Eine Reform für die Großen – das Schicksalsjahr 1974

Was hat das Jahr 1974 mit der ÖFB-Entscheidung, die Saison 2019/2020 zu annulieren gemeinsam? Eigentlich gar nichts, bis auf einen Punkt, auf den sich das gesamte Rechtsgutachten des ÖFB stützt, was von genau jenem ÖFB 1974 ausgehebelt wurde – zum Vorteil der „Großen“ und zum Untergang der „Kleinen“.

Im dritten und letzten Teil des historischen Ausflugs, nach der Erfolgssaison und dem Match gegen die Vienna 1926 und der Stadioneröffnung mit dem Spiel gegen den Wr. Amateur SV 1920 geht es diesmal nicht ganz so weit zurück in die Vergangenheit, jedoch in eine Vergangenheit mit schwerwiegenden Folgen. Und dies nicht nur für den 1.SSC, sondern auch für andere Traditionsvereine wie dem Wr. Sportclub oder auch der Vienna.

Es geht ins Jahr 1974, als der ÖFB seine eigenen Regularien über Board warf und seine Macht ausspielte.

Eigentlich begann alles bereits im Frühjahr 1973, die Maul- und Klauenseuche grassierte in Ostösterreich, ähnlich wie im Frühjahr 2020 stand das öffentliche Leben beinahe still. Und ähnlich wie 2020 wurden Fußballspiele abgesagt, vor allem im Burgenland – und somit war auch der damalige Nationalligist SC Eisenstadt betroffen.

Nach der letzten Runde lag Sturm Graz an 11. Stelle von 16 Teams, ein Umstand, der heutzutage eindeutig einen Nicht-Abstieg bedeuten würde, da die letzten Runden zeitgleich durchgeführt werden müssen. Doch zum damaligen Zeitpunkt war noch lange nicht Schluss, vor allem eben Eisenstadt, die an vorletzter Stelle lagen, hatte noch drei Spiele weniger.

Die gesamten darauffolgenden Runden lieferten Ergebnisse, die die gesamte Saison auf den Kopf stellten, für die einen ging es um nichts mehr, für die Gegner jedoch noch sehr wohl um den Abstieg, und so machte beispielsweise Rapid, die ungefährdet, aber ohne Chance mehr auf den Meister auf Platz zwei lagen, nur noch einen Punkt gegen Bregenz und Eisenstadt, die auf den drittletzten und vorletzten Plätzen lagen. Aber auch in den anderen Spielen wie beispielsweise bei jenen der Austria oder Admira/Wacker gegen die Abstiegsaspiranten Vienna und wieder einmal Eisenstadt gab es sehr überraschende Ergebnisse.

Dazu kam noch ein ans Tageslicht gekommener Bestechungsversuch aus dem Burgenland gegen Schiedsrichter Drabek vor dem Spiel Vienna gegen Eisenstadt, doch hatte dieser den Anstand, von der Spielleitung zurückzutreten.

Der Bestechungsvorfall wurde untersucht, doch verlief alles im Sand, im Gegensatz zu dem nur zwei Jahre zuvor stattgefundenen Bundesligaskandal in Deutschland, der sich noch immer hinzog. Doch laut ÖFB sei so etwas in Österreich nicht möglich. Ob er sich da nicht etwa getäuscht hatte?

Das Alles dürfte dann dem ÖFB doch etwas ein schlechtes Gewissen verursacht haben und man entschied, dass Sturm Graz aufgrund der Vorfälle nicht absteigen muss. Man begründete es zwar mit den nicht konformen Spielterminen zum Saisonende hin, doch war da nicht mehr dahinter?

