Glückliches Unentschieden auf der Hohen Warte

3:3 bei der Vienna


Vielen Fans und Sympathisanten des 1. Simmeringer Sportclubs ist natürlich bekannt, dass die Saison 1925/26 mit dem dritten Platz in der 1. Liga Wien die jemals beste Platzierung des 1.SSC war.

Die Meister der höchsten Wiener bzw. Niederösterreichischen Liga bzw. Klasse – Wien war ja bis 1922 Teil des Bundeslandes Niederösterreich – bis 1937 durften sich im Nachhinein als „österreichischer Meister“ betiteln, ein Faktum, dass nicht nur den SK Rapid zum „Rekordmeister“ macht, sondern auch den 1.Simmeringer SC zum „gesamtösterreichischen“ Dritten in der oben genannten Saison, noch vor einer Rapid, noch vor dem amtierenden Meister Hakoah, noch vor der zukünftigen dominierenden Admira, allerdings hinter dem Wr. Amateur SV, der sich später in „Austria Wien“ umbenannte, und der Vienna, die erst fünf Jahre später ihren ersten Meistertitel feiern sollte.

Und einer der Gründe hierfür war in dieser Saison das Spiel Vienna – 1.SSC am 9.5.1926, wodurch sich der damals noch in St. Veit angesiedelte Wr. Amateur SV, der in derselben Runde den SK Rapid vorentscheidend mit 5:0 auf der Pfarrwiese schlug, schon fast vorzeitig die Meisterschaft feiern konnte – mit nun jeweils 7 Punkten Vorsprung auf die Vienna und Rapid.

Am Ende waren es nur noch vier Punkte – auf die Vienna. Und sechs Punkte auf Simmering, die mit dem 3:3 an diesem Spieltag auf der Hohen Warte einen fulminanten Schlussspurt anzogen und in den letzten 9 Spielen 14 Punkte – man berücksichtige die damalige zwei Punkte für einen Sieg! – erreichten und mit einer etwas ausgewogeneren Herbstsaison wohl den Meistertitel geholt hätten.

So wurde es immerhin noch schlussendlich ein sensationeller dritter Platz des „Vorortevereins“.

Doch zurück zum Spiel, natürlich war die Vienna haushoher Favorit, nicht nur, weil sie zuhause auf der voluminösen Hohen Warte, die damals nicht viel anders aussah als heute, welche damals zu den größten Stadien der Welt zählte und national vor dem damaligen Simmeringer Stadion des größte Österreichs war, auch weil unzählige Nationalspieler ihre Reihen schmückten.

Doch so groß auch das Stadion der Vienna auch war bzw. immer noch wäre, das Zuschauerinteresse blieb eher gering. Der Gegner gehörte einerseits nicht gerade zu den Attraktivsten, Simmering belegte zu diesem Zeitpunkt gerade einmal den zehnten Platz von 13 Vereinen in der obersten Liga, gehörte also sogar noch zu den abstiegsgefährdeten Teams, andrerseits hatte die Vienna bereits zahlreiche Heimspiele im Frühjahr, da die Auslosung damals noch nicht vorsah, dass je Halbsaison zwischen Heim- und Auswärtsspielen ein ausgewogenes Verhältnis herrschte. So kam die Vienna im Frühjahr 1926 auf zehn Heim- und lediglich zwei Auswärtsspiele – da sucht man sich natürlich die attraktiven Gegner für den Fußballplatzbesuch aus: Hakoah, Amateur SV oder die Admira.

So besuchten je nach Quelle zwischen 1800 und 3000 Zuseher das Spiel und somit gehörte es zu den schlechtbesuchtesten „Wettspielen“ nicht nur der Vienna, sondern teamübergreifend in der gesamten Saison. Zum Vergleich: Das gleichzeitig stattfindende Spiel Rapid – Amateur SV lockte 25.000 Zuseher auf die Pfarrwiese, wobei es sich damals ja noch um ein Nachbarschaftsderby handelte.

