cup bleibt weiterhin ein Nice-to-have.

1. Simmeringer SC – SV Marianum 3:1 (2:0)

27.11.2019 19 00 Simmeringer Had (56 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic (87. Andreas Kleibl), Nikola Frljuzec, Christoph Mattes, Christian Berger, Dejan Slamarski, Jayson Singca, Szymon Handzel, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Nuri Kilic (46. Özkan Yücel)
Kader: David Tumbaridis; Enes Taskiran, Ivan Katic

Tore für Simmering: Nikola Frljuzec (15.), Muhammet Özdemir (25.), Christoph Mattes (75.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Cup-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Vorsprung ausgebaut

Sicherer 2:0-Sieg gegen Red Star

Nach drei Spielen mit vier Punkten, in denen man eine eher unbekanntere, weil nicht ganz so druckvolle Simmeringer Mannschaft sah, kam im letzten Meisterschaftssaisonspiel wieder das wahre Gesicht der Hadkicker zum Vorschein. Gewohnt sichere Offensiv-Kombinationen und ein unüberwindbare Defensive bekam man bei diesem nie gefährdeten Sieg zu sehen.

Endlich ergab sich die Gelegenheit: Vor seinem 103. Spiel für den 1.SSC konnte Dino Halilovic für seinen 100er geehrt werden – auf die nächsten 100 Spiele, Dino!

Gleich mit dem Anstoß übernahm Simmering das Kommando in diesem Spiel, Red Star war in die eigen Hälfte gedrängt und nicht in der Lage, auch nur annähernd vor das Simmeringer Tor zu kommen, was sich über die gesamte erste Halbzeit zog, in der die Gäste keinen einzigen ernstzunehmenden Torschuß auf das Gehäuse der Heimmanschaft zustande brachten. Hingegen dauerte es etwas, bis sie Ordnung in ihre Abwehr brachten, aber da stand es bereits 1:0 für die Hadkicker: Nach mehreren Versuchen über die Seite, bei denen man lediglich am Abschluß scheiterte, brachte Mattes in der 7. Minute mit einem Zuspiel durch die Mitte den mitgelaufenen Slamarski in Position, der dem Ball nur noch eine kleine Richtungsänderung gab, sodaß dieser am herausstürmenden Tormann ins Netz kullerte.
Die Ottakringer waren nun wesentlich mehr bemüht, kein zweites Tor zu bekommen, sodaß ihre Angriffsbemühungen an einer ständigen Unterzahl und an der Kompromisslosigkeit der Simmeringer Abwehr scheiterten. Simmering hingegen spielte weiter offensiv auf, doch Mattes scheiterte mit einer Granate an der Unterkante der Latte. Nun fühlte man sich wieder an den Saisonbeginn erinnert, wo man die Spiele klar beherrschte, aber an der Chancenauswertung oft verzweifelte. Doch nach einigen schwächeren Spielen war der Simmeringer Anhang wieder zufrieden, das gewohnte Spiel der Heimischen zu sehen.
Mit einer ungefährdeten, aber doch knappen Führung ging es in die zweite Hälfte, die sich nahtlos an die erste Halbzeit anschloss. Red Star musste die ganze Kraft in die Defensive legen, sodaß die Simmeringer Abwehr keine Schwierigkeiten hatte, die versuchten Gegenangriffe abzufangen und ihrerseits hingegen wiederholt einen Angriff zu starten. Doch die Abschlüsse verfehlten entweder knapp das Gehäuse oder man scheiterte am über sich hinauswachsenden gegnerischen Schlußmann.
So dauerte es doch bis zur 59. Minute, ehe Außenverteidiger Halilovic auf der rechten Seite durchbrach und Frljuzec seine maßgeschneiderte Flanke vom Fünfer zum 2:0 im Gehäuse unterbrachte.
Nun zog man doch die Handbremse etwas an, um nach dem intensiven Spiel der ersten Stunde Kräfte für das Cupmatch am Mittwoch zu schonen und die Gäste kamen nun sogar vor das Tor der Hadkicker. Doch ihre Angriffsbemühungen wurden am besten von ihrem eigenen Tormann beim kurzen Gespräch mit ihren aufwärmenden Ersatzspielern kommentiert: „Wir sind so ungefährlich da vorne“.
Simmering hingegen setzte nun das schnelle Umschaltspiel ein und kam noch einige Male brandgefährlich vor das Tor der Gäste, doch einerseits war man zu verspielt und wollte den Ball sprichwörtlich ins Tor reintragen, andrerseits wurde oft zu lange mit dem Abschluß gewartet wie der eingewechselte Özdemir oder zu hastig abgeschlossen wie Slamarski oder man scheiterte wieder einmal am Tormann wie Tuna.
Den Gästen von Red Star muß man allerdings zugute halten, dass sie versuchten, spielerisch ins Match zu kommen und nicht wie einige andere Teams die Wochen zuvor, mit unangebrachter Härte dagegenzuhalten.
Einen negativen Höhepunkt setzte es dann allerdings doch noch kurz vor Schluß, als nach einem Dreifachfoul an Tuna dieser im Fallen seinen Gegenspieler traf, was vom Schiedsrichter, der bis dahin eigentlich das Spiel gut im Griff hatte, für die Simmeringer Matchbesucher unverständlicherweise als Tätlichkeit interpretiert wurde und mit einer roten Karte für Tuna endete.
Doch auch mit einem Spieler weniger kontrollierten die Hadkicker wie schon eine Woche zuvor bei der Columbia das Spiel zu Ende, ohne dass man jemals befürchten musste, ein Tor zu bekommen.
Aufgrund der Heimniederlage der Zweitplazierten Helfort gegen den Dritten Columbia ist der Vorsprung nun vor der Winterpause wieder auf sechs Punkte bei einem wesentlich besseren Torverhältnis angewachsen.