Mit Admira Wr. Neustadt und dem SC Bregenz gab es nun also zwei Absteiger, aber aufgrund der fehlenden zweiten Liga stiegen die drei Regionalligameister auf – darunter auch der 1. Simmeringer SC aus der Regionalliga Ost, aus der Regionalliga Mitte der SV Radenthein, der noch gleich in eine Spielgemeinschaft mit dem Villacher SV eintrat und als SVS Radenthein antrat. Der Absteiger SC Bregenz, der sich im Sommer zuvor noch von SW in SC umbenannte, ging ebenfalls eine Spielgemeinschaft ein, allerdings mit dem Aufsteiger aus der Regionalliga West, Rätia Bludenz, und trat unter dem Namen „FC Vorarlberg“ die neues Saison an – mit der Lizenz der Bludenzer.

So gab es also 17 anstatt 16 Vereine in der höchsten österreichischen Liga, ein Umstand, der unter anderem vom österreichischen Teamchef Stastny kritisiert wurde, da er nun noch weniger Zeit hatte, um sich mit dem Nationalteam vorzubereiten. Doch der ÖFB beschloss keine Reduktion der ersten Liga, sondern eine Aufstockung auf 18 Vereine für die kommende Saison, die Saison 1974/75.

Und nun kam es also dazu, dass der ÖFB genau jenes Mittel anwandte, dass 46 Jahre später als unantastbar gilt: der Eingriff in die Meisterschaft, die Unumstößlichkeit der Regularien, die vor Saisonbeginn festgeschrieben wurden.

Doch es wurde ja bereits in die Saison 1972/73 mit dem Nicht-Abstieg von Sturm Graz eingegriffen, also dürfte die Hemmschwelle für ein weiteres Eingreifen noch mehr nach unten gesunken sein, als Ende März 1974 erste Gerüchte um eine Ligareform aufkamen, doch diese wurde erst in der kommenden Saison erwartet, da die laufende Saison zwar schwer verschuldete Klubs verursachte, jedoch die Spiele alle regelkonform und termingerecht stattfanden.

Es ging nicht um den Zeitpunkt, sondern um das „Wieviel“? Es kursierten die wildesten Gerüchte, teilweise sprach man von acht Vereinen, zehn, zwölf, vierzehn – alle möglichen Varianten wurden aus „gut informierten Kreisen“ bekanntgegeben, doch immer mehr kreiste es die 12er-Variante ein, die die neue „Bundesliga“ umfassen soll – und zwar ab der Saison 1975/76.

Doch bereits Anfang April platzte die Bombe, und zwar gleich am 1. – und es war kein Scherz. Eine Bundesliga mit zehn Vereinen – und bereits zur Saison 1974/75, also mit einem gewaltigen Eingriff in die aktuelle Saison. Und erste Gerüchte und Spekulationen über die Zusammensetzung wurden auch bereits in die Öffentlichkeit getragen, was unter den Vereinen, die hierdurch vom nicht-sportlichen Abstieg betroffen waren, noch größere Entrüstung verursachte. Denn die Nationalligavereine wurden zwar in die Gespräche eingebunden, allerdings mit der Vorgabe, dass die Liga wieder auf 16 Vereine reduziert wird, was natürlich auch einen Eingriff in die laufende Meisterschaft verursachen würde, allerdings nicht so einen prekären, wie es der ÖFB in den Gesprächen verlautbarte und die Vereine vor vollendete Tatsachen stellte, was dem damaligen Simmeringer Sektionsleiter Wimmer zum Statement „Das ist Betrug! Die Nationalligavertreter waren nur berechtigt über 16 Vereine zu verhandeln.“ veranlasste. Und das sowas natürlich nicht während der laufenden Meisterschaft beschlossen werden kann und das obwohl Simmering eine Prämie für den Klassenerhalt ausgesetzt hatte, man unter diesen Bedingungen gar nicht weiterzuspielen brauche.