Und obwohl der Amateur SV überragend spielte, wohl auch weil Rapid an diesen Tag einen grottenschlechten Tag erwischte, war doch das Spiel auf der Hohen Warte der fußballerische Höhepunkt an diesem Tag.

Das Wiener Sporttagblatt fasste „aber es waren alle möglichen Dinge zu sehen, die man nicht alle Tage zu schauen bekommt.“ zusammen. Da war einmal eine ausgezeichnete Leistung der Vienna-Mannschaft auf dem Spielfeld, die „prächtigen Vorstöße“ nach der Pause, aber eine „unübertreffliche Abwehrarbeit Aigners“, dem Simmeringer Schlußmann und natürlich das „entscheidende Eigentor, das den Ausgleich herbeiführte und einen der besten Spieler Österreichs, Meister Blum, zum Urheber hatte“, das „stürmische Heiterkeit“ erregte.

Die Vienna lieferte eines ihrer besten Spiele, 1:1 zur Pause, stürmte mit dem Wind im Rücken in der zweiten Halbzeit auf das Simmeringer Tor, führte bereits 3:1 und das Spiel schien entschieden. Ein „überaus glücklicher Schuß Danis verringerte den Vorsprung, und als die Zuschauer schon den Platz verließen, kam dann der unglückliche Eigentreffer“.

Also eigentlich ein glückliches Unentschieden für Simmering, bei der die schlechteste Formation ihr Angriff war. Erst mit Ende der ersten Halbzeit „kam einiger Schwund in die Simmeringer Mannschaft“ – und prompt fiel 1:1 in der 41. Minute.

Auch die Arbeiterzeitung schlug in dieselbe Kerbe einer „andauernden, großen Überlegenheit der Vienna“ mit einer „einheitlichen, hübschen Leistung“, bei dem Simmering ein „unverdienter Ausgleich zuteil wird“.

Der Morgen - Wiener Montagsblatt

Auch „Der Morgen“ schwärmt von diesem Spiel, beim die Vienna „einen Punkt verschleuderte“. „Hätten sie das Spiel ernster genommen, dann wäre ihnen der Sieg wohl kaum zu nehmen gewesen“. Auch hier ist Blum der Pechvogel, der in letzter Minute „den Ball in die obere Ecke des eigenen Tors jagte, womit der Ausgleich für Simmering gegeben war.

Allerding ließ hier die Vienna die „nötige Aufopferung vermissen“, obwohl die ersten zwanzig Minuten „auf eine haushohe Niederlage der Simmeringer schließen ließ“. Und auch hier ist Simmerings Schlussmann Aigner der Held der Gastmannschaft, der die „Arbeit der Angreifer der Blau-Gelben zunichte“ machte. Die Vienna kombinierte vortrefflich, aber der „Mangel an Schußkraft“ und der „hohe Graswuchs“ haben „manches mitverschuldet“.

Allerdings „wurden diese [Simmeringer] gewaltig aufgepulvert“, als in ihnen mit einem Durchbruch das 1:1 durch Sesta gelang. Durch das 2:1 durch einen Elfer von Bulla, nachdem „Fischer regelwidrig zu Fall gebracht“ wurde, und dem 3:1, ebenfalls durch Bulla, sah die Vienna wie der sichere Sieger aus, aber Danis in der 80. Minute und der „Bombenschuß“ Blums in der 90. rettete Simmering den Punkt.

In „Der Tag“ gelang Simmering durch das Eigentor zu einem „billigen Ausgleich“, „Die Neue Zeitung“ zählte immerhin 3000 Zuseher und auch für die „Kronenzeitung“ liefert die Vienna „ein ganz ausgezeichnetes Spiel“, bei dem besonders der Angriff „den Simmeringern überlegen war“. Allerdings „nimmt Simmering eine Umstellung vor, die sich sehr gut bewährt. Danis geht ins Zentrum, Sesta spielt am Flügel.“ Und wäre Blum beim Eigentor nicht rascher am Ball gewesen, hätte ihn wahrscheinlich wiederum Danis nach Schleinzer-Vorarbeit im Tor versenkt.