Aber auch die U23 kam in den letzten Herbstmeisterschaftsrunden wieder auf die Spur und setzte sich gegen Red Star nach einem 0:0-Pausenstand mit einem doch noch klarem 5:1 durch. Nach einigen sehr durchwachsenen Spielen hat man doch wieder erkannt, dass man sich gerade hier für die Kampfmannschaft in den Schaukasten spielen kann. Leider waren für bessere Fotos bei diesem Match die Lichtverhältnisse schon zu schlecht.

Ein Samstag, wie man sich ihn als Simmeringer Fußballfan wünscht, mit drei Siegen in drei Spielen, denn auch das Frauenteam siegte im Vorspiel zu den Herren in der ersten Runde des Wiener Frauen-Cups.

1. Simmeringer SC – Red Star Penzing 2:0 (1:0)

23.11.2019 14 00 Simmeringer Had (100 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric (64. Andreas Kleibl), Nikola Frljuzec, Kadir Tuna, Christoph Mattes, Christian Berger, Dejan Slamarski, Jayson Singca, Szymon Handzel (80. Muhammet Özdemir), Özkan Yücel
Kader: Alexander Ruttinger; Enes Taskiran, Nuri Kilic

Tore für Simmering: Dejan Slamarski (7.), Nikola Frljuzec (59.)

U23: 5:1 (0:0)
Aufstellung:
David Tumbaridis; Kevin Elawure (68. Mohammad Hussaini), Andreas Kleibl, Alexander Höbart, Mustafa Lafci, Nikola Bijelić (51. Yasin Türkmen), Nuri Kilic (79. Sydney Egharevba), Enes Taskiran, Ofejiro Oberoro, Florian Seyser (81. Noah Aksan), Veljko Prokopic (46. Fatih Cetinkaya)

Tore für Simmering: Nuri Kilic (49., 53., 65.), Andreas Kleibl (67.), Enes Taskiran (91.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Mittwoch, 27. November 2019, 19:00h: Cupmatch und letztes Spiel vor der Winterpause zuhause gegen Marianum

Pflichtsieg zum Titel ohne Wert: Herbstmeister

Relativ ungefährdetes 3:0 gegen FV Floridsdorf

Ein höherer Sieg wurde in der Halbzeit nach dem 1:0 verspielt, denn hier gab man sich anscheinend mit dem Ergebnis zufrieden und verwaltete, teilweise mit Glück. Doch in der zweiten Halbzeit waren die Machtverhältnisse, auch spielerisch wieder hergestellt.