Denn die Auswahl der Vereine sollte keine sportliche, sondern eine politische werden: je Bundesland ein Verein, aus Wien zwei, entscheidend sollte eine 5-Jahreswertung sein, zu der es jedoch äußerst kuriose Szenarien hätte geben können bzw. sogar gab:
– In der Steiermark lag Sturm Graz in der Tabelle nur knapp vor Donawitz, jedoch aufgrund der 5-Jahreswertung wäre zu diesem Zeitpunkt der GAK, auf einem Abstiegsplatz liegend in der Bundesliga geblieben – schlussendlich setzte sich Sturm Graz hauchdünn durch, Donawitz hingegen hatte von Anfang an aufgrund der kürzeren Nationalligazugehörigkeit keine Chance.
– In Oberösterreich schlug das Pendel für den LASK aus, obwohl die Vöest um den Meister kämpfte und schließlich auch diesen einzigen Meistertitel für den Verein gewann. Hier beschloss man kurzerhand, ein Meister kann nicht absteigen, für den LASK jedoch schaffte man ein Qualifikationsturnier mit die Regionalligameister Kapfenberg, Stockerau und Dornbirn, bei dem die Linzer haushoher Favorit waren, zuerst Dornbirn einfach rauswarfen, jedoch ihr erstes Spiel in Stockerau zur Überraschung aller 1:3 verloren, jedoch im Rückspiel bereits in der ersten Halbzeit mit 6:0 (Endstand 6:1) führten und somit ebenfalls in der Bundesliga verblieben.

Am 3. April dann wurde komplett zurückgerudert, die Saison sollte so enden, wie sie begonnen hat und eine 18er-Liga die „Bundesliga“ bilden. Die gewählten Ligavertreter kamen vom Wr. Sportklub, Donawitz, Vienna und FC Vorarlberg – also jenen Vereinen, die von der Reform aus der Liga rauskatapultiert werden sollten, doch auf der anderen Seite stand noch der ÖFB mit seinen ihm hörigen Landesverbänden – und hier wurde nun den einzelnen Vereinsvertreter die 10er-Liga immer schmackhafter gemacht.

Waren anfangs nur 6(!) Vereine für die Reform, waren es plötzlich 9 – unter anderem wurde dem SC Eisenstadt und Austria Klagenfurt – beide auf sportlichen Abstiegsplätzen -, die 10er-Liga mit Finanzspritzen schmackhaft gemacht, außerdem würden beide von der Bundesländerklausel profitieren, falls sie nicht auf einem der letzten beiden Plätzen landen würden.

Die 10er-Liga war quasi schon beschlossen, es fehlte nur noch die Modalität für die teilnehmenden Vereine. Während einige sich für eine rein sportliche Lösung einsetzten – u.a. auch Simmering, Sportklub und Vienna -, gab es vor allem von den Landesverbänden die Vorgabe der politischen Lösung – zu diesem Zeitpunkt damals wäre der 1. Simmeringer SC sportlich als 7. qualifiziert gewesen – doch chancenlos gegen Rapid und Austria. Genauso wie der Sportklub, Donawitz, Radenthein oder die Vienna, die zwar zu diesem Zeitpunkt alle unter dem „9er-Strich“ lagen, allerdings nur durch Pünktchen vom LASK und Austria Salzburg entfernt, doch politisch abgestiegen.

Aber nun gab es auch Widerstand von den Landesverbänden, zwar nicht gegen die Zehnerliga, jedoch gegen den Zeitpunkt, denn schließlich sollte die Saison so zu Ende geführt werden, wie sie begonnen wurde. Und der Wiener Sportklub zog gar eine Klage vor einem ordentlichen Gericht in Erwägung, nicht nur aufgrund einer Extra-Ausgabe des Nachrichtenblattes der Anhängervereinigung des Wiener Sport-Club, in dem die Fußballreform als „Trauerspiel oder Killerkrimi“ der „Stehgreifbühne ÖFB“ bezeichnet wurde.

Am 10.4.1974 sorgte zusätzlich eine Aktion beim Spiel Simmering gegen Radenthein für weitere Aufregung: Die Kärntner brachten für sich und für den 1.SSC Trauerschleifen auf die Had mit, um die Trauerstimmung beider Vereine kund zu tun und den Tod des österreichischen Fußballs zu betrauern.

