Archive for the ‘Kampfmannschaft’ Category

Im Sumpf stecken geblieben

Unentschieden bei Siemens

Es kam einiges zusammen, dass es nur zu einem Unentschieden reichte, aber wenn man die Chancen besser genutzt hätte, bräuchte man auch keine Ausreden, auch wenn alle äußeren Umstände gegen Simmering sprachen.

Das U23-Match wurde bereits am Vortag abgesagt, und sobald man das Geläuf betrachtete, wäre es kein Wunder gewesen, das Kampfmannschaftsspiel auch abzusagen, denn der Platz gehört zum Schlechtesten, was die 2. Landesliga zu bieten hat, da kann wahrscheinlich nicht einmal der FavAC-Platz mithalten.
Dazu kamen mit den erkrankten Mattes und Slamarski und dem gesperrten Tuna noch drei Ausfälle aus der Kreativabteilung, allerdings konnte Vlcek endlich sein erstes Meisterschaftsspiel in dieser Saison bestreiten, nachdem er den gesamten Herbst ausgefallen war.
Das Spiel begann einmal kurios, denn dort, wo normalerweise die Eckstangen stehen, herrschte gähnende Leere, was dem Schiedsrichter erst nach vier Minuten auffiel. Und schließlich dauerte es noch bis zur 42. Minute, ehe der Heimverein welche auftreiben konnte.
Doch in der Zwischenzeit wurde Fußball gespiel, sofern es das auf diesem Boden überhaupt konnte, denn das von den Hadkickern gewohnte Aufbauspiel war in diesem teilweise morastigem Platz nicht so einfach möglich und so bestimmte anfangs der Zufall das Spiel, sodaß die Siemens die erste Torchance vorfand, nachdem sich der Ball einige Male versprungen hatte – man ist diesen Boden eben gewohnt.
Doch von Minute zu Minute stellten sich die Simmeringer immer besser auf die Platzverhältnisse ein und übernahmen immer mehr das Kommando. Doch es war wieder ein Platzfehler, der den freistehenden Rossak nach Vlcek-Flanke am Torschuß hinderte.
Doch das Spiel wurde erneut angepasst und so brachte Berger mit einem weiten, hohen Pass Kirimli ins Spiel, der in der 28. Minute den Ball am herausstürmenden Torwart drüberhob und somit den verdienten 1:0-Führungstreffer erzielte – sein zweiter Treffer im zweiten Spiel, hoffentlich geht es so weiter!
Ein Konter von Frljuzec wurde dann ebenfalls Opfer des Platzes, denn so konnte er nicht mehr weiter alleine auf das Tor zulaufen, sondern setzte eine maßgenauen Pass zu Berger – und begannen die dubiosen Abseitsentscheidungen der überforderten Linienrichter, denn Berger wurde zurückgepfiffen, obwohl er selbst bei der Ballannahme noch jenseits eines Abseits sich befand.
Kurze Zeit später traf es Kirimli, der sogar noch einen Gegenspieler vor sich hatte, aber das war es auch dann mit der ersten Halbzeit.
In der zweiten Hälfte versuchte es nun die Heimmannschaft mit hohen, langen Bällen in der Hoffnung, dass da wohl irgendwo ein eigener Stürmer sein müsste. Doch die Simmeringer Abwehr fing diese Bälle nach der Reihe ab und startete wesentlich gefährlichere Angriffe. Und hier konnte sich nun Linienrichter Nr. 2 auszeichnen, als einmal Frljuzec und zweinmal Kirimli gefühlt kilometerweit nicht im Abseits standen, aber eines angezeigt wurde.
Immer wieder brannte es lichterloh im Siemens-Strafraum, doch der Ball wollte nicht ins Netz. Und zehn Minuten vor Schluß passte sich nun auch der Schiedsrichter endgültig den Leistungen seiner Assistenten an, nachdem schon zuvor zu oft der Ball von Simmeringern gespielt wurde, es aber trotzdem Foulpfiff für Siemesn gab: Ein Siemensspieler foulte zuerst Misuric und knallte dann Ball Richtung Simmeringer Zuschauer – was eigentlich mit einer klaren roten Karte bestraft hätte werden müssen, verdiente sich nur die Gelbe. Aber auch in den Sekunden danach ließ sich der Schiedsrichter von diesem Spieler auf der Nase herumtanzen und verpasste nochmals die Gelegenheit, zumindest eine Gelb-Rote herzuzeigen.
Und nur ein paar Minuten später blieb der Offizielle seiner Linie treu und zeigte im Simmeringer Strafraum auf den Elfmeterpunkt, nachdem ein Lufthauch einen Floridsdorfer zu Boden brachte. Und gerade jener Spieler, der eigentlich gar nicht mehr am Platz hätte stehen dürfen, verwandelte diesen zum 1:1-Ausgleich – dieser Strafstoß war auch die einzige richtige Torchance für die Heimmannschaft während des gesamten Matches.
Die letzten Minuten drückte Simmering dann auf den Siegtreffer, aber es fehlte das notwendige Glück und dann kam auch noch Pech dazu, als ein Foul im Strafraum an den eingewechselten Handzel kurzerhand außerhalb des des Strafraumes verlegt wurde. Den Freistoß setzte Vlcek nur knapp neben das Tor, sodaß auch die letzte Chance der Hadkicker nichts einbrachte.