Nach nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen kam der Tabellenvorletzte, der seit einem Jahr eine recht turbulente Zeit mitmacht, gerade zur rechten Zeit, denn von Anfang an versuchten die Hadkicker die Floridsdorfer zu überrollen. Anfänglich verfing man sich noch in der tief stehenden, sehr vielbeinigen Abwehr, doch mit der Zeit näherte man sich dem Tor an. So dauerte es doch bis zur 12. Minute, ehe die erste wirklich schnell vorgetragene Aktion zum Torerfolg führte. Özdemir schickte Slamarski auf der linken Seite auf die Reise, der spielte präzise auf den am Sechzehner frei stehenden Mattes, der den Ball direkt nahm und zum 1:0 im Netz versenkte.
Doch nun war der Simmeringer Spielfluß aus unerfindlichen Gründen gebrochen. Vielleicht mag es auch an der ungewöhnten Aufstellung gelegen haben, doch die einfachsten Sachen gelangen nicht mehr. Pässe kamen auf kürzeste Distanz nicht mehr an, Dribblings versandeten bereits am ersten Gegner und das Stellungsspiel ließ sehr zu wünschen übrig. So kam es nicht von ungefähr, dass die Gäste, die vorher keinen ihrer langen Bälle auch nur ansatzweise zu sehen bekamen, immer gefährlicher vor das Simmeringer Tor kamen.
Doch glücklicherweise schlossen ihre Abschlüsse in Sachen Harmlosigkeit an ihre ersten Angriffsbemühungen nahtlos an.
Immer wieder gab es kurzzeitig Momente, in der Simmering das Spiel wieder in die Hand zu nehmen schien, doch es blieb nur beim kurzen Aufflackern, wie beispielsweise bei einem Kopfball von Berger oder einer von Slamarski getretenen Ecke, die beinahe direkt verwandelt wurde.
Da kam die Halbzeitpause mit einer Kabinenpredigt zur rechten Zeit, den in der zweiten Halbzeit besann man sich zumindest halbwegs wieder der Stärken und das zweite Tor war nur mehr eine Frage der Zeit. Die Gäste kamen nun überhaupt nicht mehr vor das Simmeringer Tor, lediglich bei einer Unaufmerksamkeit der Abwehr wurde es noch kurz brenzlig, doch Torhüter Jagschitz, der eine geruhsame zweite Hälfte verbrachte, spielte auch noch mit.
Nun kam aber eine alte Krankheit zum Vorschein, die man vom Saisonanfang kannte: das Vergeben von besten Torchancen. Die überforderten Floridsdorfer wurden dazu immer müder und in der 62. Minute war es endlich soweit. Wiederum war es Slamarski, der den am Elferpunkt frei stehenden Özdemir anspielte, der sich nur noch drehen und den Ball in den Maschen zum 2:0 versenken musste.
Nun beschränkten sich die Gäste nur noch darauf, keine Abfuhr zu bekommen und kratzten den Ball mehrmals vor der Torlinie noch heraus. Doch in der 80. Minute war es dann Özdemir, der nun auf Slamarski flankte, der per Kopfball den 3:0-Endstand besiegelte.
Der Pflichtsieg war eingefahren, doch für das letzte Spiel der Herbstsaison muss nochmals eine Leistungssteigerung erfolgen, um gegen Red Star zu punkten.

Am Mittwoch siegte dann die U23 souverän mit 8:3, obwohl das Spiel ganz und gar nicht wunschgemäß anfing. Nach kurzer Zeit war man schon 0:2 hinten, wachte dann aber auf und konnte bereits vor der Pause noch mi 3:2 in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit zerfiel die gegnerische Defensive immer mehr, auch aufgrund der drückenden Überlegenheit unserer Youngsters.

1. Simmeringer SC – FV Wien Floridsdorf 3:0 (1:0)

19.11.2019 18 45 Simmeringer Had (70 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric, Nikola Frljuzec (70. Kadir Tuna), Christoph Mattes (84. Nuri Kilic), Muhammet Özdemir, Andreas Rossak (81. Enes Taskiran), Christian Berger, Dejan Slamarski, Jayson Singca, Szymon Handzel
Kader: David Tumbaridis; Andreas Kleibl

Tore für Simmering: Christoph Mattes (12.), Muhammet Özdemir (62.), Dejan Slamarski (80.)