Der Tag

Auch hier zählte man 3000 Zuseher, genauso wie in der „Neuen Freien Presse“, die „fast während der ganzen Spielzeit ein einseitiges Spiel zu sehen“ bekamen. Allerdings wird hier der erste Simmeringer Treffer ebenfalls als Eigentor von Rainer angeführt.

Und auch hier war die Umstellung zehn Minuten vor Schluss ausschlaggebend, dass sie „plötzlich wieder in Front“ brachte und das Spiel offen gestalteten.

Für die „Reichspost“ „verliert die Vienna dieses anscheinend schon gewonnene Treffen durch ein Eigentor Blums in letzter Sekunde“ – und beschreibt so eher den Umstand, dass sich dieses Unentschieden für die Simmeringer wie ein Sieg anfühlte.

Für die „Wiener Morgenzeitung“ war die Vienna „ständig leicht überlegen“, also nicht mehr wie vorher beschrieben beinahe erdrückend und Simmering machte wiederum starke letzte 10 Minuten – die aber für zwei Tore reichten.

Für die „Neuesten Wiener Nachrichten“ waren es „Glanzleistungen Aigners“, die das Unentschieden, diesmal vor 2500 Zusehern rettete. Doch diesmal „raderte auch Kurz auf der Gegenseite unermüdlich im Vereine mit seinen Nebenleuten Dumser und Kliwitsch, aber an die Gesamtleistung des gegnerischen Trios reichte sie nicht heran.“ Musil überragte seinen „Partner Hauswirth, der durch scharfes Spiel unangenehm auffiel.“, doch auf beiden Angriffslinien fielen die Leistungen schlecht. Das Quintett der Vienna fiel nur „durch gute Leistungen Bullas und Fischers“ auf, „dies genügte aber beiweitem nicht, um befriedigen zu können, denn der Großteil aller Chancen wurde vergeben. Simmering brachte wenigstens in Horvarth einen umsichtigen Angriffsführer mit.“ Immerhin „bewährte sich die Umgruppierung und eine herrliche Aktion Danis bring auch Simmering den zweiten [Tor]Erfolg.“

Wiener Neueste Nachrichten

Bei der „Wiener  Sonn- und Montagszeitung“ verschuldete gerade das „Team-Backpaar zwei Goals“, also die Nationalspieler Rainer und Blum, aber auch die „schlechte Leistung des Vienna-Tormanns Siegl“, was nicht die einzige Kritik war. „Während bei Vienna der Goalkeeper der schlechteste Mann war, hatten die Simmeringer in Tormann Aigner ihre wertvollste Stütze, da dieser Spieler eine Unzahl schwerster Bälle sicher abwehrte.“ Aber auch die Simmeringer Verteidigung wurde gelobt, obwohl „Hauswirt kam meist zu spät zum Ball“.

Und während Kurz in den ersten Zeitungen noch verrissen wurde, wird seine Leistung nun von Zeitung zu Zeitung besser: „In der Deckung bot Kurz eine vollwertige Leistung“.

Aber auch der zuvor gescholtene Angriff war zwar gegen die routinierte Verteidigung oft chancenlos, „war aber durch seine überraschenden und energisch durchgeführten Vorstöße oft viel gefährlicher als der mit komplizierten Mitteln arbeitende Vienna-Sturm.“

Das „Illustrierte Sportblatt“ sah eine blau-gelbes Kombinationsspiel, „dem man die beste Wiener Marke nachsagen darf“, und auch das Fehlen des Ex-Rapidlers Uridils schien eher wohltuend, da dadurch die Kombinationen nicht gehemmt wurden.