Ein Unentschieden, dass zumindest zum jetzigen Zeitpunkt und er bisherigen Ergebnissen der direkten Konkurrenten nicht ganz so weh tut, allerdings wären drei Punkte möglich gewesen, auch wenn sich vieles an diesem Tag gegen Simmering stellte. Aber beim Derby nächste Woche gegen die Ostbahn muß die Leistung noch gesteigert werden – und beim Vorspiel kann das Frauenteam des 1.SSC gegen Siemens Großfeld Revanche für die Herren nehmen.

Siemens Großfeld – 1. Simmeringer SC 1:1 (0:1)

7.3.2020 15 00 Siemens (80 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Slaven Misuric, Dino Halilovic, Manuel Polster, Michal Vlcek, Christian Berger, Armin Behremovic, Muhammet Özdemir (64. Jayson Singca), Nikola Frljuzec, Andreas Rossak (67. Szymon Handzel), Yasin Kirimli (83. Ivan Katic)
Kader: Alexander Ruttinger; Andreas Kleibl

Tor für Simmering: Yasin Kirimli (28.)

U23: abgesagt

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 14. März 2020, 15:00h: Heimderby gegen Ostbahn XI (U23: 17:15, Vorspiel: Meisterschaftsmatch der Frauen 1.SSC – Siemens Großfeld)

Routinierte drei Punkte

Souveränes 2:0 gegen LA Riverside

Ein Pflichtsieg wurde erwartet und es wurde auch einer. Doch man tat sich offensiv wesentlich schwerer als im Sommer und LA Riverside, die im Winter einiges an Verstärkungen geholt haben, trat alles andere als ein Abstiegskandidat auf, auch wenn zumindest die Simmeringer Defensive nicht besonders gefordert wurde.