U23: 8:3 (3:2)
Aufstellung:
Alexander Ruttinger; Kevin Elawure, Andreas Kleibl (63. Yasin Türkmen) , Alexander Höbart, Noah Aksan (65. Mevlüt Kizilirmak), Bünyamin Körhan, Aleksandar Odrkic (58. Mustafa Lafci), Nuri Kilic (60. Mohammad Hussaini), Enes Taskiran, Fatih Cetinkaya, Ofejiro Oberoro

Tore für Simmering: Nuri Kilic (21., 34.), Fatih Cetinkaya (36., 74.), Andreas Kleibl (51.), Enes Taskiran (61., 77.), Yasin Türkmen (88.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Samstag, 23. November 2019, 14:00h: Letztes Heimspiel gegen Red Star Penzing (U23: 16:15h, Cup-Match der Frauen gegen ASV 13: 11:30h)

Hart erkämpfter Punkt

1:1 bei Columbia Floridsdorf

Eigentlich versprach das Spiel sehr viel, wenn der Dritte gegen den Ersten antritt, doch die Columbia verlegte sich ausschließlich auf die Defensive und Simmering hatte lange Zeit keine Mittel, diese zu knacken. Stattdessen kassierte man mit dem ersten Gegenangriff das Gegentor und kam erst in Unterzahl zum mehr als verdienten Ausgleich.

Die Columbia trat nicht wie jemand an, der vorne mitspielt, vielmehr sah man jenes Verhalten, dass die Mannschaften ab dem Tabellenmittelfeld gegen Simmering an den Tag legen: harte Zweikämpfe, verstärkte Defensive und vorne hilft der liebe Gott. In diesem Fall war es nach einer Viertel Stunde überlegenen Simmeringer Spiels ein sehr heimmannschaftsfreundlicher Pfiff auf den Elfmeterpunkt. Yücel wurde bei einer Flanke auf den angelegten Arm geschossen, was der Schiedsrichter als strafwürdig erkannte.
Beim Elfer, dem ersten Torschuß überhaupt in Richtung Simmeringer Tor in der 15. Minute, hatte Jagschitz zwar die Ecke, kam aber nicht mehr an den präzis geschossenen Ball.
Das Ganze spielte natürlich der Heimmannschaft noch mehr in die Hände, die sich jetzt noch tiefer aufstellten und nur noch auf Konter lauerten, spielerisch war von den Floridsdorfern äußerst wenig zu sehen. Vielmehr machten sie mit immer mehr Härteeinlagen den Spielfluß der Simmeringer zunichte, was der Schiedsrichter lediglich mit Freistoß, ohne eine Karte zu zeigen, oder gar nicht ahndete. Beispielsweise als Frljuzec im Strafraum vom immer härte spielenden Kapitän der Columbia gelegt wurde und dann auch noch ob seiner Herkunft von diesem rotwürdig beschimpft wurde. Doch dies konnte (oder wollte?) der Spielleiter nicht hören.
In der 35. Minute war es dann wieder der Floridsdorfer Kapitän, der es nun endlich schaffte, Frljuzec vom Platz zu treten, doch wieder gab es nur Freistoß und unverständlicherweise nicht einmal eine gelbe Karte, denn auch über eine rein Rote hätte sich die Heimmannschaft nicht beschweren dürfen.
Chancenmäßig allerdings waren die Hadkicker nicht gerade in Bestform, sodaß eine Frljuzec-Hereingabe einen halben Meter quer zur Torlinie an Freund und Feind vorbeirollte und ein Berger-Kopfball, der das Gehäuse knapp verfehlte die einzige Ausbeute war.
Allerdings begann Simmering nun die zweite Halbzeit mit einem Sturmangriff, wobei die neu formierte Abwehr mit Singca, Yücel und Handzel bei den stets gefährlichen Kontern zu oft alleine gelassen wurde.
So auch in der 56. Minute, als Yücel knapp mit dem Kopf nicht mehr zum Ball kam und so mit der Hand einen vielversprechenden Konter der Heimischen unterband. Hier gab es keine andere Entscheidung als eine rote Karte.
Doch gerade in Unterzahl rissen die Hadkicker das Spiel immer mehr an sich und Columbia stellte sich wider erwarten und kaum für möglich gehalten noch tiefer in die eigene Hälfte, eine blaue Menschenmauer zierte die Strafraumgrenze, ehe sich Mattes auf der rechten Seite durchsetzte und zum eingewechselten Kilic passte, der gleich von zwei Verteidigern gelegt wurde – sicher ist sicher und fast schon überraschend gab es doch Strafstoß für Simmering, den Mattes souverän in der 70. Minute zum 1:1-Ausgleich verwandelte.
Nun versuchte auch die Columbia wieder nach vorne zu spielen, doch ihre Offensive fiel lediglich dadurch auf, dass sie nach dem Ausscheiden von Frljuzec in der ersten Halbzeit und dem dritten Simmeringer Wechsel sich nun Torhüter Jagschitz als beliebtes Angriffsobjekt auserwählt hatten.
Nachdem Jagschitz einige Minuten behandelt werden musste, da er bei einem Eckball im Fünfer regelgerecht niedergetreten wurde, war es in der 93. Minute wieder soweit: Ein Freistoß für die Columbia kam auf den im Abseits stehenden Stürmer, was auch korrekt angezeigt wurde, doch beim Torschuß war es wieder Jagschitz, der behandelt werden musste.
Doch nach 99 Spielminuten war es dann doch zu Ende und Simmering verspielte aus spielerischer Sicht einen Sieg, erkämpfte sich aber trotz der Widrigkeiten einen Punkt und behält trotz eines Spieles weniger aufgrund der besseren Tordifferenz die Tabellenführung.