Bei Simmering war es wieder einmal Aigner, der der einzige hervorragende Spieler war, der „je mehr schwere Bälle er zu meistern bekam, desto sicherer zu werden schien“. Doch diesmal war nicht nur Musil eine „wirkliche Stütze der Mannschaft“, auch der zuvor oft gescholtene Hauswirth zählte hierzu, während Kurz „zeitweise total umfiel“ und der Angriff „fast die ganze Spielzeit hindurch zur Tatenlosigkeit verurteil war“. „Es ging erst besser, als Sesta sein Mittelstürmeramt dem Rechtsaußen Danis überließ und er dafür auf den Flügel wanderte. Wie es möglich war, daß dieser primitive Angriff überhaupt drei Tore schießen konnte, das allein war schon des Ansehens wert.“ – besser kann man die Wertschätzung Simmerings zur damaligen Zeit nicht rüberbringen: Sie war ganz einfach nicht vorhanden, wie auch bei den meisten anderen Vorortevereinen. Lediglich Rapid konnte sich hier durchsetzen und den „reichen Innenstadtvereinen“ etwas entgegensetzen.

In der damals bürgerlichen Presse waren diese Teams verschrien, aber auch in den „Arbeiterzeitungen“ schätzte man viel mehr die bürgerlichen Vereine – und eben Rapid.

Bei den Clubs selber sah man hier hingegen ein Anhängsel der Liga, teils lästig, aber als Punktelieferant willkommen, was jedoch, vor allem auswärts, immer schwieriger wurde. Nicht umsonst waren Auswärtsfahrten auf die Had gefürchtet, denn wie auch in Favoriten traf man hier auf ein Arbeiterpublikum, das weniger dem glamurösen Scheiberlstil entsprach, sondern viel mehr den harten Kampf ums Überleben sehen wollte – so wie sich auch ihr Arbeitsleben gestaltete. Hinzu kam in Simmering natürlich auch die noch immer ländliche Bevölkerung, die genauso hart auf den Feldern tagein tagaus zu arbeiten hatte. Dementsprechend gefürchtet war das Publikum, sodaß beispielsweise der Wr. Sportclub Ende der 20er-Jahre mehrmals Proteste gegen Spiele auf der Had aufgrund des Publikums einlegte.

Dass die Zuseher bei den „städtischen“ Vereinen jedoch um nichts besser waren, konnte man allerdings ebenfalls ständig in den Zeitungen nachlesen, wenn Schiedsrichter und gegnerische Spieler unter Schlägen und mit Steinwürfen vom Platz vertrieben wurden – da hatte Simmering kein Alleinstellungsmerkmal, obwohl es hier natürlich noch um eine Spur rauher zuging.

Doch immerhin bedienten sich die Vienna aus Döbling, der Hernalser Wr. Sportclub, die Admira – auch wenn diese in Floridsdorf beheimatet war -, Wacker aus Meidling, Hakoah und der Wiener AC aus der Leopoldstadt und eben auch der Wiener Amateur SV aus St. Veit am nicht enden wollenden Pool an Spielern aus den Vorstädten.

Slovan, damals noch am „Tschechisches Herz-Platz“ spielend, heute ziert diesen Platz die „Generali-Arena“, Rudolfshügel und auch der Absteiger Hertha Wien waren alle in Favoriten angesiedelt und zählten wie Simmering zu jenen Vereinen, denen oft jegliches spielerisches Können abgesprochen wurde und die nur durch ihren Kampfgeist den Gegner in Schach halten konnten.

Dass aber genau aus diesen Vororten viele der größten österreichischen Fußballer kamen, wurde schon damals geflissentlich übersehen. So standen im „Wunderteam“ der 30er-Jahre die Spieler Schramseis, Bican und Sindelar ursprünglich von der Hertha, Braun vom Favoritner SV Straßenbahn und dann eben Rudolf Viertel, Johann Horvath und Karl „Sesta“ Szestak, die vom 1.Simmeringer SC weggeholt wurden, um nur einige zu nennen.

Schließlich spielte ein paar Jahre später beinahe alle Akteure der Simmeringer Mannschaft bei einem der „großen“ Vereine des Wiener Fußballs, Viertel und Sesta bei der Austria, Horvath bei Rapid, Dumser beim Wr. Sportclub – die Liste ließe sich wunderbar fortsetzen.

Was aber von damals geblieben ist: Der Simmeringer Kampfgeist, der schon immer neben dem fußballerischen Können den Reiz eines Fußballspiels auf der Had ausmacht und den das Simmeringer Publikum noch immer von „ihren“ Spielern fordert.