Weil L.A. Riverside relativ abgeschlagen am letzten Platz liegt, erwartete man sich ein Feuerwerk der Hadkicker, doch der Tabellenletzte holte im Winter eine halbe Mannschaft und versuchte auch mitzuspielen. Doch die Versuche endeten, bevor ein Abschluß erfolgen konnte. So musste Simmerings Kapitän und Schlußmann Jagschitz keinen einzigen Schuß auf sein Tor entschärfen, seine Vorderleute erledigten ganze Arbeit und ließen keine Chancen der Gäste zu, die zwar konzentriert verteidigten, einen geordneten Spielaufbau versuchten, aber Offensiv ein eher laues Lüfterl waren. Der Ex-Simmeringer und Riverside-Kapitän Koppitz versuchte zwar das Spiel anzutreiben, doch konnte er alleine keine Offensivakzente setzen.
Simmering hingegen schien anfänglich etwas gehemmt, beinahe verkrampft zu sein, das blinde Zusammenspiel war noch nicht so wie aus der Herbstsaison gewohnt, doch mit Fortdauer des Spiels erkannte man es doch immer mehr.
Zwar ergab sich bereits nach vier Minuten die erste Torchance für den 1.SSC, doch Berger scheiterte noch per Kopf am gegnerischen Tormann. Eine weitere Chance setzte Özdemir weit über das Tor, als er völlig freistehend vom Elfer abziehen konnte, doch der sich verhüpfende Ball machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Auch Rossak scheiterte aus guter Position, aber ansonsten ergaben sich nur wenige Gelegenheiten, zu kompakt stand noch die Abwehr oder wusste sich mit taktischen Fouls vor den gefürchteten schnellen Gegenstößen der Hadkicker zu helfen.
Doch endlich nach 34 Minuten erlösten die Simmeringer das Publikum: Slamarski sah von seiner rechten Seite aus den auf halblinks mitlaufenden Frljuzec, der den perfekten Pass souverän im Tor zur 1:0-Führung unterbringen konnte.
Und das Tor schien auch die Verkrampfung zu lösen, denn nun erkannte man immer mehr das Gesicht des 1.SSC, das man im Herbst sah, doch bis zur Pause sollte nichts mehr Zählbares rausschauen.
Die zweite Halbzeit ließen die Simmeringer nun etwas ruhiger angehen, doch trotzdem begann diese ansehlicher als die erste. Die Zahnräder griffen immer besser in sich, doch ein Torerfolg blieb noch aus. Einziger Höhepunkt in dieser Phase war eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters, als es nur gelb anstatt rot für eine Tätlichkeit für den Gegenspieler von Slamarski nach einem Ellbogencheck ins Gesicht gab.
Aber beinahe schon wie gewohnt, schlug ein Neuzugang voll ein: Kirimli, der im Winter geholte wurde, ersetzte in der 64. Minute Rossak und wurde nur drei Minuten später von Berger eingesetzt. Im ersten Versuch scheiterte er zwar noch am Tormann, doch den Abpraller ließ er sich nicht entgehen und schloß trocken zur 2:0-Führung in der 67. Minute ab.
Danach spielten die Hadkicker ihre Souveränität aus, ließen hinten nichts mehr anbrennen und fanden vorne Chancen nach schnellem Umschaltspiel vor, doch das Tor schien zu klein zu sein, sodaß die meisten Bälle ihr Ziel, wenn auch knapp, so doch verfehlten.

Schlußendlich blieb es ein ungefährdeter, wenn auch unaufgeregter Sieg gegen ein Team, dass sich in dieser Konstellation wohl doch noch vom Abstiegsrang befreien sollte.

1. Simmeringer SC – L.A. Riverside 2:0 (1:0)

29.2.2019 14 30 Simmeringer Had (150 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Szymon Handzel (56. Jayson Singca), Dino Halilovic, Christoph Mattes, Christian Berger, Kadir Tuna, Armin Behremovic, Dejan Slamarski, Muhammet Özdemir, Nikola Frljuzec (86. Özkan Yücel), Andreas Rossak (64. Yasin Kirimli)
Kader: David Tumbaridis; Andreas Kleibl

Tore für Simmering: Nikola Frljuzec (34.), Yasin Kirimli (67.)

U23: 7:3 (3:2)
Aufstellung:
Alexander Ruttinger; Andreas Kleibl, Mustafa Lafci (46. Nikola Bijelić), Veljko Portic (79. Veljko Prokopic), Alexander Höbart, Manuel Polster, Nil Shelil, Florian Seyser, Yasin Türkmen, Abdiwahid Abdi, Fatih Cetinkaya (68. Lazar Portic)

Tore für Simmering: Andreas Kleibl (7.), Nil Shelil (14., 60.), Fatih Cetinkaya (21.), Florian Seyser (73.), Nikola Bijelić (87.), Yasin Türkmen (89.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

Alle Bilder vom Kampfmannschaftsmatch gibt es auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

Alle Bilder vom U23-Match gibt es ebenfalls auf der Facebook-Seite des 1. Simmeringer SC.

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Samstag, 7. März 2020, 15:00h: Auswärtsmatch bei Siemens Großfeld (U23: 13h)

Souveräner Pflichtsieg

Verwaltetes 5:0 gegen AC Shqiponja

Der Klassenunterschied war von Anfang an klar ersichtlich, Simmering souverän, Shqiponja dem Gegner nicht gewachsen, auch wenn ihre Defensive diszipliniert stand, hätte der Sieg noch um das ein oder andere Tor höher ausfallen können.

