Danke, Norbert Barisits!

Liebe Fans des 1. Simmeringer Sportclubs, wie manche von euch bereits vernommen haben, läuft der Vertrag mit unserem Trainer am Ende der Saison aus. Norbert Barisits hat den 1.SSC im Sommer 2017 nach dem Abstieg aus der Wiener Stadtliga übernommen und kontinuierlich weiterentwickelt.

Nach einer Konsolidierungssasion in der 2. Landesliga, in der wir den 4. Platz belegen konnten, wurden wir unter Ihm in der darauffolgenden Saison hervorragender 2. – mit 19 Punkten Vorsprung auf den Dritten. Geschlagen wurden wir nur von dem Profiteam der Vienna.

Während seiner Zeit als Trainer konnten die Spieler viel von seiner Erfahrung und durch seine Trainingseinheiten lernen. Auch im Verein wurde dadurch eine Professionalisierung gestartet die wir weiter beibehalten werden.

In der letzten Saison waren wir mit 8 Punkten Vorsprung nach 17 Spielen (14 S, 2 X, 1 N) und einem Torverhältnis von +42 auf Aufstiegskurs. Die Pandemie machte unserem Aufstiegsunterfangen leider einen Strich durch die Rechnung. Trotzdem bleibt Norbert Barisits unser „Corona Meistertrainer“ – auch wenn dies kein offizieller Titel ist.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Trainer für die erfolgreichen Jahre und freuen uns bereits auf eine gebührliche Verabschiedung am Ende dieser Saison. Gerne hätten wir mit ihm gemeinsam den 20. Titel seiner Trainerkarriere gefeiert.

Alles Gute Norbert, beruflich wie auch gesundheitlich und weiterhin viel Erfolg!

Obmann Miroslav Sraihans: 𝐼𝑚 𝑁𝑎𝑚𝑒𝑛 𝑑𝑒𝑠 𝑔𝑒𝑠𝑎𝑚𝑡𝑒𝑛 𝑉𝑜𝑟𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑𝑒𝑠 𝑎𝑏𝑒𝑟 𝑎𝑢𝑐ℎ 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑝𝑒𝑟𝑠𝑜̈𝑛𝑙𝑖𝑐ℎ, 𝑚𝑜̈𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑖𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒𝑖 𝑁𝑜𝑟𝑏𝑒𝑟𝑡 𝐵𝑎𝑟𝑖𝑠𝑖𝑡𝑠 𝑓𝑢̈𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐸𝑖𝑛𝑠𝑎𝑡𝑧 𝑓𝑢̈𝑟 𝑢𝑛𝑠𝑒𝑟𝑒𝑛 1.𝑆𝑆𝐶 𝑏𝑒𝑑𝑎𝑛𝑘𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑢̈𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒 𝑖ℎ𝑚 𝑛𝑜𝑐ℎ 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝐺𝑒𝑠𝑢𝑛𝑑ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝐸𝑟𝑓𝑜𝑙𝑔 𝑏𝑒𝑖 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑤𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑆𝑡𝑎𝑡𝑖𝑜𝑛𝑒𝑛!

Datum: 5. Mai 2021

(Noch) eine Nummer zu groß

Mit einer aufgrund vieler Ausfälle komplett neu formierten Startaufstellung hielt man lange Zeit mit Donaufeld mit, doch die verletzungsbedingten Umstellungen während des Spiels und dadurch entstandenen Abstimmungsprobleme machten es den Floridsdorfern leicht, den Hadkickern fünf Tore einzuschenken.

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Die Grenzen aufgezeigt

Nach der vorwöchigen Aufwärmübung gab es die erste Standortbestimmung gegen den FC Stadlau. Der Unterschied schien gar nicht so hoch zu sein, doch der Stadtligist siegte abgeklärt gegen den Landesligisten.

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Mit einem Kantersieg aus dem Lockdown

Stark in der Offensiv, etwas leichtsinnig noch in der Defensive, aber im Endeffekt zeigten vor allem manch neue Spieler ein gefälliges Fußballspiel. Noch passte nicht alles, auch wenn das Ergebnis eine andere Sprache spricht, aber für den Anfang war es ein guter Schritt.

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Die neuen Hadkicker der Kampfmannschaft

Auch die Herren-Kampfmannschaft hat sich entsprechend verstärkt.
Nach den Abgängen, vor allem von Nikola Frjluzec, waren einige Positionen vakant geworden, die jedoch mit hervorragenden Spielern besetzt werden konnten.

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Mit Schrumpfelf kein Fortune gegne Fortuna

Misuric, Berger, Vlcek, Frljuzec, Tuna – nur einige der der elf Ausfälle im Kampfmannschaftskader. Dementsprechend begann wieder einmal eine neu formierte Elf, die gefällig spielte, jedoch ihre Torchancen ausließ und ihrerseits dreimal bezwungen wurde.

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Überblick KM:

11
1.SSC
Fortuna05
0:3 (0:1)

3
NAC
11
8
24
4
Ostbahn
11
7
22
5
1.SSC
11
2
19
6
1980
11
12
18
7
Hellas
11
8
17

Überblick Frauen:

9
1.SSC
Viktoria
5:1 (0:0)

1
1.SSC
7
78
21
2
AKA Austr 1b
7
31
18
3
Viktoria
7
26
15
4
Alxingerg
8
-2
15
5
ASV13
7
20
13

Plan für aktuelle Woche