Die Endtabelle:

I. Liga (Saison 1925/1926)
Rang
Verein
Sp.
S
U
N
T+
T-
T+/-
Pkt.
1
FK Austria Wien
24
15
5
4
73
39
34
35
2
First Vienna FC 1894
24
14
3
7
61
45
16
31
3
1. Simmeringer Sportclub
24
12
5
7
64
52
12
29
4
Admira
24
12
3
9
49
42
7
27
5
SK Rapid
24
12
3
9
61
57
4
27
6
Slovan HAC
24
11
4
9
56
47
9
26
7
SC Hakoah Wien
24
9
8
7
56
50
6
26
8
Wiener Sport-Club
24
11
2
11
45
57
-12
24
9
Wacker Wien
24
8
8
8
51
53
-2
24
10
WAC
24
8
5
11
42
47
-5
21
11
FAC Wien
24
7
5
12
43
53
-10
19
12
SC Rudolfshügel
24
3
6
15
38
68
-30
12
13
Hertha Wien
24
3
5
16
35
64
-29
11
Illustriertes Sportblatt - 3
Datum: 9. Mai 2020

Dank an unsere Bezirksräte!

Der 1. Simmeringer Sportclub bedankt sich herzlich bei den Bezirksräten Josef Sbrizzai, Christine Thalmayr, Werner Thalmayr und Ava Farajpoory von der Jungen Generation und natürlich bei Manual Kosazky, der neben seiner Bezirksratstätigkeit auch den Vorstand des 1.SSC verstärkt, für ihre Spende für den 1. Simmeringer SC.

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Das neue Stadion ist eröffnet!

Vor genau 100 Jahren war es soweit: Am 30.5.1920 wurde der neue „Simmeringer Platz“ eröffnet. 12.000 Zuseher fanden den Weg ins Stadion, konzipiert war es für 40-50.000 und obwohl es noch nicht ganz fertig gestellt war, war es damit das größte Stadion Österreichs – die Hohe Warte wurde erst ein Jahr später eröffnet, offiziell für 80.000 Zuseher und war somit das größte Stadion Kontinentaleuropas.

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Lernclub eröffnet!

Der erste Schritt ist wieder einmal gemacht: Am Montag, dem 18.5.2020 wurde der „neue“ Lernclub auf der Simmeringer Had eröffnet! Mit dabei waren nicht nur die beiden Pädagogen Mirko Sraihans, seines Zeichens Obmann des 1.SSC und Dejan Slamarski, eine der Stützen der Kampfmannschaft, sondern auch Stadtschulrat Heinrich Himmer und Bezirksvize Thomas Steinhart.

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Reales Spiel, fiktive Tickets, ein Ziel

Die Austria aus Lustenau, seines Zeichens diesjähriger Cupfinalist, startet eine Aktion im Kampf gegen Corona. Mit einer Ticketaktion setzt sie ein Zeichen, dass viele traditionsreiche Fußballvereine ums Überleben kämpfen.

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Es geht wieder los!

Ab 18.5.2020 geht es wieder los: Training, Lernclub, Sportkantine! Alle Infos wurden den Spielern/Eltern mitgeteilt und hier gibt es sie nochmals.

Zusätzlich hat die Österreichische Bundessportorganisation (Sport Austria) einen offenen Brief an die Regierung gestellt, den wir natürlich auch hier veröffentlichen.

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Überblick KM:

17
Siemens
1.SSC
1:1 (0:1)

1
1.SSC
17
42
44
2
Ostbahn
17
23
37
3
Columbia
17
24
36
4
Helfort
17
14
36
5
FAC Am
17
23
35

Überblick Frauen:

11
Alxingerg
1.SSC
0:4 (0:4)

1
AKA Austr 1b
11
55
28
2
1.SSC
11
41
26
3
Viktoria
11
42
25
4
Schönbrunn
11
10
22
5
Altera P 1c
11
12
17

Plan für aktuelle Woche