Von der ersten Minute an war ersichtlich, in welcher Liga welche Mannschaft spielt. Während Shqiponja immerhin hinten routiniert agierte, versandeten ihre Angriffe in zu langen Bällen bei Jagschitz oder im Torout. Dementsprechend hatten die Hausherren in der 30. Minute den ersten und einzigen Schuß auf das Tor der Simmeringer.
Die Hadkicker bestimmten trotz des stürmischen Gegenwindes das Geschehen, blieben aber in der vielbeinigen Heimabwehr meist stecken, bis in der 11. Minute Slamarski, und nicht wie der im Online-System angeführte Frljuzec, ein Flanke völlig freistehend volley übernahm und zum 1:0 ins Netz drosch.
Kurz darauf setzte sich Slamarski auf der linken Seite durch, passte den Ball scharf und flach hinein auf Rossak, der in der 20. Minute technisch überragend mit der Ferse die 2:0-Führung erzielte.
In der 33. Minute war es dann Rossak, der den Ball im dicht besetzten Strafraum bekam, auf den frei stehenden Özdemir passte und dieser nutzte die freie Schußbahn mit einem Hammer zum 3:0, was auch den Pausenstand bedeutete.
Hervorzuheben wäre noch ein Foul an Özdemir, bei dem sich allerdings der foulende, bereits verwarnte Shqiponja-Spieler so schwer verletzte, das er ausgewechselt werden musste. Anscheinend fiel dem Schiedsrichter die Verwarnung noch ein, denn die gelbe Karte hatte er bereits in der Hand, wollte aber vermutlich dem Verletzten keine gelb-rote Karte zeigen.
Trotz des Rückenwindes in der zweiten Halbzeit taten sich die Hadkicker nun wesentlich schwerer und kamen in den ersten Minuten überhaupt nicht ins Spiel. Die Heimmannschaft, die als Untermieter bei Donaufeld einquartiert sind, konnten allerdings keinen Nutzen daraus schlagen, denn Simmering war zumindest soweit konzentriert, dass sie das Ergebnis verwalten konnten.
Diesmal benötigten Shqiponja 45 Minuten, ehe sie somit in der 90. Minute den ersten und einzigen Schuß in der zweiten Halbzeit in Form eines Freistoßes, der Jagschitz vor keine Schwierigkeiten stellte, abgaben.
Simmering hingegen kam nach ca. einer Stunde wieder besser ins Spiel, doch das 4:0 in der 55. Minute durch Özdemirs Weitschuß schlug sich der Schlußmann fast selber ins Tor. Immerhin konnte dieser nur ein paar Minuten später einen Strafstoß von Mattes, nachdem der eingewechselte Kirimli gefoult wurde, abwehren und den Rückstand in Grenzen halten.
Den Abschluß in der Torstatistik erzielte Kirimli in der 75. Minute, als die Shqiponja-Abwehr inferior agierte und der Simmeringer Einwechselstürmer kaltblütig abschloß.
Trauriger Höhepunkt war dann eine Undiszipliniertheit eines Shqiponja-Spielers, die korrekt mit glatt Rot in der 85. Minute bestraft wurde.

Es war zwar kein Fußballfeuerwerk, aber doch genug um den zahlreich mitgereisten Simmering Anhang zufrieden zu stellen und in die nächste Cuprunde einzuziehen, in der diesmal zuhause dann Dinamo Helfort erwartet wird.

AC Shqiponja – 1. Simmeringer SC 0:5 (0:3)

23.02.2020 15 30 Donaufeld (120 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Dino Halilovic, Slaven Misuric (45. Özkan Yücel), Nikola Frljuzec, Armin Behremovic, Christoph Mattes, Christian Berger, Dejan Slamarski (63. Yasin Kirimli), Szymon Handzel (72. Jayson Singca), Muhammet Özdemir, Andreas Rossak
Kader: Alexander Ruttinger;

Tore für Simmering: Dejan Slamarski (11.), Andreas Rossak (20.), Muhammet Özdemir (33., 55.), Yasin Kirimli (75.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Samstag, 29. Februar 2020, 13:30h: Erstes Meisterschaftsmatch im Frühjahr gegen L.A. Riverside

Im Wettkampfmodus

Beeindruckendes 2:0 gegen Mistelbach

Der Zweitplatzierte der 2. NÖ-Landesliga zu Gast beim Tabellfenführer des Wiener Pendants versprach doch einiges – und das Versprechen wurde gehalten. Simmering hat nach den eher zähen letzten Vorbereitungsspielen in den Wettkampfmodus umgeschalten und schon läuft das Spiel beinahe schon so flüssig wie im Herbst.