Der Wiener Fußballverband hingegen stimmte mit 21:0 Stimmen für die sofortige Reform, allerdings für einen dritten Wiener Klub in der 10er-Liga. Was sich als Solidaritätsaktion tarnen sollte, war viel mehr das Wissen, dass dieser Vorschlag einerseits keine Chance beim ÖFB hätte und zugleich die Gegner der Reform aus Wiener Sicht – Simmering, Sportklub und Vienna – gegeneinander auszuspielen, da ja wohl jeder diesen Platz für sich in Anspruch nehmen würde. Doch den betroffenen Vereinen war das Schauspiel bewusst, auch als der Wiener Verband vorschlug, doch die sportlich ersten zehn in der Bundesliga zu belassen.

Doch man wehrte sich auf anderer Ebene: Es wurde die erste Spielergewerkschaft gegründet. Etwa hundert Nationalligaspieler wurden in den ÖGB aufgenommen und als Spielersprecher kristallisierte sich der damalige Admira/Wacker-Spieler Ernst Kaltenbrunner heraus. Dass man damit nicht nur die eigenen Vereine in Zugzwang brachte, war eindeutig, doch vielmehr traf es den ÖFB, der somit nicht mehr der Alleinherrscher über den Fußball und die Fußballer in Österreich war, sondern sich einer Gewerkschaft gegenübersah.

Schließlich wurde die Reform am 22.4.1974 beschlossen, die Bundesliga wurde aufgrund der fußballpolitischen Erwägungen eingeteilt, die Absteiger fanden sich in der neu gegründeten zweiten Liga, der „Nationalliga“ wieder.

Aber der Widerstand der ausgestoßenen Klubs nahm Fahrt auf, Schiedsgericht und Klageerlaubnis wurden ins Repertoire der Tageszeitungen aufgenommen, wenn es um die Bundesliga ging. Der ÖFB versuchte die Vereine durch Almosen zur Zurückhaltung zu stimmen, doch allein Simmering hatte durch den Zwangsabstieg einen Verlust von 1,5 Mio. Schilling zu verzeichnen – und die versprochenen 57.000 Schilling machten nicht einmal die Verbands- und Totoabgaben aus.

Allerdings war es Alpine Donawitz, die zuerst vor einem ordentlichen Gericht klagen durften – doch es fehlte noch die Klageerlaubnis des steirischen Fußballverbandes, die der Rechtsanwalt der Donawitzer, ein gewisser Skender Fani, einzubringen übersah. Auch die Klagsdrohungen des Wiener Sportklubs lösten sich in Luft auf, man hatte ganz einfach nicht die finanziellen Mittel, einen Rechtsstreit gegen den ÖFB auch nur ansatzweise zu bewerkstelligen, da schon im Vorhinein fest stand, dass dieser Streit wohl einige Jahre andauern würde.

Schlussendlich startete die Bundesliga in die Saison 1974/75 mit zehn „ausgesuchten“ Vereinen, während die „Ausgestoßenen“ in der neu gegründeten Nationalliga, der zweiten Liga, antreten mussten, und da kam nun ein weiterer, beinahe schon komödiantischer Vorstoß des ÖFB: Da die Reisekosten ja gleich blieben, weil die zweite Liga eben auch österreichweit agiert, bekamen die Klubs Reisekostenzuschüsse, die der ÖFB ganz offiziell den Totomitteln entnahm. Diese Totomitteln waren jedoch zweckgebunden, weshalb der ÖFB den Vereinen vorgab, wie sie trotzdem rechtswidrig(!) zu diesem Geld kommen können. Dass die Vereine hier gegen die Widmung der Mittel und gegen Auflagen der Finanzämter verstießen, wurde in der offiziellen Aussendung des ÖFB nicht erwähnt.

Schlussendlich führte die Bundesligareform 1974 zu wenigen Gewinnern, aber zu vielen Verlierern, die sich nie wieder so richtig erholen sollten.