Schlechter erging es der U23, die eine 2:1-Halbzeitführung richtiggehend herschenkte und mit 2:5 schlußendlich unterging.

Columbia Floridsdorf – 1. Simmeringer SC 1:1 (1:0)

16.11.2019 14 00 Columbia-Platz (200 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Szymon Handzel, Jayson Singca, Nikola Frljuzec, Christoph Mattes, Muhammet Özdemir, Andreas Rossak, Christian Berger, Dejan Slamarski, Özkan Yücel
Kader: Alexander Ruttinger; Enes Taskiran

Tor für Simmering: Christoph Mattes (70.)

U23: 5:2 (1:2)
Aufstellung:
David Tumbaridis; Leon Baroomand (57. Mevlüt Kizilirmak), Mustafa Lafci, Alexander Höbart, Abdiwahid Abdi (46. Sydney Egharevba), Bünyamin Körhan, Florian Seyser, Fatih Cetinkaya, Ivan Katic, Yasin Türkmen (46. Nikola Tanasijevic), Mohammad Hussaini

Tore für Simmering: Florian Seyser (41.), Fatih Cetinkaya (45.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Alle Bilder vom U23-Match gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

VORANZEIGE
Dienstag, 19. November 2019, 18:45h: Nachtragsspiel zuhause gegen FV Wien Floridsdorf (U23: Mi., 20.11.2019, 19:30h)

Vorschau Kampfmannschaft
Vorbereitung
28.01.2020, 18:30 h
Slovan HAC - 1.Simmeringer SC
Sportplatz Slovan HAC

Wiener Landescup
23.02.2020, 15:30 h
AC Shqiponja Wien - 1.Simmeringer SC
Sportplatz Donaufeld

Meisterschaft
29.02.2020, 14:30 h
1.Simmeringer SC - LA Riverside
Sportplatz Simmeringer Had

Nachwuchsturniere des 1.SSC
Partner Projekt
Austria Wien

IPS
Links
ASKÖ

Wettbasis

Wetter
2. Landesliga
Mannschaft Sp. S U N T+ T- TD Pkt
1. S S C 15 13 1 1 50 10 40 40
Helfort 15 YS 15 11 1 3 41 27 14 34
Columbia 15 10 3 2 41 18 23 33
Ostbahn XI 15 10 1 4 38 19 19 31
FAC Amat. 15 9 2 4 36 19 17 29
Red Star 15 9 1 5 31 26 5 28
LAC / Inter 15 7 3 5 30 33 -3 24
Fortuna 05 15 7 1 7 45 45 0 22
Gersthof 15 6 2 7 31 33 -2 20
A11/R.Oberlaa 15 5 3 7 25 24 1 18
1980 Wien 15 5 2 8 33 25 8 17
Nußdorfer AC 15 5 2 8 24 29 -5 17
Hellas 15 4 1 10 27 40 -13 13
Siemens 15 4 1 10 18 37 -19 13
FV Floridsdorf 15 1 2 12 16 48 -32 5
LA Riverside 15 1 0 14 15 68 -53 3