Von Anfang an entwickelte sich ein flottes Spiel mit offenem Visier, und trotzdem wurde auf beiden Seiten auch die Defensive nicht vernachlässigt. Beide versuchten kontrolliert ihre schnellen Spitzen einzusetzen, doch vor allem die neu formierte Simmeringer Defensive ließ so gut wie nichts zu, sodaß die Jagschitz in der ersten Halbzeit lediglich ein paar Aufwärmübungen bekam.
Auf der Gegenseite war es da schon wesentlich gefährlicher, obwohl der letzte Pass von der taktisch sehr gut ausgerichteten Mistelbacher Abwehr sehr oft abgefangen werden konnte. Doch anstatt sich zurückzuziehen, pressten die Hadkicker, allen voran Rossak, ihre Gegenspieler immer öfter an, sodaß Simmering aufgrund des Drucks meist schon in der gegnerischen Hälfte wieder zu einem Ballgewinn kam.
Der sehenswerteste Abschluß in der Anfangsphase des Spiels gelang Frljuzec, dessen Volley-Schuß aus 18m jedoch sein Ziel knapp verfehlte.
So dauerte es bis zur 41. Minute, ehe es zur Premiere in diesem Match kam: Nach einem Getümmel im Mistelbacher Strafraum zog Yücel aus halbrechte Position ab und erzielte nach über zehn Jahren wieder einen Treffer für Simmering, der, im Gegensatz zum Helfortmatch im Herbst, auch offiziell ihm zugeschrieben wurde.
Um den Bewerbsspielcharakter des Matches beizubehalten gab es auch nur einen Wechsel zur Halbzeit, sodaß sich das Spiel der Heimmannschaft nicht viel änderte. Mistelbach kam allerdings nun doch einige Male gefährlicher vor das Tor, doch bei den drei Chancen, von denen zwei nach haarsträubenden Fehlern eines Simeringers die Folge waren, zeigte Jagschitz sein Können.
Auf der Gegenseite gab es nun wesentlich mehr Torchancen der Hausherren, doch Halilovic, Rossak, Frljuzec, Handzel und Tuna scheiterten mit ihren Chancen, ehe Slamarski in der 63. Minute zeigte, dass man nicht immer gefühlvoll abschließen muss. Als er den Ball nach einer Mattes-Rossak-Kombination am Sechzehner bekam konnte er nur noch mit dem Spitz abschließen, aber der landete im langen Eck zum 2:0.
Trotz weiterer Wechsel auf Simmeringer, aber auch auf Mistelbacher Seite änderte sich am Charakter des Spieles nichts. Simmeringer blieb weiterhin die tonangebende Mannschaft, erspielte sich weitere Torchancen, die allerdings nicht mehr genutzt werden konnten.

In gut einer Woche beginnt die Frühjahrssaison mit dem Match im Wiener Landescup gegen AC Shqiponja Wien und der 1.SSC zeigte im letzten Vorbereitungsspiel, dass man vom Herbst nichts eingebüßt hat und die Formkurve sich wieder angepasst hat.

1. Simmeringer SC – Mistelbach 2:0 (1:0)

14.2.2020 19 00 Simmeringer Had (50 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Armin Behremovic (Ivan Katic), Andreas Kleibl (Alexander Zanitzer), Dino Halilovic, Szymon Handzel (Jayson Singca), Christoph Mattes, Dejan Slamarski, Özkan Yücel, Nikola Frljuzec (Nil Shelil), Andreas Rossak, Kadir Tuna
Kader: David Tumbaridis; Alexander Höbart, Florian Seyser

Tore für Simmering: Özkan Yücel (41.), Dejan Slamarski (63.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Sonntag, 23. Februar 2020, 15:30h: Cupmatch am Donaufeld-Platz gegen AC Shqiponja

Ein weiterer Erfolg

3:0 gegen Langenlebarn

Eine wiederum neu formierte, sehr junge Simmeringer Mannschaft hatte zwar Anfangsschwierigkeiten gegen einen diszipliniert spielenden Gebietsligisten, zeigte jedoch bereits in der ersten Halbzeit stellenweise auf, was in ihr steckt. Doch erst mit der Einwechselung von Mattes kam das Simmeringer Spiel wirklich in Schwung.