Aber auch die Gewinner hatten zu kämpfen, denn ihre Bürde lastete schwer, zu den „Auserwählten“ zu gehören und bald in der Versenkung verschwanden. Vöest, Eisenstadt, Austria Salzburg oder Austria Klagenfurt gibt es in dieser Form schon gar nicht mehr, aber auch die anderen haben neben Spielgemeinschaften, Fusionen, Insolvenzen, Neugründungen, etc. eine bewegende Geschichte hinter sich.

Die damaligen Verlierer jedoch sollten sich nie wieder so richtig erholen, auch wenn sie es immer wieder noch schafften, in die erste Liga aufzusteigen.

Aber erst die nächste Reform, die 16er-Liga, sollte schließlich zum endgültigen Totengräber werden, denn die Klubs waren nicht mehr für den reinen Profifußball vorbereitet – und Simmering wurde, obwohl sie durch die nächste Reform in die Bundesliga „gespült“ wurden, trotzdem wieder zum Verlierer, denn die Voraussetzungen in den 80ern waren ganz andere als noch zu Beginn der 70er-Jahre und den Jahrzehnten zuvor, und so trat man mit dem Abstieg aus der Bundesliga den Abstieg in die unterklassigen Ligen des Fußballs an und fand sich nur mehr zwischen den Ligen drei und fünf.

Für Profifußball wird es in Simmering nach heutigem Verständnis nicht mehr reichen, dafür fehlen nicht nur die finanziellen Voraussetzungen, sondern der Realismus ist in den Verein eingekehrt. Das letzte Profispiel gegen Thörl, als Simmering nur noch drei Spieler zur Verfügung hatte, sollte als Warnung für die nächsten Generationen dienen, auch für andere Klubs, doch die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass manche noch tiefer fallen. Simmering musste glücklicherweise nie von vorne anfangen, keine Vereinsneugründungen durchmachen, lediglich eine kurze Saison als Spielgemeinschaft mit dem FavAC musste hingenommen werden.

Doch genau heute existiert dieser Verein noch immer genauso, wie er vor 120 Jahren gegründet wurde, daran hat auch der ÖFB mit seinen Entscheidungen nichts ändern können.

Der damalige Ablauf der Reform in den Ausgaben der Arbeiter-Zeitung:

Datum: 21. Juni 2020

Premiere, Konzerte und Abschiede

Nicht nur Spieler kommen und gehen, auch andere, langjährige Vereinsmitarbeiter zieht es weiter. Und das Ganze lässt sich dann auch noch mit einer Videopremiere und zwei Konzerten verknüpfen.

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Endlich geht es wieder los!

Nach Monaten des sportlichen Lockdowns ist es endlich wieder soweit:Körperkontaktsportarten dürfen wieder ohne Einschränkungen ab 1.7.2020 betrieben werden! Somit beginnt der Nachwuchs wieder mit dem „Volltraining“ und auch die ersten Freundschaftsspiele sind bereits terminisiert.

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1.SSC im TV – Obmann Sraihans im ORF

Heute, am 16.6.2020, fand um 10:30h eine Pressekonferenz von Sports Austria statt, bei der auch unser Obmann Miroslav Sraihans teilnahm, um über die Sorgen und Schwierigkeiten von kleinen Vereinen als Vertreter dieser zu sprechen.

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Dank an unsere Bezirksräte!

Der 1. Simmeringer Sportclub bedankt sich herzlich bei den Bezirksräten Josef Sbrizzai, Christine Thalmayr, Werner Thalmayr und Ava Farajpoory von der Jungen Generation und natürlich bei Manual Kosazky, der neben seiner Bezirksratstätigkeit auch den Vorstand des 1.SSC verstärkt, für ihre Spende für den 1. Simmeringer SC.

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Überblick KM:


1
1.SSC
0
0
0
2
Ostbahn
0
0
0
3
Columbia
0
0
0
4
Helfort
0
0
0
5
FAC Am
0
0
0

Überblick Frauen:


1
AKA Austr 1b
0
0
0
2
1.SSC
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0
0
3
Viktoria
0
0
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4
Schönbrunn
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0
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Altera P 1c
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