Langenlebarn versuchte von Anfang an den Ball zu halten, das Spiel langsam von hinten aufzubauen, um so dann vor dem Simmeringer Tor Chancen zu kreieren. Bis auf den letzten Punkt, das Kreieren von Torchancen, funktionierte es auch, allerdings war es bis auf eine von der Simmeringer Abwehr selbst verschuldete Ausnahme ein sehr ruhiger Abend für Schlußmann Jagschitz. Leidtragender bei Jagschitz‘ Rettungstat war allerdings Misuric, der aus kurzer Distanz den Ball mit entsprechender Geschwindigkeit in den Unterleib bekam, aber nach kurzer Regeneration wieder weiterspielen konnte.
Simmering versucht gewohnt mit schnellem Überbrücken des Mittelfeldes den Torabschluß zu suchen, doch auch hier tat sich anfangs wenig, zu sehr war die körperliche Dominanz der routinierten gegnerischen Verteidigung gegen die sehr junge Simmeringer Offensive.
Erst mit Fortdauer des Spiel tastete man sich immer näher in Abschlußposition, wobei die ersten Schußversuche noch geblockt wurden.
Erst durch einen Fehler beim Rausspielen der Abwehr der Niederösterreicher kamen die Hadkicker zum ersten wirklichen Torabschluß, der aber auch gleichzeit den 1:0-Führungstreffer bedeutete, als Özdemir die Situation sofort überblickte und aus 20m den Ball im leeren Tor unterbrachte. Damit war auch das Eis gebrochen und es taten sich noch einige Chancen der Simmeringer auf, doch ein weiterer Torerfolg wollte nicht gelingen.
Erst mit der Einwechslung von Mattes nach der Halbzeit war nun auch einer der Kreativköpfe am Feld und die Hadkicker drängten die Gäste nun endgültig in die eigene Hälfte.
Doch zielführend war erst ein schneller Angriff, den Özdemir über die rechte Seite vortrug, den Ball von der rechten Seite quer am Fünfer auf die linke Seite passte, wo Handzel goldrichtig mitlief und in der 64. Minute das 2:0 erzielte.
Nun erspielte man sich noch einige Chancen, doch der Abschluß wollte nicht klappen, es fehlte trotz der niedrigen Temperaturen die Kaltschnäuzigkeit vorm Tor.
Langenlebarn kam nur noch zu Ansätzen von Kontern, doch einmal entwischte ein Stürmer doch der Simmeringer Abwehr, doch der Ball wurde am Tor vorbeigeschoben.
So war die logische Konsequenz, dass Mattes in der 89. Minute überlegt alleine vorm Tormann von Langenlebarn den Ball über die Linie zum 3:0 bugsierte.

1. Simmeringer SC – Langenlebarn 3:0 (1:0)

7.2.2020 19 00 Simmeringer Had (50 Zuseher)

Aufstellung: Manuel Jagschitz; Yasin Kirimli, Armin Behremovic (Alexander Höbart), Slaven Misuric, Andreas Kleibl, Dino Halilovic, Szymon Handzel,Andreas Rossak, Muhammet Özdemir (Ivan Katic), Christian Berger (Christoph Mattes)
Kader: Alexander Ruttinger; Jayson Singca

Tore für Simmering: Muhammet Özdemir (24.), Szymon Handzel (64.), Christoph Mattes (89.)

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Fotos: Thomas Ruttinger (1. Simmeringer SC)

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Dienstag, 9. Februar 2020, 19:00h: Testspiel zuhause gegen Langenlebarn

Vorschau Kampfmannschaft
Aussetzung des Spielbetriebes!
Events
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Austria Wien

IPS
Links
ASKÖ

Wettbasis

Wetter
2. Landesliga
Mannschaft Sp. S U N T+ T- TD Pkt
1. S S C 17 14 2 1 53 11 42 44
Ostbahn XI 17 12 1 4 44 21 23 37
Columbia 17 11 3 3 45 21 24 36
Helfort 15 YS 17 11 3 3 43 29 14 36
FAC Amat. 17 11 2 4 45 22 23 35
LAC / Inter 17 9 3 5 35 36 -1 30
Red Star 17 9 2 6 34 33 1 29
Gersthof 17 7 3 7 35 35 0 24
Fortuna 05 17 7 1 9 49 55 -6 22
1980 Wien 17 6 2 9 39 29 10 20
A11/R.Oberlaa 17 5 4 8 28 29 -1 19
Nußdorfer AC 17 5 3 9 26 33 -7 18
Hellas 17 4 3 10 30 43 -13 15
Siemens 17 4 2 11 19 40 -21 14
FV Floridsdorf 17 1 3 13 19 52 -33 6
LA Riverside 17 1 1 15 15 70 -55 4